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Transalp 2019 #7: Drama um Team Bulls – Käß/Geismayr schnappen sich den Titel

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Das hätten die Wenigsten erwartet: Ein Defekt beim Team Bulls und ein bärenstarker Daniel Geismayr führte das Team Centurion Vaude zum 7. Transalp-Titel in Folge. Alle Infos zum Finale sowie einen Inside-Einblick ins Team Bulls gibt’s hier! Der
'Nach 18.500 Höhenmetern, 560 Kilometern, spannenden Zielsprints und vielen emotionalen Momenten ist heute die 22. MAXXIS BIKE Transalp am Molvenosee zu Ende gegangen. 700 Mountainbiker aus 37 Nationen waren bei Europas legendärem Etappenrennen an den Start gegangen, um gemeinsam zu schwitzen, zu kämpfen und die spektakuläre Alpenwelt zu erleben. In diesem Jahr war es spannend bis zur letzten Minute. Schien der Titelsieg für die BULLS Fahrer Urs Huber (SUI) und Simon Stiebjahn (GER) schon fast sicher, gelang es den Titelverteidigen Jochen Käß (GER) und Daniel Geismayr (AUT) doch noch, das Ruder auf der letzten Etappe umzureißen und den Titel zum 7. Mal in Folge für Centurion Vaude zu holen. Rang 3 erkämpften sich der Italiener Marco Rebagliati und der Norwegische Meister Ole Hem (Wilier 7C Force). In sieben Etappen führte die MAXXIS BIKE Transalp von Tux im Zillertal nach Molveno in Italien. Auf den ersten vier Etappen lieferten sich die Top-Teams ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Nur zwölf Sekunden trennten den Titelverteidiger Jochen Käß (GER) und seinen Teampartner Daniel Geismayr (AUT) von den Angreifern Urs Huber und Simon Stiebjahn. Gut für die Zuschauer, die sich über spannende Sprints auf der Zielgeraden freuen konnten. Erst auf Etappe 5 gelang es Team BULLS sich abzusetzen. Ein Sturz warf die Titelverteidiger zurück. Fast schien es so, als sei der Vorsprung von rund 3 Minuten nicht mehr einzuholen. Irrtum. Auf der letzten Etappe griff Centurion Vaude an und erkämpfte sich mit einem Vorsprung von mehr als zwei Minuten den Titel-Sieg, während das BULLS Team mit einer Panne zu kämpfen hatte. „Wir sind stolz, haben uns heute extrem gequält und sind extrem happy, dass wir das Rennen noch wenden konnten“, freute sich Geismayr im Ziel. # Ein letztes Mal in diesem Jahr wird die Uhr montiert. Das Finale der Transalp 2019 steht an! Käß musste nach seinem Sturz die Zähne zusammen beißen. „Wir haben alles gegeben, alles riskiert. Am Ende hat vielleicht doch die Gerechtigkeit gesiegt“, sagt er mit Blick auf den Sturz. Bitter fürs Team Bulls: „Der technische Defekt hat uns den Gesamtsieg gekostet“, sagt Stiebjahn enttäuscht. „Trotzdem Respekt für die anderen, sie waren das stärkere Team über die Woche und haben verdient gewonnen. Aber nächstes Jahr greifen wir wieder an!“ Für Marco Rebagliati und Ole Hem kam der dritte Podiumsplatz überraschend, wollten sie doch eigentlich nur ihre Teamkollegen Tony Longo und Gregory Brenes Obando unterstützen. Doch es kam anders. „Zwei Etappensiege und ein Platz auf dem Gesamtpodium: Das ist für uns einfach der Hammer“, freut sich der Italiener. Über „die wohl spannendste BIKE Transalp seit Jahren mit einem fulminanten Finale in Molveno“, blickt auch Organisator Jan Leschinski nach sieben spektakuläre Tage zurück. Spektakulär war auch die Zieleinfahrt des besten Frauenteams: Nina Hartleb und Elena Wagner aus Deutschland hatten sich einen riesigen Vorsprung von fast sieben Stunden (!) erkämpft und sich nie träumen lassen, das Führungstrikot zu tragen. „Ich kann es noch gar nicht glauben“, sagte Wagner und schob einen Appell an alle Frauen hinterher: „Wir brauchen hier mehr Mädels!“ # Daniel Geismayr gibt alles! - Selbst auf den letzten Metern versucht der Centurion Vaude-Profi jede Sekunde rauszuholen. Das Spitzenduo wusste zu diesem Zeitpunkt ja noch nicht, dass sie deutlich in Führung lagen. Ähnlich eindeutig war das Ergebnis in der Mixed-Wertung. Stefanie Dohrn (GER) und Philip Handl (SUI) von Centurion Vaude wurden ihrer Favoritenrolle von Anfang an und bis zum Schluss zu 100 Prozent gerecht. Bei den Masters-Fahrern kämpften immer wieder Massimo Debertolis (ITA) und Dax Jaikel (CRI), der mit einer Beinprothese fährt, gegen die Italiener Ivan Degasperi und Pierluigi Betelli. Der Gesamtsieg ging schließlich an den ehemaligen Weltmeister Debertolis und seinen Kollegen. „Das ist für uns der dritte Transalp-Sieg in Folge, ich bin einfach nur glücklich“, so Debertolis. Premiere: Zum ersten Mal in der BIKE Transalp-Geschichte waren auch Einzelstarter zugelassen. Viele, die bislang keinen Partner gefunden hatten, nutzten die Chance, sich alleine der Herausforderung zu stellen. Bei den Männern konnte sich der Kolumbianer Diyer Rincom Gomez ganz klar als Sieger behaupten. Bei den Frauen fiel die Entscheidung erst auf der letzten Etappe: Der Sieg geht an die Niederländerin Helena Plasschaert. # Jochen Käß musste auf den letzten Metern leiden - Geismayr machte auf den letzten 20 km richtig Dampf, sodass auch sein Teamkollege extrem kämpfen musste BULLS Blog: Der Super Gau – Inside-Einblicke von Simon Stiebjahn Halli Hallo liebe MTB-News.de Leser, ich bin kein Freund von Übertreibungen, aber das Erlebte heute gehört für meine sportliche Karriere definitiv in die Kategorie „Super Gau“. Urs und ich gingen mit mehr als 3 Minuten Vorsprung auf das Team Centurion Vaude in diese letzte Etappe der diesjährigen Maxxis Bike Transalp, doch am Ende reicht der Vorsprung nicht aus und wir müssen einmal mehr dem Team Centurion Vaude zum Sieg bei der Transalp gratulieren. # Die schnellsten Herren-Teams der Transalp 2019! Was war passiert? Nach den letzten zwei guten Tagen, an denen wir das Trikot übernehmen konnten und auch weiter Zeit gut gemacht haben gestern, kommt heute alles anders. In der gestrigen Etappe hatten wir bemerkt, dass das Hinterrad von Urs zu „knacken“ begann und uns dazu entschieden das Laufrad zu tauschen. Diese Entscheidung rächte sich nach 19 km in der heutigen Etappe. Zu allem Unglück geschah das auch noch ca. 1 km nachdem unser Depot war. Der Freilauf im Hinterrad von Urs war gebrochen. Zum Glück hatten wir unser Backup Team dabei und konnten das Laufrad von Martin Frey einbauen. Der „Schaden“ war allerdings schon geschehen. Zum Zeitpunkt des Defekts war Jochen Käß alleine ca. 40 Sekunden in Front gefahren. Er hatte auf dem Downhill einiges an Risiko genommen. Durch unseren Defekt konnte Daniel Geismayr mit Vollgas das Loch schließen und das Rennen um den Titel war eröffnet. Es dauerte ganze 19 km bis wir die erste Zwischenzeit von außen bekamen und die sagte nichts Gutes. 2:43min Rückstand auf das Team Centurion und noch 20 km zu fahren. Der mentale Vorteil lag in diesem Moment natürlich klar bei Käß/Geismayr, aber wir haben alles versucht. Nur 5km später bei der einzigen Zwischenzeit am heutigen Tag betrug unser Rückstand 3:24min und ca. 4 km vor dem Ziel hatten wir 4:30 Rückstand. Spätestens da war uns klar: Das wird verdammt schwer. Am Ende steht der dritte Rang auf der Etappe und Platz 2 mit knapp 3 Minuten Rückstand auf den Ergebnislisten und klar, unsere Enttäuschung ist sehr groß. Trotz all dem habe ich mich beim ganzen Team mit einer Ansprache für den tollen Zusammenhalt und die klasse Woche in den Alpen bedankt. Centurion Vaude und wir waren auf Augenhöhe und am Ende haben Kleinigkeiten das Rennen zu unseren Ungunsten entschieden, auch wenn man sagen muss: Am Ende war heute kein Kraut gewachsen gegen Daniel Geismayr. Er hat auf den letzten 20 km das Tempo so hochgehalten, dass er uns das Trikot quasi vor der Nase wegschnappte. Das ist Sport und wir kommen auf alle Fälle im nächsten Jahr wieder. Freut euch auf noch ausführlichere Infos dann in den kommenden Tagen in unserem Nachbericht der Bike Transalp. Bis bald und Danke fürs verfolgen auf MTB-News.de und unseren Social Media Kanälen. Grüße Simon :-) # BIKE-TRANSALP-2019 07426 # BIKE-TRANSALP-2019 07416 # BIKE-TRANSALP-2019 07421 # BIKE-TRANSALP-2019 07405 Alle Ergebnisse findet ihr hier . Alle Artikel zur BIKE Transalp 2019: Transalp 2019 #7: Drama um Team Bulls – Käß/Geismayr schnappen sich den Titel Transalp 2019 #6: Bulls baut Vorsprung aus – Zweiter Tagessieg für Hem/Rebagliati Transalp 2019 #5: Bulls erobert Gelb Transalp 2019 #4: Team Bulls siegt im Zielsprint Transalp 2019 #3: Rebigliati/Hem mit Tagessieg, Centurion-Vaude verteidigt Gelb Transalp 2019 #2: Käß und Geismayr schnappen sich das Gelbe Trikot Transalp 2019: Die Arbeitsgeräte von Simon Stiebjahn und Urs Huber unter der Lupe Transalp 2019 #1: Etappensieg nach Zielsprint für Huber und Stiebjahn Transalp 2019: Wer holt sich den Sieg beim Klassiker? Infos: Pressemitteilung BIKE Transalp | Bilder: Markus Gerber/Martin Sass Der Beitrag Transalp 2019 #7: Drama um Team Bulls – Käß/Geismayr schnappen sich den Titel erschien zuerst auf MTB-News.de .'

