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Apple nachrichten | Njus Deutchland

iPhone vorgeführt: Sicherheitsmerkmal des Apple-Handy geknackt

Apple Giga

Mit dem iPhone X präsentierte Apple erstmals die Gesichtserkennung Face ID, die den Anwender nicht länger mit einem Fingerabdruck, sondern anhand des Gesichts erkennt. Forscher konnten nun mit sehr einfachen Mitteln eines der Sicherheitsmerkmale von
'Mit dem iPhone X präsentierte Apple erstmals die Gesichtserkennung Face ID, die den Anwender nicht länger mit einem Fingerabdruck, sondern anhand des Gesichts erkennt. Forscher konnten nun mit sehr einfachen Mitteln eines der Sicherheitsmerkmale von Face ID umgehen. weiterlesen Themen: iPhone XS: Neuerungen und technische Daten , iPhone XS Max , 11 iPad Pro 2018 , 12,9 iPad Pro (2018) , iPhone XR , iPhone X , Apple iPhone'

Prämien erhöht: Sie können Apple hacken? Das kann Sie zum Millionär machen

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Für viele Kunden ist die von Apple propagierte Datensicherheit seiner Geräte ein Kaufsargument. Doch komplexe Software hat auch Schwachstellen. Externe Experten, die diese Lücken entdecken, will der Konzern künftig mit deutlich höheren Prämien
'Apple schraubt die Belohnung für das Auffinden von Sicherheitslücken in seiner Software auf bis zu eine Million Dollar hoch. Diesen Betrag soll es für besonders schwerwiegende Schwachstellen geben, über die ein Angreifer ohne Zutun des Nutzers auf den Kern des Betriebssystems zugreifen könnte. Bisher konnte man bei Apple maximal 200.000 Dollar \'Bug-Bounty\' bekommen, während auf dem Markt zum Teil Millionen für iPhone-Schwachstellen geboten wurden. Apple gibt die Belohnungen künftig auch nicht nur für Lücken im iPhone-System iOS, sondern auch bei Software anderer Apple-Geräte. Für Schwachstellen, die in Vorabversionen neuer Betriebssysteme gefunden werden, legt Apple noch einmal 50 Prozent drauf, wie der zuständige Manager Ivan Krstic in der Nacht zum Freitag auf der IT-Sicherheitskonferenz Black Hat in Las Vegas ankündigte. Apple Privatsphäre vs Facebook 18.30 Experten sollen spezielle iPhones bekommen Zudem sollen Experten vom kommenden Jahr an für ihre Nachforschungen speziell vorbereitete iPhones mit freierem Zugang zum System als in Verbrauchergeräten bekommen können. Der Finderlohn ist nach Schwere der Schwachstellen gestaffelt. So gibt es etwa Prämien von bis zu 100.000 Dollar, wenn man es durch den Sperrbildschirm schafft oder einen Weg findet, über eine präparierte App an wertvolle Nutzer-Daten heranzukommen. Auch unerlaubter Zugang zu iCloud-Kontodaten auf Apple-Servern wird ähnlich behandelt. Bis zu 500.000 Dollar lässt sich der Konzern den Hinweis auf Sicherheitslücken kosten, durch die ein Angreifer über das Netz an Nutzerinformationen kommen kann. Früher waren die Belohnungen mit 25.000 bis 200.000 quer durch die Bank deutlich niedriger. Apple WWDC: Die sieben wichtigsten Neurungen in iOS 13 18.20 Apple riskierte 2016 Rechtsstreit mit dem FBI Für Apple ist die Datensicherheit vor allem bei iPhone ein wichtiges Verkaufsargument. Der Konzern betreibt dafür einen hohen Aufwand unter anderem mit einem separaten Datentresor im Prozessor. Apple riskierte deswegen 2016 auch einen Rechtsstreit mit dem FBI: Das Unternehmen weigerte sich, eine Software zu schreiben, mit der man ein gesperrtes iPhone aufknacken könnte. Zugleich gibt es Unternehmen, die behaupten, dank entdeckter Sicherheitslücken Schutzmechanismen der iPhones aushebeln zu können. Solche Firmen bieten ihre Dienste typischerweise Sicherheitsbehörden an. Auch das FBI kam seinerzeit nach eigenen Angaben mit der Hilfe eines solchen Dienstleisters ans Ziel.'