Eurobike Media Days: überarbeitetes KTM Scarp und neue Frauen-Linie

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KTM präsentierte bei den Eurobike Media Days 2019 die neuste Evolutionsstufe des Cross Country-Bikes Scarp. Alle Infos zum neuen KTM Scarp gibt's hier. Der Beitrag Eurobike Media Days: überarbeitetes KTM Scarp und neue Frauen-Linie erschien
'KTM präsentierte bei den Eurobike Media Days 2019 die neuste Evolutionsstufe des Cross-Country-Bikes Scarp. Alle Infos zum neuen KTM Scarp gibt’s hier. KTM Scarp: Infos und Preise Rahmenmaterial Carbon Federweg 100 mm / 95 mm (Scarp), 120 mm / 115 mm (Scarp MT) Laufradgröße 29″ Gewicht 1,65 kg (Rahmen ohne Dämpfer, Herstellerangabe) Rahmengrößen S / M / L / XL www.ktm-bikes.at Das KTM Scarp rollt auf 29″-Laufrädern und verfügt über 100 mm Federweg an der Front sowie 95 mm am Heck. Für 2020 wurde das Scarp komplett überarbeitet, nicht nur der Federweg ist angewachsen, sondern auch die Rahmenform unterscheidet sich vom Vorgängermodell. Beim neuen Scarp ist das Unterrohr deutlich tiefer nach unten gezogen, wodurch nun zwei Flaschenhalter im Rahmen Platz finden. Außerdem konnten ganze 200 g an Gewicht eingespart werden. So bringt der Scarp-Rahmen jetzt nur noch 1650 g auf die Waage. Während das Topmodell komplett auf Carbon setzt, kommen bei den preiswerteren Ausstattungsvariante Aluminium-Hinterbauten zum Einsatz. # Das KTM Scarp kommt für 2020 mit einem neuen Hauptrahmen, der ganze 200 g leichter ist als sein Vorgänger - weiterhin ist ab sofort auch eine MT-Variante mit etwas mehr Federweg erhältlich. Diashow: Eurobike Media Days - überarbeitetes KTM Scarp und neue Frauen-Linie Diashow starten » # ktm mtb 2020-2019-1159 # ktm mtb 2020-2019-1158 # Nachwievor setzt man bei KTM auf einen Hinterbau mit flexenden Sitzstreben. Auch wer gerne mit etwas mehr Federweg unterwegs ist, kann ab sofort in der Scarp-Familie glücklich werden. Das Scarp MT stellt dem Fahrer 120 mm Federweg an der Front sowie 115 mm am Heck zur Verfügung. MT steht hierbei für Marathon. Das etwas langhubigere Bike baut auf dem gleichen Hauptrahmen wie das gewöhnliche Scarp auf, verfügt jedoch über einen anderen Hinterbau. Durch diesen kann etwas mehr Federweg und eine abfahrtslastigere Geometrie realisiert werden. Zudem rundet eine trail-lastigere Ausstattung das Paket ab. # Das KTM Scarp MT richtet sich vor allem an Marathon-Fahrer und kommt mit 120 mm Federweg an der Front sowie 115 mm am Heck. Außerdem bietet KTM ab sofort auch spezielle Bikes für Frauen an. Die Frauen-Fahrräder sind am Namenszusatz Glory zu erkennen und unterscheiden sich lediglich in Bezug auf Lackierung und Kontaktpunkte von den übrigen KTM-Bikes. # Die Glory-Version für Frauen kommt in einem schicken Blau-Orange. # ktm mtb 2020-2019-1202-2 # ktm mtb 2020-2019-1203 Weitere Artikel von den Eurobike Media Days gibt’s hier: Eurobike Media Days: überarbeitetes KTM Scarp und neue Frauen-Linie Der Beitrag Eurobike Media Days: überarbeitetes KTM Scarp und neue Frauen-Linie erschien zuerst auf MTB-News.de .'

Transalp 2019 #6: Bulls baut Vorsprung aus – Zweiter Tagessieg für Hem/Rebagliati

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Die vorletzte Etappe der BIKE Transalp endete nach nur 58 Kilometern in der Altstadt von Trento. Marco Rebagliati und Ole Hem sicherten sich mit nur einer Sekunde Vorsprung ihren zweiten Etappensieg vor dem Team Bulls. Rennbericht und
'Die vorletzte Etappe der BIKE Transalp endete nach nur 58 Kilometern in der Altstadt von Trento. Zur Abwechslung ging es heute mit nur 1436 Höhenmeter mehr bergab als bergauf. Entsprechend schnell – nach gut zwei Stunden – kamen die ersten Teams ins Ziel. Der Italiener Marco Rebagliati und der Norwegische Meister Ole Hem sicherten sich mit nur einer Sekunde Vorsprung ihren zweiten Etappensieg und verteidigten den 3. Platz in der Gesamtwertung. Insgesamt waren die drei Top-Teams dicht beieinander, trotz wiederholter Versuche, anzugreifen. An der Gesamtwertung hat sich am 6. Tag nicht viel geändert. Nach einem 2. Platz auf der heutigen Etappe bleibt das Gelbe Trikot bei Urs Huber (SUI) und Simon Stiebjahn (GER), die „ein kontrolliertes Rennen“ gefahren sind. Zwar habe es einige Angriffs- und Konterversuche auf der recht kurzen Strecke gegeben, „im Großen und Ganzen sind wir aber gemeinsam gefahren“, sagte Urs Huber. # Glückliche Tagessieger: Ole Hem und Marco Rebagliati Auf Platz 3 landeten mit 25 Sekunden Rückstand die Titelverteidiger Jochen Käß und Daniel Geismayr (Centurio Vaude), die nach ihrem Sturz auf der 5. Etappe wieder aufs Rad gestiegen sind, „und probieren, was geht“, sagte Käß, der trotz Verletzung am Ellenbogen weiter im Rennen ist. # Bejubelte Paarung - Die finale Zeitnahme lag etwas außerhalb der Finish-Area, sodass alle Fahrer nach der Zeitnahme noch bis in den Ort rollen mussten. Bei Hansueli Stauffer war das aber nicht mehr möglich, da er sich einen Defekt wenige Meter vor der Zeitmessung einhandelte (siehe seinen Blog unten!). Kurzer Hand wurde er von Ivan Degasperi und Betelli Pierluigi \'abgeschleppt\'. # Das Laufrad war hinüber.. # Gigantische Bilder auf der 6. Etappe! Absolut glücklich waren die Etappensieger: „Ich kann es gar nicht glauben“, sagte Rebagliati. „Eigentlich wollten wir heute nur unseren dritten Gesamtplatz verteidigen…“ In der Masters-Kategorie räumten einmal mehr die Italiener ab. Pierluigi Betelli und Ivan Degasperi konnten mit ihrem Tagessieg erneut rund 1:30 Minuten auf die Gesamtführenden gut machen. Den ehemaligen Weltmeister Massimo Debertolis (ITA) und den Costa Ricaner Dax Jaikel noch einzuholen, könnte dennoch schwierig werden, da ihr Vorsprung mehr als 4 Minuten beträgt. Das drittschnellste Masters Team kommt ebenfalls aus Italien: Thomas Piazza und Viktor Paris. # BIKE-TRANSALP-2019-05534 # BIKE-TRANSALP-2019-05550 # BIKE-TRANSALP-2019-05543 # BIKE-TRANSALP-2019-05552 BULLS-Blog: Wie eine andere Welt – Inside-Einblicke von Hansueli Stauffer Hallo liebe MTB-News-Leser, ich darf ja hier als „Gast“ beim Team Bulls, eigentlich werde ich nur vom Distributor in der Schweiz mit Bulls Bikes unterstützt, mit dabei sein. Das macht super Laune und ist genial. Die Unterstützung die wir Fahrer hier vom Betreuerteam erhalten, ist wirklich klasse. Das habe ich so als Fahrer bisher noch nicht erlebt. # Bei bestem Wetter startet Urs Huber das Warmup zur 6. Etappe und das im Gelben Trikot des führenden Teams - Foto Credit: Ewald Sadie # \'All smiles\' bei Urs Huber und Hansueli Stauffer - Foto Credit: Ewald Sadie Unsere Leistung war heute sehr gut. Wir konnten uns bis kurz vor Ziel in der Spitzengruppe mit vier Teams halten. Erst ganz zum Schluss hatte ich Mühe dem Tempo vom Team Bulls 1 und Willier 7 Force zu folgen. Als wir auf der Abfahrt dann aber das Team Centurion Vaude nochmals gesehen haben, hat uns der Ehrgeiz gepackt und wir wollten unbedingt noch als Dritter auf das Tagespodium. # Das Führungstrikot richtet man gerne zurecht, so auch Simon Stiebjahn - Foto Credit: Ewald Sadie # Die Führungstrikots sind frisch, die Rückennummern nach dem gestrigen Regen, nicht mehr wirklich - Foto Credit: Ewald Sadie # Das Team mit der Startnummer 3 führt das Rennen an - Foto Credit: Ewald Sadie Die Motivation war wohl ein wenig zu viel des Guten, denn kurz vor Ende des Downhills habe ich mir einen Hinterraddefekt eingefangen. Richtig ärgerlich! Den Kampf um das Podium hatte ich für diesen Tag trotzdem noch nicht aufgegeben und ich wollte Jochen Käß, der im Finale wohl vom Sturz gestern eher benommen wirkte, auch auf der Felge noch abfangen. Bis 300 Meter vor dem Ziel sah es auch gut aus, doch dann riss zu allem Überfluss auch noch meine Carbonfelge in Zwei und so war es aus mit dem Angriff auf‘s Podium. Die letzten Meter bis ins Ziel der 6. Etappe in Trento durfte ich dann zu Fuß zurücklegen. # Hansueli auf dem Weg zu Rang 4 heute mit seinem Partner Martin Frey - Foto Credit: Ewald Sadie So wurde es nur Rang 4 heute… Und wir bleiben auch Vierter im Gesamtklassement. Das jedoch mit ordentlichem Abstand nach vorne und nach hinten. Schade, der Platten gestern, zum wohl ungünstigsten Zeitpunkt, hat uns zu viel Zeit gekostet. Klasse aber, dass wir heute mal bis ins Final als Backup Team ganz vorne in der Spitze mit unserem Top-Duo dabei waren. Wir hätten so als Team in jeder Situation reagieren können und einen Defekt von Simon oder Urs ausgleichen können. Jetzt hoffen wir mal, dass die Beiden das morgen nach „Hause“ fahren und wir alle dann morgen den Sieg bei der Transalp 2019 feiern können. Aber nicht zu früh freuen und nochmals einen Tag voll konzentrieren! Bis bald. Gruezi Hansueli :-) # Die heutige kurze Etappe mit 58 km kommt Simon sehr entgegen - Foto Credit: Ewald Sadie # Die Mannen in Gelb - Urs Huber und Simon Stiebjahn mit Daumen hoch vor der Etappe mit dem klaren Ziel die Führung zu verteidigen - Foto Credit: Ewald Sadie # Dreckverspritzt aber zufrieden, Simon und Urs - Foto Credit: Ewald Sadie # Simon Stiebjahn gibt Vollgas auf dem Weg zum Ziel in Trento - Foto Credit: Ewald Sadie # Simon und Urs feiern Platz 2 heute und bauen den Vorsprung auf das Team Centurion auf über 3 Minuten aus - Foto Credit: Ewald Sadie # Martin ist sehr zufrieden mit der heutigen Etappe - Foto Credit: Ewald Sadie # Sonnenschein zur vorletzten Etappe für die Fahrer/Innen in den Führungstrikots der unterschiedlichen Kategorien - Foto Credit: Ewald Sadie # Urs direkt am Mikrofon erklärt die Vorkommnisse der 6. Etappe - Foto Credit: Ewald Sadie # Teamintern analysiert er die Etappe kurz vor der \'Flower Ceremony\' - Foto Credit: Ewald Sadie Alle Ergebnisse findet ihr hier . Alle Artikel zur BIKE Transalp 2019: Transalp 2019 #6: Bulls baut Vorsprung aus – Zweiter Tagessieg für Hem/Rebagliati Transalp 2019 #5: Bulls erobert Gelb Transalp 2019 #4: Team Bulls siegt im Zielsprint Transalp 2019 #3: Rebigliati/Hem mit Tagessieg, Centurion-Vaude verteidigt Gelb Transalp 2019 #2: Käß und Geismayr schnappen sich das Gelbe Trikot Transalp 2019: Die Arbeitsgeräte von Simon Stiebjahn und Urs Huber unter der Lupe Transalp 2019 #1: Etappensieg nach Zielsprint für Huber und Stiebjahn Transalp 2019: Wer holt sich den Sieg beim Klassiker? Infos: Pressemitteilung BIKE Transalp | Bilder: Markus Gerber/Martin Sass Der Beitrag Transalp 2019 #6: Bulls baut Vorsprung aus – Zweiter Tagessieg für Hem/Rebagliati erschien zuerst auf MTB-News.de .'

XC World Cup 2019: Arbeitsgeräte – Courtneys Sonderlackierung, Ghost-Prototyp und weitere Glanzlichter

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Die World Cups in Vallnord und Les Gets liegen hinter uns! Die Athleten vollbrachten bei den anspruchsvollen Rennen Höchstleistungen – und auch die Arbeitsgeräte der Stars können sich mehr als sehen lassen. Wir haben einige der schicken Bikes für
'Die World Cups in Vallnord und Les Gets liegen hinter uns! Nicht nur die Athleten vollbrachten Höchstleistungen an den vergangenen beiden Wochenenden, sondern auch unser Fotograf Andy. Er tingelte zwischen den Wettkämpfen durch die einzelnen Teamzelte und holte sich einige Rennfeilen vor die Kamera. Viel Spaß beim Durchklicken! Anne Terpstra – Ghost-Prototyp Einige Bilder kursieren schon seit längerem in Netz und wer bei den World Cup-Rennen genau auf das Bike von Anne Terpstra schielte, der konnte den Prototypen aus dem Hause Ghost schon etwas genauer begutachten. Unserem Fotografen ist es am Ghost-Zelt nun gelungen, einige detaillierte Bilder von der neunen Rennfeile zu knipsen. # Auch ohne Schriftzug ließe es sich problemlos erkennen, dass es sich bei diesem Ghost nicht um ein Serienmodell handelt. # Die Sitzestrebe des Ghost-Prototyp ist stark gebogen - Das bald veraltete Lector überzeugte mit guten Steifigkeitswerten, war allerdings auch äußerst hart und dementsprechend nicht wirklich kompfortabel. Durch die gebogene Form der Sitzstrebe könnte Ghost dem neuen Hardtail deutlich mehr Flex spendieren. # Das massive Unterrohr sticht ins Auge - Das Unterrohr sowie der Knotenpunkt zwischen Unter- und Oberrohr ist äußerst massiv ausgebildet. # Mit Ecken und Kanten - während das aktuelle Lector einen kantigen Rahmenquerschnitt besitzt, sind beim Prototyp die Rohre rund geformt. # LesGets19 MTBNews-7597 # Neben den Unterrohr ist vor allem der Bereich rund ums Tretlager und das Sitzrohr sehr massiv. Ronja Eibl – Canyon Lux Zwei zweite Plätze und nun der erste World Cup-Sieg sprechen für sich: Ronja Eibl ist aktuell die große deutsche Nachwuchshoffnung. Seit dem Wechsel an die Seite von Mathieu van der Poel in diesem Jahr ist die deutsche U23-Meisterin auf Material von Canyon unterwegs. In Andorra setzte sie wie auch in Nove Mesto auf das Fully Lux der Koblenzer Bike-Schmiede. Unterstützt wird das Corendon-Circus-Team von Shimano und Fox – dementsprechend ist auch das Rad von Eibl mit Shimanos XTR und Fox-Federelementen ausgestattet. # Das Siegerbike der weiblichen U23-Klasse aus Andorra - Ronja Eibl konnte sich mit diesem fahrbahren Untersatz ihren ersten World Cup-Erfolg sichern # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6676 # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6698 # Das Kernstück des Rades bildet der im vergangenen Jahr vorgestellte Carbon-Rahmen von Canyon - Im Gegensatz zu einiger namhafter Konkurrenz setzt Canyon beim Lux auf eine horizontale Anordnung des Dämpfers. # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6686 # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6672 # Angetrieben wird das Bike mit der neuen Shimano XTR - Die Laufräder sind eine Kombination aus Shimano XTR-Naben und Duke Carbon-Felgen. # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6693 # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6690 # Ein minimalistischer Kettenfänger soll den Abwurf der Kette verhindern. # Die Federelemente stammen von Sponsor Fox, gebremst wird mit den Stoppern von Shimanos XTR. # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6701 # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6703 # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6707 # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6704 # Hauseigene Anbauteile von Canyon runden das Austattungspaket am Rad von Eibl ab - Um das Rad vor unerwünschten Kratzern und eventuellen Brüchen im Rahmen bei zu heftigem Lenkereinschlag zu schützen, nutzt Canyon einen selbst entwickelten Schutzmechanismus. # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6694 Cameron Wright – Giant Anthem Cameron Wright aus Australien gilt als eines der größten Talente im Mountainbike-Zirkus. Der 19-jährige konnte in den vergangenen beiden Jahren jeweils den Weltmeister-Titel in der Juniorenklasse einfahren und reiht sich damit in die Riege der Fahrer um Nino Schurter, José Hermida und Simon Andreassen ein, denen dasselbe Kunststück bereits vor ihm gelang. Wright fährt für das Giant Factory Off-Road Team und belegte beim Rennen in Vallnord den 40. Rang in der U23-Klasse. # Das Bike des zweimaligen Junioren-Weltmeisters Cameron Wright - Der Australier ist auf dem Top-Rad der taiwanesischen Bike-Schmiede unterwegs. # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6759 # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6757 # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6787 # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6786 # Interessant sind Wrights Aussagen bezüglich absenkbaren Sattelstützen - Noch nie sei er eine im Rennen gefahren und findet es unnötig, diese einzusetzen. # Wie ein Großteil der von Fox gesponserten Fahrer ist Wright mit dem Live Valve-Fahrwerk unterwegs - Über verschiedene Sensoren passt sich das Fahrwerk automatisch an den Untergrund an. # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6774 # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6788 # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6792 # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6782 # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6793 # Die verschiedenen Sensoren sind über das komplette Bike verteilt und teilweise kaum zu erkennen. # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6773 # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6771 # Wie Ronja Eibl ist auch Cameron Wright auf Shimanos XTR unterwegs. # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6780 # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6765 # Auch die Bremsen stammen von der Top-Gruppe der Japaner # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6764 # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6767 # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6777 # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6809 Kate Courtney – Scott Spark Im Zuge des dritten World Cups in Andorra sorgte Scott für große Aufmerksamkeit mit einer Sonderlackierung der Räder ihrer Top-Fahrer – die limitierte „N1NO“-Edition soll demnächst auch im Handel erhältlich sein. Aber nicht nur Nino Schurter, sondern auch Kate Courtney, Andri Frischknecht und Lars Forster waren auf den silber-glänzenden Rädern unterwegs. Unser Fotograf Andy hat sich besonders das Rad von Kate Courtney genauer angeschaut. # Das Bike der Weltmeisterin vor eindrucksvoller Kulisse - Mit einer speziellen \'N1NO\'-Edition erregte Scott vor dem Rennen in Vallnord einige Aufmerksamkeit # Der silber-glänzende Rahmen in Kombination mit der Lenker-Vorbau-Einheit von Syncros sticht besonders ins Auge - Bei Kate Courtney sorgen zudem hellblau lackierte Anbauteile für weitere Farbakzente # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6589 # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6612 # Die Lenker-Vorbau-Einheit von Syncros wird immer populärer - Syncros löst die Problematik der Anbringung von Radcomputern gekonnt # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6603 # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6597 # Durch die Verwendung der elektronischen Schaltung AXS von SRAM und der ebenfalls elektronisch angesteuerte Sattelstütze von RockShox wirkt das Cockpit sehr aufgeräumt # Viele Top-Fahrer im Weltcupzirkus, die SRAM als Sponsor haben, sind inzwischen auf die elektrische AXS umgestiegen # DT Swiss beliefert schon seit langen Jahren das Scott-SRAM-Team um Weltmeister Schurter mit Laufrädern # Courtney nutzt im Rennen eine Quarq-Kurbel, um ihre Leistungsdaten aufzuzeichnen # Die hellblau lackierte SRAM Level Ultimate-Bremse sorgt für überraschende Farbakzente # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6595 # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6592 # Die Umlenkwippe am Spark im Detail - Scott setzte im Gegensatz zu beispielsweise Canyon bei der Entwicklung ihres Race-Fullys auf eine vertikale Anordnung des Dämpfers # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6593 # Nun noch einige Eindrücke vom Namensgeber der Sonderlackierung # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6630 # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6635 # Erstaunlich, mit welcher Neigung Nino Schurter seinen Vorbau ausgewählt hat … # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6627 # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6626 Carlos Coloma – BH Lynx Etwas überraschend sicherte sich der Spanier Carlos Coloma bei den Olympischen Spielen in Rio 2016 die Bronzemedaille im Cross-Country-Wettbewerb. In dieser Saison würdigte sein Hauptsponsor BH diese Leistung mit einer Sonderlackierung, die sich an diesen Erfolg anlehnt. Mehrere Ringe in den olympischen Farben zieren den größtenteils weißen Rahmen. Coloma konnte aber in dieser Saison noch nicht ganz an die Form der vergangenen Jahre anknüpfen. Platz 21 in Albstadt, ein nicht beendetes Rennen in Nove Mesto, ein 47. Rang in Vallnord und Rang 22 in Les Gets stehen für ihn zu Buche. # Das Bike des Bronzemedaillen-Gewinners der olympischen Spiele von Rio - Carlos Coloma ist auf einem sehr besonderen Rad unterwegs # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6856 # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6855 # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6894 # An vielen Stellen am Rahmen sind farbige Ringe aufgezeichnet - Diese sollen die olympischen Ringe symbolisieren # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6903 # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6872 # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6861 # Coloma ist auch auf der neuen elektrischen Schaltung von SRAM unterwegs # Dabei setzt der Spanier jedoch auf ovale Kettenblätter von Rotor - In Vallnord war er einem 36 Zähne umfassenden Kettenblatt unterwegs # Die Carbon-Laufräder stammen von Prototype - Coloma fährt Chaoyang-Reifen: Im konkreten Fall war auf dem Modell Phantom Dry unterwegs # Der Antrieb wurde beim Spanier zudem durch Keramik-Schaltwerkröllchen und ein Keramik-Tretlager vom belgischen Hersteller Kogel optimiert # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6880 # Carlos Coloma setzt wie inzwischen viele Fahrer im Weltcup-Zirkus auf eine absenkbare Sattelstütze - Sein Team wird dabei von Bikeyoke unterstützt. Coloma föhrt das Modell Divine SL mit 80 Millimeter Hub # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6901 # Wie beim Scott-SRAM-Team ist das Team von Coloma auch auf den SRAM Level Ultimate-Bremsen unterwegs # Die Federelemente stammen hingegen von Fox # Coloma fährt zudem einen Prologo Sattel # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6898 # MTBNews Vallnord19 BikeCheck-6899 # Motivationsspruch auf dem Rahmen - Bisher hilft dieser jedoch noch nicht so viel: Coloma fährt in dieser Saison seiner Form noch etwas hinterher Welches der schicken Bikes ist euer Favorit? Alle Artikel zum XC World Cup in Les Gets 2019: XC World Cup 2019: Arbeitsgeräte – Courtneys Sonderlackierung, Ghost-Prototyp und weitere Glanzlichter XC World Cup Les Gets: Rainbow Days in den französischen Alpen XC World Cup Les Gets: Ergebnisse der XC-Rennen XC World Cup Les Gets: Die XC-Rennen im Livestream ab 12 Uhr bzw. 14:30 Uhr XC World Cup Les Gets: Ergebnisse Short Track XC World Cup Les Gets: Der Short Track live ab 17:20 Uhr auf Red Bull TV XC World Cup Les Gets: Gib jetzt deinen Tipp ab für die Rennen am Wochenende! XC World Cup Les Gets: Wer jubelt in den französischen Alpen? Der Beitrag XC World Cup 2019: Arbeitsgeräte – Courtneys Sonderlackierung, Ghost-Prototyp und weitere Glanzlichter erschien zuerst auf MTB-News.de .'