Apple: Bis zu eine Million Dollar für Sicherheitslücken

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Las Vegas - Apple schraubt die Belohnung für das Auffinden von Sicherheitslücken in seiner Software auf bis zu eine Million Dollar hoch. Diesen Betrag soll es für besonders schwerwiegende Schwachstellen geben, über die ein Angreifer ohne Zutun des
'Apple schraubt die Belohnung für das Auffinden von Sicherheitslücken in seiner Software auf bis zu eine Million Dollar hoch. Diesen Betrag soll es für besonders schwerwiegende Schwachstellen geben, über die ein Angreifer ohne Zutun des Nutzers auf den Kern des Betriebssystems zugreifen könnte. Bisher konnte man bei Apple maximal 200 000 Dollar bekommen, während auf dem Markt zum Teil Millionen für iPhone-Schwachstellen geboten wurden. Bei Apple gibt es die Belohnungen künftig auch nicht nur für Lücken im iPhone-System iOS, sondern auch bei Software anderer Apple-Geräte.'

Für rund eine Milliarde Dollar: Apple kauft Intels Geschäft mit Smartphone-Modems

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Cupertino/Santa Clara - Apple kauft Intel die Mehrheit der auf Smartphone-Modems spezialisierten Sparte ab. Mit dem rund eine Milliarde Dollar schweren Deal werden rund 2200 Mitarbeiter zu Apple wechseln, ein großer Teil davon in Deutschland.
'Apple kauft Intel die Mehrheit der auf Smartphone-Modems spezialisierten Sparte ab. Mit dem rund eine Milliarde Dollar schweren Deal werden rund 2200 Mitarbeiter zu Apple wechseln, ein großer Teil davon in Deutschland. Intel wird weiterhin die Möglichkeit haben, Mobilfunk-Modems zum Beispiel für PCs, autonome Autos sowie vernetzte Geräte im Internet der Dinge zu entwickeln, wie die Unternehmen mitteilten. Apple hatte erst vor kurzem einen langen Patentstreit mit dem Chipkonzern Qualcomm beigelegt. Ein Teil des Deals ist, dass Qualcomm Modem-Chips für kommende iPhone-Generationen liefern soll. Mit der Kontrolle über die Intel-Sparte könnte Apple auch eigene Smartphone-Modems entwickeln. Intel stellt die Modems der aktuellen iPhones und hatte nach Bekanntgabe von Apples Einigung mit Qualcomm angekündigt, aus diesem Geschäft auszusteigen.'

Apple-Designchef Jony Ive verlässt US-Technologiekonzern

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Apple-Designchef Jony Ive verlässt nach fast drei Jahrzehnten den US-Technologiekonzern und macht sich selbstständig.
'Apple -Designchef Jony Ive verlässt nach fast drei Jahrzehnten den US-Technologiekonzern und macht sich selbstständig. Der 52-jährige gebürtige Brite, der unter anderem maßgeblich an der Entwicklung des iPhone mitwirkte, wird sein eigenes Designbüro eröffnen, wie Apple am Donnerstag mitteilte. Apple werde aber einer der Hauptkunden des neuen Designbüros. Beide Seiten würden künftig bei einer Reihe von Projekten zusammenarbeiten. \'Jony ist eine einmalige Persönlichkeit in der Welt des Designs, und seine Rolle bei der Wiederbelebung von Apple kann gar nicht genug hervorgehoben werden\', erklärte Apple-Chef Tim Cook. Er verwies unter anderem auf den Computer iMac aus dem Jahr 1998, das Smartphone iPhone , aber auch den neuen Konzernsitz Apple Park. Ive erklärte, nach fast 30 Jahren bei Apple und zahllosen Projekten sei er \'stolz\' auf das Erreichte. Der Designer hatte sich Apple 1992 angeschlossen. Er arbeitete federführend an der Entwicklung des iPod, des iPhone, des iPad und des Macbook mit. Ive war über Jahre einer der engsten Mitarbeiter von Apple-Gründer Steve Jobs. In einer Biografie wird Jobs mit den Worten zitiert: \'Wenn ich einen spirituellen Partner bei Apple hatte, dann Jony.\' Er und Ive würden sich die meisten Produkte gemeinsam ausdenken. \'Und dann ziehen wir andere hinzu und sagen: 'Ey, was haltet ihr davon?'\''