Specialized RDC #4 St. Kassian: Nachwuchsausflug nach Südtirol

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Der Specialized Rookies Cup befindet sich in seinem elften Jahr und liefert ein ums andere Mal perfekte Wettbewerbe ab. Diesmal ging es nach St. Kassian/Alta Badia ins schöne Südtirol. Hier ist der Rennbericht. Der Beitrag Specialized RDC #4 St.
'Der Specialized Rookies Cup befindet sich in seinem elften Jahr und liefert ein ums andere Mal perfekte Wettbewerbe ab. Diesmal ging es nach St. Kassian/Alta Badia ins schöne Südtirol. Hier ist der Rennbericht. Irgendwie geht es Schlag auf Schlag. Kaum ist die erste Hälfte der sechs Rennen umfassenden Serie vorbei, geht es schon mit der zweiten weiter. Nur ein paar Tage lagen zwischen Saalbach und St. Kassian, so dass man wohl nicht von einer wirklichen Halbzeitpause reden kann. Die Eltern werden also ganz schön gefordert, schließlich müssen sie den Nachwuchs herumkutschieren. Aber dafür dürfen sie dann auch ordentlich mitfiebern. # Begeisterte Eltern feuern den Nachwuchs an Diashow: Specialized RDC #4 St. Kassian - Nachwuchsausflug nach Südtirol Diashow starten » Bereits im letzten Jahr gastierte der Specialized Rookies Cup in St. Kassian/Alta Badia und brachte damit Italien als weiteres Land zur Serie dazu. Der diesjährige Rennkalender behielt die Austragungsorte bei und somit stand als vierter Stopp Südtirol im Programm. Etwa 130 Fahrer und Fahrerinnen aus 15 Nationen hatten sich in dem nur 850 Einwohner zählenden Ort in den Dolomiten eingefunden. Die Strecke wurde im Vergleich zum Vorjahr etwas verändert, um dem doch sehr hohen technischen Niveau der Teilnehmenden gerecht zu werden. Aber auch allein durch ihre Länge war sie etwas Besonderes, denn für die Meisten waren Fahrzeiten von über sechs Minuten angesagt, was natürlich eine enorme konditionelle Forderung war. Samstag Am Samstag ging es nach dem Abholen der Startnummer gleich mit dem Training los und dies wurde natürlich wieder ausgiebig genutzt. Das Wetter war richtig schön, so dass die atemberaubende Region noch besser wirkte. Nach den fünf Stunden Training ging es ab 14.30 Uhr mit dem Seeding Run los, genau zu der Zeit, als in Les Gets beim Weltcup die letzten 20 Profis auf die Strecke gingen. Die Ergebnisliste am Ende bewies, dass wirklich nur eine Handvoll Fahrer unter sechs Minuten bleiben konnten. In der U13-Klasse setzte Lorenzo Mascherini (ITA – Tribe Team) seine schnelle Serie fort und sicherte sich die Bestzeit. In der U15-Klasse war es diesmal ein etwas überraschendes Ergebnis, denn nicht wie in den letzten Rennen standen die sich duellierenden Mike Huter (SUI – Bikecorner Baar) und Henri Kiefer (GER – SRAM Young Guns) ganz oben in der Liste. Diesmal war es Andrea Bonanomi (ITA – Team BMX Garlate) der die schnellste Zeit hatte, wobei die ersten Drei alle innerhalb von zwei Zehntelsekunden lagen. Der Serienführende Henri Kiefer war zwischen Saalbach und St. Kassian in Serfaus-Fiss-Ladis und brachte von dort Handprobleme mit, die ihn wohl etwas handicapten. Im Übrigen wurden fünf von acht Klassen von Italienern angeführt, die sich beim Rennen im eigenen Land also nicht die Butter vom Brot nehmen ließen. # Henri Kiefer Sonntag Der Sonntag erwartete die Teilnehmer wieder mit freundlichen Bedingungen. Los ging es wieder mit einer Trainingssession, bevor es dann ab 11.30 Uhr ernst wurde. In der U13-Klasse gibt es seit dem zweiten Lauf der Serie in Steinach einen neuen Star. Lorenzo Mascherini (ITA – Tribe Team) hat seitdem alle Zeitläufe gewonnen und auch diesmal konnte er sich mit zehn Sekunden Vorsprung souverän durchsetzen. Damit liegt der junge Italiener in der Gesamtwertung ganz vorn und kann von diesem Platz nicht mehr verdrängt werden. Zweiter am heutigen Tag wurde Johann Schumacher (GER – Bike Components), gefolgt von Klaas Michaelsen (GER – Salt City Rider Lüneburg). # Lorenzo Mascherini war vor dem Rennen in Steinach ein völlig unbeschriebenes Blatt und geweann nun hier die U13-Klasse In der U15-Klasse waren bei den voran gegangenen Rennen immer alle Augen auf den Zweikampf zwischen Huter und Kiefer gerichtet, aber diesmal war das alles anders. Schon im Seeding Run zeigte Andrea Bonanomi seine Qualität, die er dann auch im Finale noch einmal unterstrich. Wieder setzte er sich an die Spitze und wieder war es extrem knapp. Mit nur Drei-Zehntelsekunden Abstand sicherte sich Lars Büngen (SUI – Commencal Co-Factory Team) den zweiten Rang, wobei auch ihm sehr dicht mit nur vier Zehnteln Abstand Daniel Costellanos (ESP – Planet MTB) folgte. # Andrea Bonanomi fuhr auf Platz 1 # Lars Büngen sicherte sich Rang 2 # Podium U15 mit Bünger, Bonanomi, Costellanos (v.r.n.l.) Somit tauschten der Schweizer und der Spanier die Plätze zwei und drei im Vergleich zum Vortag. Unglaublich, wie international die Besetzung und wie extrem spannend die Rennen in dieser Klasse waren. In der Gesamtwertung liegt immer noch Henri Kiefer vorn, aber Mike Huter konnte den Abstand verkleinern, während Andrea Bonanomi nun auf dem dritten Rang liegt. # Andrea Bonanomi hier beim Interview im Zielbereich Bei den Girls U13/U17 setzte sich diesmal Rosa Zierl (AUT – Downhill Team Tirol) durch. Marie Aicher (ITA – ASV St. Lorenzen) fuhr auf den zweiten Platz. Dritte wurde die Gewinner von Saalbach Anouk Reiner (AUT – Downhill Team Tirol). Melina Bast schaffte es zwar nicht auf das Podest, verteidigte aber ihre Führung der Gesamtwertung. Schnellste der Girls U17/U19 war Laetitia Immler (GER – Immler Grip), die damit das Gesamtklassement anführt. # Rosa Zierl ist eine von vielen Talenten vom Downhill Team Tirol Die Youth U17 konnte ein bisher unbeschriebenes Blatt für sich entscheiden. Rene Gantioler (ITA) dominierte mit 6 Sekunden Vorsprung diese Klasse. In der Pro Youth U17 hieß die Podestverteilung Pau Menoyo (ESP – Ravet Bike) vor Niklas Sterer (AUT – Armadillos Racing Team) und Arnau Graslaub Miro (AND – Agrupació Ciclista Andorrana). Und auch in der Junior U19 Klasse standen drei unterschiedliche Nationen auf dem Podest. Erster wurde Jan Laner (ITA – Südtirol Rainer Wurz Team ASV), Zweiter Johan Faure-Vincent (FRA -Velo Club Moyenne Durance) und mit dem dritten Rang komplettierte Julius Kowaltschik (GER) das Podium. # Anscheinend hat Pau Menoyo letztes Jahr in Serfaus-Fiss-Ladis Gefallen am RDC gefunden Wenn man sich die Internationalität und die sehr eng beieinander liegenden Zeiten anschaut, dann wird die Vorfreude auf den nächsten Lauf der Serie umso mehr gesteigert, denn in Serfaus-Fiss-Ladis geht nicht nur der Kampf um den Tagessieg und die wertvollen Punkte für die Gesamtwertung weiter, dort gibt es dann auch die iXS International Rookies Championships, also das wichtigste Event für den Nachwuchs. Aber nichtsdestotrotz auch St. Kassian konnte neben einer märchenhaften Kulisse wieder mit einem schönen Rennen in entspannter Atmosphäre punkten. Es war uns eine Freude, bis bald! # Finish Line - RDC St Ach ja, nebenbei gab es diesmal auch wieder einen Stopp des Five Ten Kids Cups. Da gibt es natürlich keine Gesamtwertung, schließlich soll das Ganze ja eher was für den jeweiligen lokalen Nachwuchs oder die Geschwister der RDC Teilnehmer sein, aber dennoch soll sich daraus eine kleine Wettbewerbsreihe entwickeln. Es gab wieder drei kleine einzelne Stationen von Pumptrack über Geschicklichkeit bis zum kleinen DH-Rennen. Cool war es und Spaß schien es auch allen gemacht zu haben. Ergebnisse Seeding Run RL_SeedingRun_St.Kassian Finale RL_Final_St.Kassian Info und Fotos: Racement   Der Beitrag Specialized RDC #4 St. Kassian: Nachwuchsausflug nach Südtirol erschien zuerst auf MTB-News.de .'

Downhill World Cup 2019 – Les Gets: Die Highlights des packenden Rennens

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Die Oldschool-Strecke in Les Gets lieferte uns am Wochenende eines der spannendsten Downhill-Rennen der aktuellen World Cup-Saison. Hier geht's zu den Red Bull-Highlights mit Ex-Pro Eliot Jackson. Der Beitrag Downhill World Cup 2019 – Les Gets:
'Die Oldschool-Strecke in Les Gets lieferte uns am Wochenende eines der spannendsten Rennen der aktuellen World Cup-Saison. Das Frauenfeld ist aufgrund einiger Ausfälle so umkämpft wie selten und bei den Männern braucht es ohnehin Perfektion, um auch nur in die Nähe der Top-Platzierungen zu kommen. Hier gibt’s die Red Bull-Highlights mit Eliot Jackson – Film ab! Alle Artikel zum Downhill World Cup Les Gets 2019 | Alle Infos zum Downhill World Cup 2019 Downhill World Cup 2019 – Les Gets: Die Highlights des packenden Rennens Downhill World Cup 2019 – Les Gets: Die Teamvideos aus Frankreich Downhill World Cup 2019 – Les Gets: Mit Huck-to-flat aufs Podium Downhill World Cup 2019 – Les Gets: Warp 11 – die POV-Gewinner-Runs von Amaury Pierron und Vali Höll Downhill World Cup 2019 – Les Gets: Sturm und Drang – Fotostory vom Finale Downhill World Cup 2019 – Les Gets: Replay des Finales Downhill World Cup 2019 – Les Gets: Das Finale heute ab 12:30 Uhr im Livestream Downhill World Cup 2019 – Les Gets: Mountain of Schnell – Fotostory von der Qualifikation Downhill World Cup 2019 – Les Gets: Ergebnisse der Qualifikation Neues 29″ Giant Glory: World Cup-Team auf Prototyp unterwegs Downhill World Cup 2019 – Les Gets: vMax Raw-Video – Need for Speed Downhill World Cup 2019 – Les Gets: POV-Fahrten von Loris Vergier & Atherton Downhill World Cup 2019 – Les Gets: Ergebnisse des Timed Training Downhill World Cup 2019 – Les Gets: Rachel Atherton schwer verletzt Downhill World Cup 2019 – Les Gets: Boxengasse – Les Geräte Downhill World Cup 2019 – Les Gets: Los Gets – Fotostory vom Track Walk Der Beitrag Downhill World Cup 2019 – Les Gets: Die Highlights des packenden Rennens erschien zuerst auf MTB-News.de .'

Norco Rampage: Neues Alu-Dirtbike aus Kanada

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Die Kanadier von Norco wollen mit einem neuen Dirtjump-Bike den Markt aufmischen. Das Bike hört auf den Namen Rampage und setzt auf einen steifen Aluminium-Rahmen sowie 100 mm Federweg an der Front. Alle Infos zum neuen Norco Rampage gibt's hier.
'Die Kanadier von Norco wollen mit einem neuen Dirtjump-Bike den Markt aufmischen: Das Bike hört auf den Namen Rampage und setzt auf einen steifen Aluminium-Rahmen sowie 100 mm Federweg an der Front. Alle Infos zum neuen Norco Rampage gibt’s hier. Norco Rampage: Infos und Preise Das neue Norco Rampage soll der perfekte Begleiter auf flowigen Jumplines, Pumptracks oder auf der Straße sein. Dafür setzt man bei Norco auf einen Aluminium-Rahmen, der gängigen Cromo-Rahmen in Bezug auf Gewicht und Steifigkeit deutlich überlegen sein soll. Selbstverständlich kommt das neue Dirtbike mit 26″-Laufrädern. An der Front sorgt eine Federgabel mit 100 m Federweg für die nötigen Reserven. Schicke Details wie der integrierte Kettenspanner sollen dem Kunden das Leben leichter machen. Das neue Norco Rampage ist in drei Größen von S bis L sowie in drei verschiedenen Ausstattungsvarianten erhältlich. Außerdem kann der Rahmen auch einzeln erworben werden. Rahmenmaterial Aluminium Federweg 100 mm (vorne) Laufradgröße 26″ Rahmengrößen S / M / L www.norco.com Norco Rampage Rahmenset: $ 499 CAD (UVP) Norco Rampage Team: $ 2.499 CAD (UVP) Norco Rampage 1: $ 1.499 CAD (UVP) Norco Rampage 2: $ 899 CAD (UVP) # Das neue Norco Rampage kommt mit einem leichten Aluminium-Rahmen und 100 mm Federweg an der Front - das neue Dirtbike in drei verschiedenen Größen sowie drei Ausstattungsvarianten und als Rahmen erhältlich. # Rampage Detail # Rampage Detail Geometrie \t Rahmengröße S M L \t Reach 380 mm 405 mm 430 mm \t Stack 559 mm 564 mm 569 mm \t Lenkwinkel 69° 69° 69° \t Federgabel-Offset 40 mm 40 mm 40 mm \t Sitzrohrlänge 300 mm 300 mm 300 mm \t Sitzwinkel 73° 73° 73° \t Tretlagerabsenkung 20 mm 20 mm 20 mm \t Tretlagerhöhe 322 mm 322 mm 322 mm \t Oberrohrlänge 551 mm 577 mm 604 mm \t Radstand 1018 mm 1045 mm 1072 mm \t Überstandshöhe 581 mm 577 mm 604 mm \t Steuerrohrlänge 110 mm 115 mm 120 mm \t Kettenstrebenlänge 389 mm 389 mm 389 mm Ausstattung Das Norco Rampage ist als Rahmenset sowie in drei verschiedenen Ausstattungen und als Rahmenkit erhältlich. Der Rahmen wandert für einen Preis von $ 499 CAD über die Ladentheke. Das Topmodell kommt mit einer RockShox DJ-Federgabel, Truvativ Descendant-Kurbeln und Spank Spoon-Felgen. Die preiswerteren Modelle setzen auf Federelemente von Manitou und RST sowie Alex MUS 30-Felgen. Komplette Ausstattung zum Ausklappen \t Ausstattungsvariante Rampage Team Rampage 1 Rampage \t Federgabel RockShox Pike DJ, 100 mm Manitou Circus Comp, 100 mm RST Dirt, 100 mm \t Kurbelgarnitur Truvativ Descendant, 30 t 2 piece Samox, 30 t Samox AM38J, 30 t \t Bremsen Tektro MD-280 / SRAM Gzude T Tektro MD-280 / MD-286 Tektro MD-280 \t Felgen Spank Spoon 32 Alex MUS 30 Alex MUS 30 \t Naben Novatec Novatec Norco \t Reifen Maxxis DTH Maxxis DTH Kenda K-Rad # Rampage Lifestyle # Rampage Lifestyle 02 # Rampage Lifestyle 01 Wie gefällt euch das neue Norco Rampage? Infos und Bilder: Pressemitteilung Norco Der Beitrag Norco Rampage: Neues Alu-Dirtbike aus Kanada erschien zuerst auf MTB-News.de .'

Neues Liteville 301 Mk15: Spürbar anders mit 2975

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Es scheint ein bisschen, als hätte es die Bikeschmiede aus Wiggensbach schon immer gewusst: Zwei verschiedene Laufradgrößen in einem Bike könnten in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Nun präsentiert Liteville mit der mittlerweile fünfzehnten
'Das neue Liteville 301 Mk15 ist da und es scheint ein bisschen, als hätte es die eigenwillige Bikeschmiede aus Wiggensbach schon immer gewusst: Zwei verschiedene Laufradgrößen könnten in Zukunft eine noch wichtigere Rolle spielen. Und fast parallel zur UCI-Entscheidung, bei Downhill- und Enduro-Rennen unterschiedlich große Laufräder zuzulassen , präsentiert Liteville auch mit der mittlerweile fünfzehnten Auflage des Trailklassikers 301 eine Scaled Sizing-Variante, die im Vergleich zu den Vorgängermodellen einige spannende Neuerungen zu bieten hat. Neue Eightpins -Generation, unverwüstliche Syntace-Handyhalterung und DuoLink am Hinterbau sind nur einige Maßnahmen, die das Liteville 301 Mk15 noch besser machen sollen. Liteville 301 Mk15: Infos und Preise Mk15 bedeutet: Satte 15 Varianten des 301 seit seiner ersten Vorstellung. Dabei ist die Optik des Rahmens nahezu gleich geblieben. Also auch nix Neues? Doch, durchaus: In kleinen Schritten arbeitet sich die Firma mit praktischen Ideen immer näher an das ihrer Sicht nach ideale Bike dran. Bereits seit dem Aufkommen der ersten 27.5″-Bikes 2013 liegt dabei ein wichtiger Fokus auf Scaled Sizing, sprich: unterschiedlichen Laufradgrößen in einem Bike. Um sowohl 27.5″-Fahrern als auch 29″-Fahrern wie auch denjenigen, die beide Größen mixen, eine immer passende Geometrie zu bieten, wird mit der DuoLink genannten und bereits vom Vorgänger bekannten Konstruktion am Hinterbau gearbeitet. Die Level Tune -Lagerschale sorgt nun zusätzlich für einen Ausgleich der Gabeleinbaulänge. Die Optik dieser sehr hohen unteren Lagerschale ist zweifellos etwas gewöhnungsbedürftig – bietet aber eben maximale Flexibilität. Rahmenmaterial Aluminium Federweg Trail: 150/140 mm (vorne) / 130 mm (hinten) | Enduro: 170/160 mm (vorne), 160 mm (hinten) Laufradgröße 27,5″ oder 29″ Besonderheiten Eightpins-Variostütze, DuoLink-Achsanpassung, optionale Handyhalterung, LevelTune Gewicht 2.760 g (Rahmen exklusive Dämpfer, Herstellerangabe, Größe M) Farben Race Black eloxiert, Worksfinish Rahmengrößen  S / M / L / XL / XXL Verfügbar  ab sofort www.liteville.com Preis Liteville 301 Mk15 Rahmenset: ab 2.480,– € (UVP, inklusive RockShox Deluxe Select+ -Dämpfer) Preis Liteville 301 Mk15 – Variante SRAM Eagle GX : ab 4.680,– € (UVP) Preis Liteville 301 Mk15 – Variante Shimano XT : ab 5.640,– € (UVP) Preis Liteville 301 Mk15 – Variante SRAM Eagle X01: ab 6.340,– € (UVP) Preis Liteville 301 Mk15 – Variante SRAM Eagle X01 AXS: ab 7.440,– € (UVP) # Das neue Liteville 301 MK15 kostet ab 4.680 €, wiegt in der Top-Version knapp 13 Kilogramm, kann mit 27.5\'- und 29\'-Laufrädern gefahren werden und ist ab sofort erhältlich Diashow: Neues Liteville 301 Mk15 - Spürbar anders mit 2975 Diashow starten » Geometrie Liteville setzt auf etwas, das man „Linear Steering-Geometrie“ getauft hat: Im Vergleich zum Vorgänger wurde der Lenkwinkel um 1.5° abgeflacht und liegt nun bei 64,5°. Um unerwünschten Effekten beim Einlenken entgegenzuwirken, werden die verbauten Gabeln mit kurzem Gabel-Offset ausgeliefert – dadurch wird der Nachlauf erhöht, das nervöse Abkippen allerdings soll entfallen – in eine ähnliche Geometrie-Richtung experimentierte Transition vor zwei Jahren mit den Modellen Patrol und Sentinel . Der Effekt: Neutrales Lenkverhalten bei gleichzeitiger Laufruhe an der Front. Laut Liteville ist dies für den einen oder anderen Kunden zunächst ungewohnt, weil sich das Steuern durchaus anders anfühlen würde, dafür aber auf dem Trail Vorteile bieten soll: Speziell der Grenzbereich in Kurven soll sich vergrößern. Damit sich diese Geometrie unabhängig von der verwendeten Laufradgröße kaum ändert, wird diese mithilfe der Lagerschale und der Position des Drehpunktes in der Kettenstrebe, sowie unterschiedlichen Gabel-Offsets je nach Laufradgröße angeglichen. # Flacherer Lenkwinkel und optionale LevelTune-Lagerschale: Das Liteville 301 MK15 soll spürbar anders zu fahren sein – und zwar besser Für Liteville ist ein Laufradgrößen-Mix aus 27.5″ und 29″ die beste Variante: Zwar ist ein reines 29″-Bike extrem schnell, in schnellen Kurven allerdings könne es sich sehr traktorhaft anfühlen. Mit einem 27.5″-Hinterrad soll in Kombination mit einem sicherheitsversprechenden 29″-Vorderrad mehr Agilität hineingebracht werden. Gerade Liteville hat daher die neue UCI-Regelung zu verschiedenen Laufradgrößen sehr aufmerksam verfolgt. Die neueste Generation 301 kommt in fünf Größen – für andere Hersteller wäre dies viel, bei Liteville ist es eher eine Reduktion, denn die Mk14 war noch in 6 Größen erhältlich. Eine Variante mit 29″ in Größe S wird außerdem nicht angeboten, ebensowenig ein 27,5″-er für XXL-Fahrer*innen. # Die DuoLink genannte Variation der Kettenstrebe sorgt für die Nutzbarkeit unterschiedlich großer Hinterräder. Geometrie Liteville 301 Mk15 27.5″ # Liteville 301 MK15 Trail 27.5\', Größe S # Liteville 301 MK15 Trail 27.5\', Größe M # Liteville 301 MK15 Trail 27.5\', Größe L # Liteville 301 MK15 Trail 27.5\', Größe XL # Liteville 301 MK15 Enduro 27.5\', Größe S # Liteville 301 MK15 Enduro 27.5\', Größe M # Liteville 301 MK15 Enduro 27.5\', Größe L # Liteville 301 MK15 Enduro 27.5\', Größe XL Geometrie Liteville 301 Mk15 29″ # Liteville 301 MK15 Trail 29\', Größe M # Liteville 301 MK15 Trail 29\', Größe L # Liteville 301 MK15 Trail 29\', Größe XL # Liteville 301 MK15 Trail 29\', Größe XXL # Liteville 301 MK15 Enduro 29\', Größe M # Liteville 301 MK15 Enduro 29\', Größe L # Liteville 301 MK15 Enduro 29\', Größe XL # Liteville 301 MK15 Enduro 29\', Größe XXL 🔽 Inhalte ausklappen 🔽 🔼 Inhalte einklappen 🔼 Ausstattung Das Liteville 301 Mk15 wird in zwei Rahmen-Varianten mit je vier Ausstattungen angeboten. Dabei unterscheiden sich die Rahmenvarianten primär im Federweg: Das Trail-Modell kommt mit 150/140 mm Federweg an der Gabel und 130 mm am Heck, die Enduro-Variante bietet über 170/160 mm an der Front und 160 mm hinten. Die SRAM Eagle GX-Ausstattung für 4.680 € kommt mit soliden Komponenten wie RockShox Pike und Lyrik Select+ – Federgabeln, Deluxe Select+ RT-Dämpfer, 12fach-Eagle-Schaltung und SRAM Guide R-Bremsen. Maxxis-Reifen sind auf die Syntace-W33i-Felgen aufgezogen, die weiteren Komponenten kommen ebenfalls von Syntace. Das Gesamtgewicht beträgt in Größe M 13,6 kg (Trail) und 13,8 kg (Enduro). Die Eightpins-Variostütze ist für einen Aufpreis von 440 € erhältlich. ⇒ Zur vollständigen Ausstattungsvariante mit SRAM Eagle GX Die einzige Variante mit Shimano-Anbauteilen findet sich in der mit 5.640 € etwas teureren Ausstattung. Diese bietet ebenfalls Pike und Lyrik Select+ – Federgabeln und Deluxe Select+ RT-Dämpfer, eine 2×11 Shimano XT-Schaltung und -Bremsen. Laufräder und Syntace-Anbauteile sind identisch zur SRAM GX Eagle-Variante, allerdings ist hier die Eightpins-Variostütze schon an Bord. Gewicht: 13,6 kg (Trail), 13,8 kg (Enduro) ⇒ Zur vollständigen Ausstattungsvariante mit Shimano XT Bei der Variante mit SRAM X01 Eagle-Schaltung (6.340 €) setzt Liteville auf identische Federungskomponenten wie in den zwei günstigeren Varianten, auch die Syntace-Anbauteile sind identisch. Dazu kommt allerdings die neue SRAM G2 RSC-Bremse. Das Gewicht liegt bei 13,2 kg (Trail) und 13,4 kg (Enduro). Carbon-Laufräder sind gegen Aufpreis erhältlich. ⇒ Zur vollständigen Ausstattungsvariante mit SRAM X01 Eagle Die Deluxe-Variante für 7.440 € wartet mit der neuen SRAM Eagle X01 AXS-Schaltung und Ultimate-Varianten der SRAM-Federgabeln und G2-Bremse auf. Zudem kommen hier direkt die C331-Carbon-Laufräder zum Einsatz. In Kombination mit den leichten Syntace-Parts wird das Gesamtgewicht in beiden Varianten auf 13,1 kg gedrückt. ⇒ Zur vollständigen Ausstattungsvariante mit SRAM Eagle X01 AXS # In allen Ausstattungen kommen RockShox Pike Select+ (Trail) oder Lyrik Select+ (Enduro) zum Einsatz. Nur bei der Top-Variante setzt Liteville auf die Ultimate-Version # 2x11 lebt – zumindest in einer Version. Die einzige Shimano-Ausstattungsvariante bietet eine 2x11-XT-Schaltung mit dazu passendem XT-Bremssystem # Leicht rollende Ardent-Reifen in der Trail-Variante sollen für geringes Gewicht, aber ausreichende Traktion sorgen Im Detail Interessant macht das Liteville 301 Mk15 nicht nur die spezielle Geometrie, sondern besonders die kleinen und größeren Feinheiten. Unauffällig wurde die integrierte Eightpins-Variostütze aktualisiert: Diese muss nun nicht mehr gekürzt werden, zudem ist der Einbau laut Liteville einfacher geworden. Die obere Dichtung ist jetzt schwimmend gelagert und verfügt über ein Ölreservoir, dank dessen eine Schmierung erst nach 6 bis 9 Monaten nötig werden soll. Außerdem sind im Vergleich zum Vorgänger Mk14 pro Rahmengröße rund 25 mm mehr Hub hinzugekommen – in Größe M bedeutet dies beispielsweise einen Ausfahrbereich von rund 210 mm. Um auch für andere Hersteller interessant zu werden, wurde die Position der Stütze angepasst sowie die Höhe von Anbindepunkt und Sitzrohr fix definiert. Der entsprechende Hub kann mithilfe des in der Achse integrierten Innensechskantschlüssels nun selber oben an der Stütze verändert werden. # Die neue Eightpins-Stütze hatte schon vorher viel Hub … # … bietet aber nun noch mal rund 25 mm pro Rahmengröße mehr. # Hier wird die Achse befestigt – die Maße sind fix und können so auch von anderen interessierten Herstellern übernommen werden Das darüber hinaus an der Zugführung, der Reifenfreiheit und der Steifigkeit gearbeitet wurde, ist bei Liteville-Überarbeitungen mittlerweile üblich. Bewährte Details wie ein Sag-Indikator, ein Schaltwerk-Schutz und der asymmetrische EVO6-Hinterbau sind ebenfalls weiterhin an Bord. # Das kleine Werkzeug zum Öffnen der Stütze befindet sich auf der Nicht-Antriebsseite direkt in der Achse … # … und kann von dort einfach entnommen werden. Oben an der Stütze lässt sich dann die Eightpins-Stütze öffnen und einstellen # Die Löcher für Brems- und Schaltkabel im Steuerrohr sind weit vorne angebracht und sollen für möglichst geringe Scheuerstellen sorgen „Tiefergelegte und dadurch beschädigungsgeschützte Position, integrierte Alustoßstange, Chassis aus Flugzeug-Aluminium gefertigt“: Was klingt wie ein ziemlich sportlicher Rennwagen, ist die Syntace Smart Gripper-Handyhalterung, die optional erhältlich ist. Mithilfe einer stabilen Klemme lässt sich nahezu jedes Mobiltelefon sauber und absolut fest anbringen – ein Case ist angesichts der Alu-Konstruktion der Halterung aber Pflicht. Zusätzlich lässt sich, wenn man möchte, auch eine Lupine-Leuchte am Halter befestigen. Wenn man das Rad auf den Kopf stellt, ist das Handy durch die tiefliegende Position geschützt und kommt nicht mit dem Boden in Kontakt. Die Halterung wirkt smart und praktisch. Sie lässt sich mit TwinFix-Klemmen an allen Syntace-Vorbauten anbringen. # Die Syntace Smart Gripper-Halterung # Mithilfe der robusten Klemme soll jedes Mobiltelefon mit Case sauber fixiert werden können # Auf der Unterseite sind Gewindebohrungen für optional montierbare Lupine-Leuchten angebracht Meinung @MTB-News.de Kleine Verbesserungen, Schritt für Schritt: So kennt man das aus der 301er-Serie, die mittlerweile bei Version 15 angelangt ist. Die neue, anpassbare Geometrie; die längere Variante der Eightpins-Stütze sowie ein geringes Gewicht der Kompletträder lassen das Liteville 301 MK15 nach einem interessanten Bike klingen – wir sind gespannt auf einen Test! # Das neue Liteville 301 MK15 klang am Stand sehr interessant – wir sind gespannt, wie sich die neue Variante auf dem Trail verhält! Wie gefällt euch das neue Liteville 301 Mk15? Der Beitrag Neues Liteville 301 Mk15: Spürbar anders mit 2975 erschien zuerst auf MTB-News.de .'