Darum warnt Apple, dass man mit iTunes-Gutscheinen keine Steuern bezahlen kann

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Steuern mit Gutscheinkarten zahlen? Darauf kommt wohl kaum jemand. Trotzdem warnt Apple seine Kunden nun, dass genau das nicht möglich ist. Und hat dafür gute Gründe.
'Es ist eine dieser Warnungen, bei der man sich fragt: Wer macht den sowas? In den USA ist auf iTunes-Gutscheinkarten eine klare Ansage aufgetaucht: \'Kann nicht für Bezahlungen außerhalb des US-amerikanischen iTunes- oder App Stores benutzt werden. Inklusive Steuern\', heißt es seit kurzem auf den kleinen Plastikkarten, berichtet \' Apple Insider\'. Steuern bezahlen per iTunes-Karte? Was wie ein schlechter Scherz klingt, ist in den USA ein echtes Problem. Jedes Jahr wieder häufen sich dort während der Steuersaison im Frühling Meldungen von Betrügern, die per Drohanruf vermeintliche Steuerrückstände eintreiben. Skurril: Dabei scheinen besonders iTunes -Gutscheine beliebt zu sein, das bestätigte die US-Steuerbehörde IRS gegenüber dem TV-Sender \'CNBC\'. Apple Store Raub_15.20 Millionenschäden mit iTunes-Betrug Die Masche konnte der Reporter des Senders am eigenen Leib erfahren. Ein Anruf einer unbekannten Nummer forderte dort forsch, dass er seine Steuern nachzahlen soll. Unverzüglich solle er bei einem Laden in der Nähe iTunes-Guthaben kaufen und dabei am Telefon bleiben. Dann sollte er den sechzehnstelligen Code durchgeben. Auf die Frage, ob er nicht auch per Kreditkarte zahlen könnte, hörte er nur: \'Dafür ist es jetzt zu spät.\' Als der Reporter - natürlich - nicht zahlte, erhielt er prompt eine weitere Drohnachricht auf dem Anrufbeantworter. Die Polizei sei quasi schon auf dem Weg zu ihm, dies sei seine letzte Chance. Wieder rief er an, stellte sich zahlungsbereit. Obwohl er nie nach seinem Namen gefragt wurde, sollte er dem Gegenüber sofort seine Sozialversicherungsnummer zum Abgleich seiner \'Akte\' geben. Als er dann nachfragte, wurde er aus der Leitung geworfen. Obwohl die Masche sich schockierend offensichtlich anhört, scheinen immer noch viele darauf herein zu fallen, erklärte die Steuerbehörde. Etwa 54 Millionen Dollar Schaden seien durch diese und ähnliche Anrufe zwischen 2013 und 2018 entstanden, sagte die IRS gegenüber \'CNBC\'. Dass die Betrüger ausgerechnet iTunes-Gutscheine verlangen, dürfte einen einfachen Grund haben. Das Guthaben lässt sich sehr einfach und zudem wertstabil über Plattformen wie Ebay verscherbeln, die Betrüger erhalten so mit wenig Aufwand und Entdeckungsgefahr sauberes Geld. Die IRS warnt deshalb schon seit Jahren, dass die Behörde nie per Anruf Geld fordert - und erst recht keine iTunes-Gutscheine annimmt. Ob Apples Warnung direkt auf der Gutschein-Karte erfolgreicher ist, wird sich zeigen müssen. Quellen: Apple Insider , CNBC'