Transalp 2019 #5: Bulls erobert Gelb

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Die längste Etappe der Transalp 2019 liegt hinter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern! Im Gesamtklassement gab es am heutigen Tag eine Veränderung: Das Bulls-Duo Huber/Stiebjahn eroberte heute Gelb! Alle Infos des Tages inklusive eines
'Mit 112 Kilometern ist die 5. Etappe die längste des Rennens gewesen. Auch die fast 3000 Höhenmeter und Regenschauer machten es den Bikern heute nicht leicht. Der Tagessieg und damit das Gelbe Trikot gingen an den Schweizer Urs Huber und den Deutschen Simon Stiebjahn (BULLS). Dahinter und durch einen Sturz zurückgeworfen fuhren Jochen Käß und Daniel Geismayr (Centurion Vaude) mit einem Rückstand von fast 3 Minuten ins Ziel. Auf Platz 3 kämpfte sich das italienisch-norwegische Team Marco Rebagliati und Ole Hem (Wilier 7C Force). Verwunschene Trails durch den Wald, der kristallklare Lago di Calaita und ein letzter Blick auf die Dolomiten: Die 5. Etappe führte von San Martino nach Folgaria durchs Trentino, begleitet von einigen Regenschauern. Bis die ersten Teams über die Ziellinie fuhren, hatte sich die Sonne wieder durchgesetzt. Zuerst und mit großem Vorsprung kamen Urs Huber und Simon Stiebjahn (BULLS) ins Ziel, die damit das Gelbe Trikot zurückgewannen. Am letzten Anstieg hatte sich das BULLS-Team zunächst absetzen können. Doch Käß und Geismayr kämpften sich wieder ein gutes Stück heran, fielen jedoch nach einem Sturz wieder zurück und verloren damit die Gesamtführung. Weitere 40 Sekunden später kamen Marco Rebagliati und Ole Hem ins Ziel, die damit ihren 3. Podiumsplatz verteidigten. Die folgenden Teams: Roel Verhoeven und Tim Smeenge (NL), Martin Frey (GER) und Hansueli Stauffer (SUI), Juul Van Loon und Bart Classens (BE) sowie Manuel Pliem und David Schöggl (AUT). # In wenigen Augenblicken geht's los auf das längste Teilstück der Transalp 2019! # BIKE-TRANSALP-2019-04855-2 # BIKE-TRANSALP-2019-04843-2 Einen besonders emotionalen Moment gab es, als der Nürnberger Alexander vom Team MAXXIS ins Ziel einfuhr, niederkniete und einen Verlobungsring aus der Tasche zog. Die beiden haben schon jede Menge gemeinsam auf dem MTB erlebt, da bot sich so ein Antrag während des Rennens einfach an, erzählt der zukünftige Ehemann, nachdem er ein Ja bekommen hatte – unter Jubel der Zuschauer. Insgesamt sind rund 700 Teilnehmer aus 37 Nationen am Start. Manche von ihnen haben eine lange Reise hinter sich. Carlos Barrios zum Beispiel. Der 41-Jährige kommt aus Guatemala. „Jeder braucht eine große Herausforderung in seinem Leben“, hat er sich gedacht – und sich für die BIKE Transalp entschieden. Sieben Etappen, 18.500 Höhenmeter und 560 Kilometer schienen ihm für dieses Vorhaben angemessen. Der Mountainbiker startet in der Einzelwertung. „Alleine unterwegs zu sein, das kann für den Kopf ganz schön hart sein“, sagt er. „Zum Glück gewinnt man hier tolle neue Freunde.“ Wenn es dennoch mal hart auf der Strecke wird, denkt er an seine sechsjährige Tochter. Ein buntes Perlenarmband erinnert ihn stets daran, wer zu Hause auf ihn wartet. # Atemberaubende Bilder am heutigen Tag! # BIKE-TRANSALP-2019-04846-2 # BIKE-TRANSALP-2019-04857-2 Die einzigen Starter aus Südkorea sind Jonghwan Kim und Sangho Lee. Sie haben sich auf den Weg gemacht, um eine Woche Alpenluft zu schnuppern. Unglaublich anstrengend ist es schon, besonders die ersten Tage – die große Belastung, das ungewohnte Essen,… „Aber nach zwei Etappen haben wir angefangen, die wundervolle Landschaft richtig genießen zu können“, sagen die beiden Freunde, die in der Grand Masters Kategorie starten. # Über schöne Singletrails führte die heutige Etappe # Party im Bulls-Lager! - Das Gelbe Trikot ist zurück! # Die Pechvögel des Tages - Daniel Geismayr und Jochen Käß wurden von einem LKW zu Fall gebracht und verloren so wertvolle Sekunden. Wir drücken die Daumen, dass das Duo morgen wieder am Start stehen kann! BULLS-Blog: Inside-Einblicke von Urs Huber Servus liebe MTB-News.de Leser! Endlich! Wir sind zurück im gelben Trikot. Was ein Finale heute auf der 5. Etappe. Der Anlauf bis hin zum Schlussanstieg über den Passo Sommo war lang. Knappe 100 km hat mein Sigma Rox 12 schon angezeigt, als es auf den letzten 16 km der Etappe womöglich vorentscheidend um den Titel der Bike Transalp ging. Simon und ich haben direkt die erste Option am Fuße des Anstiegs nutzen können. Ein schwer zu fahrendes, steiles Flussbett mit grobem Geröll musste überwunden werden. Simon als Erster der Gruppe und ich als Zweiter haben es geschafft auf dem Rad zu bleiben. Hinter uns musste das Team Centurion Vaude im gelben Trikot nach einem Fahrfehler kurz vom Rad und wir hatten die Lücke von ca. 10-15 Sekunden auf unserer Seite. Die folgenden Serpentinen, des 900 hm Anstiegs, der gerade erst los ging, sind wir „All-Out“ gefahren und der Vorsprung pendelte sich zwischen 10 und 20 Sekunden ein. Nach weiteren 5 km gab es eine eher undurchsichtige Stelle im Rennen. Die Wegpfeile zeigten spät in die richtige Richtung und wir haben das Ganze im letzten Moment gesehen. Nicht so das Team Centurion Vaude, wie wir später im Ziel erfuhren. Im Rennen wussten wir nicht was los war, aber der Sichtkontakt war gerissen und wir haben voll draufgedrückt, um die Lücke größer werden zu lassen. Simon musste richtig beißen und hatte irgendwann auch Krämpfe. In den folgenden flacheren Passagen habe ich vorne Windschatten gegeben und uns so schnell wie möglich gen Ziel in Folgaria gebracht. Tricky war am Ende noch die 4 km Schlussabfahrt auf einer ziemlich steilen, aber befahrenen Straße. # Urs ist super gelaunt, auch schon vor der Etappe und bevor klar ist, dass er und Simon ab morgen wieder im gelben Trikot fahren - Foto Credit: Ewald Sadie # Simon beginnt schon vor dem Start reichlich Flüssigkeit zu sich zu nehmen - Foto Credit: Ewald Sadie # Beim Warmfahren herrscht noch keine Hektik, dass ändert sich beim \'Geismayr'schen-Tempo-Diktat\' auch für Martin schnell - Foto Credit: Ewald Sadie Mit vollem Sprint auf den letzten 500 Metern bergab sind wir ins Ziel gerauscht und haben sofort auf die Uhr geschaut. Wieviel Zeit sollte vergehen bis Käß/Geismayr ins Ziel kommen würden. Ganze 2:54 min dauerte es bis die Beiden kamen und uns war recht schnell klar, dass etwas vorgefallen sein musste. Zu ausgeglichen waren wir vier in den letzten Tagen gewesen. Neben dem angesprochenen Verfahrer, auch unserem Backup Team mit Hansueli und Martin ist es an der gleichen Stelle passiert, hatten die Beiden noch einen Sturz: Auf der Schlussabfahrt ist ihnen wohl ein LKW in die Quere gekommen und beide sind zu Boden gegangen. Jochen ist wohl auf dem Weg ins Krankenhaus um seinen Ellenbogen checken zu lassen. Hoffen wir das Beste! Gute Besserung von dieser Stelle aus! # Urs erklärt seinen Teamkollegen den entscheidenden Moment der Etappe, als es darum ging das Team Centurion am steilen Anstieg unter Druck zu setzen - Foto Credit: Ewald Sadie Die Vorkommnisse haben das Ganze heute dann natürlich ein wenig eingetrübt. Keiner will seine sportlichen Kontrahenten so besiegen, auch wenn man sagen muss: Fehler passieren, wenn man unter Druck steht. Hätten wir die Lücke direkt zu Beginn des Anstiegs nicht aufreißen können, so wäre es sicher anders gekommen. Auch wir haben uns bei der Bike Transalp schon verfahren und mein persönliches Credo bei diesem Rennen ist „heil nach Hause kommen“. Denn es ist für die Veranstalter quasi unmöglich sieben Tage in den Alpen den Verkehr lahm zu legen. Auch Wanderer kreuzen immer wieder die Rennstrecke. Hoffen wir, dass wir Jochen und Daniel morgen wieder an der Startlinie sehen. Und wir hoffen natürlich selbst, den Vorsprung von gut 2:40 min bis Samstag verteidigen zu können. Wäre super geil nach 2011, damals mit Konny Looser für‘s Team Stöckli, die Transalp zu gewinnen. Das wäre der erste große Sieg gemeinsam mit Simon. Wir sind heiß drauf. Bis bald. Gruezi Urs :-) # Simon \'ready for Flower Ceremony\'. Endlich wieder im Gelben! - Foto Credit: Ewald Sadie # Martin Frey und sein Partner Hansueli haben heute Pech, genau bevor es auf das 40 km lange Flachstück geht müssen die Beiden einen Platten reparieren und verlieren somit den Anschluss nach vorne - Foto Credit: Ewald Sadie # Die Laune ist bei Hansueli trotzdem gut, die Beiden verteidigen mit Rang 5 heute den vierten Gesamtrang! - Foto Credit: Ewald Sadie Alle Ergebnisse findet ihr hier . Alle Artikel zur BIKE Transalp 2019: Transalp 2019 #5: Bulls erobert Gelb Transalp 2019 #4: Team Bulls siegt im Zielsprint Transalp 2019 #3: Rebigliati/Hem mit Tagessieg, Centurion-Vaude verteidigt Gelb Transalp 2019 #2: Käß und Geismayr schnappen sich das Gelbe Trikot Transalp 2019: Die Arbeitsgeräte von Simon Stiebjahn und Urs Huber unter der Lupe Transalp 2019 #1: Etappensieg nach Zielsprint für Huber und Stiebjahn Transalp 2019: Wer holt sich den Sieg beim Klassiker? Infos: Pressemitteilung BIKE Transalp | Bilder: Markus Gerber/Martin Sass Der Beitrag Transalp 2019 #5: Bulls erobert Gelb erschien zuerst auf MTB-News.de .'

Neuer Anthill-Film Return to Earth: Brett Rheeder fliegt durch Utah

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Seit gestern ist der neue Anthill-Film Return To Earth zum Download verfügbar. Um dies gebührend zu feiern, kann man nun das beeindruckende Utah-Segment von Brett Rheeder nun kostenlos anschauen. Segment und Infos zum Film gibt's hier! Der Beitrag
'Seit vorgestern ist der neue Anthill-Film Return To Earth zum Download verfügbar. Um dies gebührend zu feiern, kann man nun das beeindruckende Utah-Segment von Brett Rheeder kostenlos anschauen.  Der neunte Film von Anthill zeigt unter anderem Brett Rheeder, Brandon Semenuk, Thomas Vanderham, Casey Brown, Emil Johansson und Matt Hunter in einigen der schönsten und abgelegensten Mountainbike-Locations der Welt. Ab sofort ist Return To Earth via AppleTV, Amazon Prime, Vimeo und Google Play zum Preis von 11,99 € verfügbar. Und wenn das kostenlose Segment von Brett Rheeder ein Indikator für die Qualität von Return To Earth ist, dann dürfte sich der Kauf des neuen Films definitiv lohnen! Noch mehr MTB-Clips gibt es hier – und das sind die letzten fünf Videos: Neuer Anthill-Film Return to Earth: Brett Rheeder fliegt durch Utah Loosefest XL: Noch größere Rampen und der Goliath der Steilkurven Downhill World Cup 2019 – Les Gets: Die Teamvideos aus Frankreich Pivot-Video „Wake Up“ – Johnny Kielhorn: Von Slopestyle bis Big Bike Master of the Gnarniverse: Richie Rude stempelt auf dem Yeti SB165 Der Beitrag Neuer Anthill-Film Return to Earth: Brett Rheeder fliegt durch Utah erschien zuerst auf MTB-News.de .'

The Mob World Tour Ep. 1 – What is talent?: Auf der Suche nach dem nächsten Top-Fahrer

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Der YT Mob ist dieses Jahr auf sechs Kontinenten unterwegs, um das nächste „Young Talent“ für den YT Mob in 2020 zu suchen. Die neue Videoserie „The YT Mob World Tour“ zeigt den Prozess dieses einzig- und neuartigen Scouting-Programms mit Martin
'Der YT Mob ist dieses Jahr auf sechs Kontinenten unterwegs, um das nächste „Young Talent“ für den YT Mob in 2020 zu suchen – darüber berichteten wir bereits im Februar . Die neue Videoserie „The YT Mob World Tour“ zeigt den Prozess dieses einzig- und neuartigen Scouting-Programms mit Martin Whiteley und Weltcup-Athlet Angel Suarez und versucht Antworten auf die folgenden Fragen zu geben: Was ist Talent? Wo ist es zu finden? Kann man es erschaffen? Neben den Einblicken zum Findungsprozess wird das Geheimnis gelüftet, welche Talente es zum entscheidenden Camp in Granada, Spanien, schaffen. Im Februar gab der YT Mob gemeinsam mit Titelsponsor YT Industries bekannt, dass sie sich 2019 auf ein Abenteuer begeben würden. Ein Abenteuer, das sie über sechs Kontinente führt, während sie das Ziel verfolgen, den nächsten Rohdiamanten im Downhill zu finden. Anmeldungen für die sechs Camps wurden zahlreich eingereicht, vier Camps haben bereits in Neuseeland, Argentinien, Schottland und Japan stattgefunden. Die Camps werden von den Videoproduzenten „Knowmad Development“ („Tales of the Mob“) begleitet, um einen Blick hinter den Kulissen zu gewähren. In der Serie geht es nicht nur darum, wie die Camps ablaufen und wie Mentor und Talententwickler Martin Whiteley und sein Team Talent identifizieren, sondern auch darum, was es bedeutet, die Entwicklung vom Talent zum Profi zu durchschreiten. Zu diesem Thema kommen auch frühere Schützlinge Whiteleys wie Brook MacDonald, Neko Mulally und Greg Minnaar zu Wort. Sie alle kennen diesen Prozess nur zu gut und teilen ihre Erfahrungen auf dem Weg zum Downhill-Profi. „In gewisser Weise erinnert mich ‚The Mob World Tour‘ daran, wieso ich vor langer Zeit mein erstes eigenes Team, Global Racing, gründete. Ich wollte schon damals Talente aus der ganzen Welt versammeln. Jetzt entdecken wir neue Fahrer und geben ihnen mit den Young Talent Camps die Möglichkeit, von einem Weltcup-Fahrer wie Angel zu lernen und bieten gleichzeitig die Chance auf einen Profi-Vertrag für 2020.“ – Martin Whiteley, YT Mob Team Owner # YT Mob-Team-Besitzer Martin Whiteley # Wie die Profis – zuerst geht es auf zu Fuß auf die Strecke. Hier in Fort William # Federführend beim Projekt: Martin Whiteley und Angel Suarez Die Videoserie startet diese Woche mit der ersten Episode und stellt in den kommenden Folgen die jungen Talente in den Mittelpunkt, während die Camps in den USA und Südafrika sowie das große „Finale“ im Mob HQ in Granada, Spanien, Mitte Oktober noch ausstehen. Dieses neuartige Scouting-Programm ist auf viel Interesse gestoßen: 500 junge Fahrer aus 45 unterschiedlichen Ländern haben sich für die Camps beworben; 20 limitierte Startplätze pro Camp wurden vergeben. Der jüngste Teilnehmer der „Mob World Tour“ ist 2007 geboren, der älteste 2001. Whiteley beobachtet sehr genau, wie die jungen Racer das Handwerk eines Rennfahrers verstehen und interpretieren, während YT Mob Fahrer Angel Suarez den Teilnehmern wertvolle Insights und Tipps mitgibt, um ihr Fahrkönnen zu verbessern und zu verfeinern. Der Spanier weiß um die Bedeutung von Mentoren und schlüpft für die Camps selbst in diese Rolle. Dabei bringt er den aufstrebenden Rookies unter anderem bei, wie sie beim Trackwalk die Strecke lesen, wie sie Geschwindigkeit geschickt mitnehmen und Sektoren verknüpfen. „Es ist cool, die Chance zu haben, so talentierten Fahrern zu helfen und ich bin beeindruckt, wie viel Talent auf der Welt verteilt ist. Als ich noch in meinen Anfängen steckte, empfand ich es immer als wertvoll, einen erfahrenen Fahrer an meiner Seite zu haben, der mir Dinge zugetraut hat, mein Selbstbewusstsein gestärkt hat und mir dadurch geholfen hat, dass ich mich auf dem Bike immer wohler fühle. Das war zu dem Punkt meiner Karriere super wichtig und ich hoffe, dass ich für die Kids hier eine ähnliche Rolle einnehmen kann. Jeder von ihnen hat unterschiedliche Stärken und ich glaube, es wird schwer, die komplettesten Fahrer zu finden, aber mir macht dieser Prozess enorm viel Spaß.“ – Angel Suarez, YT Mob Pro Rider # Angel Suarez beim Sichten der Fahrer – gute oder schlechte Linie? Pure Leidenschaft und der unbändige Wille, sein Potential vollkommen auszuschöpfen, sind die Basis jeder erfolgreichen Karriere und spiegeln sich auch in den Wurzeln von Titelsponsor YT Industries wider. Diese Leidenschaft und natürlich das Können auf dem Bike sind essentiell für den YT Mob, aber auch mentale Stärke, die Physis und das Entwicklungspotential werden entscheidende Kriterien sein, wenn es darum geht, wer im Oktober die Einladung zum Mob HQ erhält. Die „Young Talents“ werden versuchen, ihre Chance bei den noch ausstehenden Camps in Snowshoe/USA und Stellenbosch/Südafrika zu nutzen, um sich weiterzuentwickeln und zu behaupten. In der Zwischenzeit können wir uns in den nächsten Monaten darauf freuen, mehr über Talententwicklung zu lernen und mehr junge Athleten des Downhill-Sports kennenzulernen. # ipaddock CerroBayo Monday-28 # ipaddock CerroBayo Monday-8 „Mit unserem Namen stehen wir dafür ‚Young Talent‘ zu entdecken. YT Industries ist gestoked mit Martin bei diesem Projekt zusammenzuarbeiten, weil wir damit auch einen Stückweit zu unseren Wurzeln zurückkehren, indem wir jungen Talenten die Chance bieten, sich zu zeigen und ihre Leidenschaft für unseren Sport unter Beweis zu stellen. Wir sind davon überzeugt, dass ‚The Mob World Tour‘ eine einzigartige Gelegenheit ist, das vorhandene Talent da draußen zu entdecken und sich weiterentwickeln zu lassen. Wir sind sehr gespannt, wie sich das Team letztendlich zusammensetzen wird.“ – Markus Flossmann, CEO YT Industries # MOB2019 wt video artwork press Info und Fotos: Pressemitteilung YT Industries Noch mehr MTB-Clips gibt es hier – und das sind die letzten fünf Videos: The Mob World Tour Ep. 1 – What is talent?: Auf der Suche nach dem nächsten Top-Fahrer Neuer Anthill-Film Return to Earth: Brett Rheeder fliegt durch Utah Loosefest XL: Noch größere Rampen und der Goliath der Steilkurven Downhill World Cup 2019 – Les Gets: Die Teamvideos aus Frankreich Pivot-Video „Wake Up“ – Johnny Kielhorn: Von Slopestyle bis Big Bike Der Beitrag The Mob World Tour Ep. 1 – What is talent?: Auf der Suche nach dem nächsten Top-Fahrer erschien zuerst auf MTB-News.de .'

Father & SonDays: Das war die erste Ausgabe am Reschenpass

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Vom 05. bis 07. Juli 2019 startete die Bike Destination Nauders am Reschenpass zusammen mit Bike-Legende Holger Meyer und seinem Sohn Lois mit den Father & SonDays ein neues Kapitel in der Bike-Geschichte. Der Beitrag Father & SonDays: Das war die
'Vom 05. bis 07. Juli 2019 startete die Bike Destination Nauders am Reschenpass zusammen mit Bike-Legende Holger Meyer und seinem Sohn Lois mit den Father & SonDays ein neues Kapitel in der Bike-Geschichte. Bikelegende Holger Meyer und Sohn Lois riefen am vergangenen Wochenende zu einem ausgebuchten Event der Extraklasse. Ein generationsübergreifendes Bike-Wochenende in Nauders am Reschenpass. Zweieinhalb Tage fuhren die geforderten Väter mit ihren trailhungrigen Söhnen und Töchtern auf den Dreiländer Endurotrails und hatten großen Spaß. Eine 70-köpfige Horde inklusive der lokalen Kids vom Bikeclub Nauders fielen am Abend über das originelle BBQ auf einem alten Traktor mit Grillanhänger her. Am Lagerfeuer wurden die Heldengeschichten des Tages erzählt. Während die Väter gemütlich beim Bier ihre Erfahrungen austauschten, waren die Kids beschäftigt, mit der Endura Sender Ramp Manuals zu üben, beim Bikelimbo so tief wie möglich zu tauchen und beim Sprungcontest so hoch wie möglich zu jumpen. Tolle Preise der Industriepartner motivierten die Kids alles zu geben. Testbikes und Testmaterial wurden auf Herz und Nieren geprüft. Eine fette Swag Bag mit Präsenten sowie ein Eventshirt durften die glücklichen und komplett erschöpften Teilnehmer am Sonntag mit auf die Heimreise nehmen. Father & SonDays von IBC_Redaktion – Mehr Mountainbike-Videos Das Fazit: Nauders am Reschenpass mit seinen 3-Länder Enduro Trails ist die perfekte Basis für eine zweite Ausgabe der Father & SonDays im nächsten Sommer. Holger Meyers Vision, ein entspanntes Wochenende gemeinsam mit anderen Vätern und Söhnen in einer Region, die sich durch tolle Singletrails auszeichnet, zu erleben und abends ein entspanntes Bier am Lagerfeuer zu trinken, ging voll auf. Nauders am Reschenpass bietet ein landschaftliches Erlebnis mit tollen Singletrails und ist aufgrund der vielen horizontalen Trails auch für Kids gut machbar. Ab dem nächsten Jahr werden sich mit zwei weiteren Einsteiger-Trails auch Trail-Beginner gut aufgehoben fühlen. Eindrücke des Events # FatherSondays2019 Filmkabinett ClemensBartl-017 # FatherSondays2019 Filmkabinett ClemensBartl-018 # FatherSondays2019 Filmkabinett ClemensBartl-001 # FatherSondays2019 Filmkabinett ClemensBartl-004 # FatherSondays2019 Filmkabinett ClemensBartl-007 # FatherSondays2019 Filmkabinett ClemensBartl-008 # FatherSondays2019 Filmkabinett ClemensBartl-011 # FatherSondays2019 Filmkabinett ClemensBartl-035 # FatherSondays2019 Filmkabinett ClemensBartl-023 # FatherSondays2019 Filmkabinett ClemensBartl-024 # FatherSondays2019 Filmkabinett ClemensBartl-041 # FatherSondays2019 Filmkabinett ClemensBartl-044 # FatherSondays2019 Filmkabinett ClemensBartl-046 # FatherSondays2019 Filmkabinett ClemensBartl-048 # FatherSondays2019 Filmkabinett ClemensBartl-050 # FatherSondays2019 Filmkabinett ClemensBartl-058 # FatherSondays2019 Filmkabinett ClemensBartl-062 # IMG 4293 # FatherSondays2019 Filmkabinett ClemensBartl-065 # FatherSondays2019 Filmkabinett ClemensBartl-068 # FatherSondays2019 Filmkabinett ClemensBartl-071 # FatherSondays2019 Filmkabinett ClemensBartl-083 # FatherSondays2019 Filmkabinett ClemensBartl-086 # FatherSondays2019 Filmkabinett ClemensBartl-072 # FatherSondays2019 Filmkabinett ClemensBartl-081 # FatherSondays2019 Filmkabinett ClemensBartl-103-WEB # FatherSondays2019 Filmkabinett ClemensBartl-105-WEB # IMG 4288 Wie gefällt euch das Konzept der Father & Son Days? Infos und Bilder: Pressemitteilung Rasenmäher Der Beitrag Father & SonDays: Das war die erste Ausgabe am Reschenpass erschien zuerst auf MTB-News.de .'

Bike der Woche: Cannondale Scalpel von IBC-User NoPain-NoGain

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Mit seinem Cannondale Scalpel hat sich IBC-User NoPain-NoGain den Traum von einem funktionellen Rad für den Einsatz von Marathons bis zu XC-Rennen erfüllt. Der schicke, grüne Rahmen ist ein echter Hingucker und in Sachen Aufbau finden sich teure
'Mit seinem Cannondale Scalpel hat sich IBC-User NoPain-NoGain den Traum von einem funktionellen Rad für den Einsatz von Marathons bis zu XC-Rennen erfüllt. Der schicke grüne Rahmen ist ein echter Hingucker und in Sachen Aufbau finden sich teure Teile da, wo es Sinn macht und Bodenständiges dort, wo ein Upgrade kaum Vorteile bringt. So entsteht ein sinnvoller und extrem schicker Aufbau, der bereit für lange Renneinsätze ist. Viel Spaß mit diesem Bike der Woche. Bike der Woche Cannondale Scalpel, NoPain-NoGain # Das Cannondale Scalpel von IBC-User NoPain-NoGain MTB-News.de: Hallo NoPain-NoGain, dein Bike hat sich vor lauter Likes kaum retten können und es direkt unter die beliebtesten Fotos der Woche im Fotoalbum geschafft. Wie ist es zu deinem Bike gekommen, das wir heute als Bike der Woche vorstellen? Es ist eigentlich das zweite Scalpel. Sein Vorgänger war die weiß/grüne Team-Variante. Aber die grüne Version hat mir immer besser gefallen und als ich dann durch Zufall einen neuen Rahmen aus einem Garantietausch abkaufen konnte, gab es das optisches Upgrade. Worauf hast du beim Aufbau deines Bikes besonders geachtet? Beim Aufbau gab es zwei Anforderungen: Funktioneller, zweckorientierter Aufbau. Teure Teile, wo es für mich Sinn ergibt und ich einen Mehrwert habe (Lefty, XX1-Trigger …) und bodenständige Teile, wo es nichts oder kaum etwas bringt (GX Schaltwerk, 1×11, …). Ich habe einen etwas speziellen Körperbau – sehr lange Arme und Beine, aber einen kurzen Torso. Daher brauche ich „nur“ einen L-Rahmen, aber einen 100er Vorbau mit möglichst viel Drop. Dazu noch der low10 Lenker von Syntace. Ohne 8 cm Sattel-Überhöhung bekomme ich massive Rückenschmerzen, da dann die Muskulatur im unteren Rücken nicht genug vorgespannt ist (hört sich komisch an, ist aber so). Durch die langen Beine ist dazu eine 400er Stütze Pflicht. Aber wenigstens kann ich mir durch diese Konstellation die Variostütze sparen. Hinter den Sattel komme ich mit DEN Armen immer, ohne Probleme. ;) Wie geht es mit deinem Bike weiter? So langsam gibt es eigentlich nichts mehr, das wirklich sinnvoll zu tauschen wäre. Klar, leichter ginge es immer, aber bei 82 kg und Spaß auf den Abfahrten wird es da finanziell/sicherheitstechnisch irgendwann dünn … # An der Front arbeitet eine Cannondale Lefty Carbon XLR mit 100 mm Federweg - am Heck verrichtet ein Monarch XX seinen Dienst Welchen Einsatzbereich hat das Bike? Marathon und ab und zu auch ein XC-Rennen. Was wiegt das Bike? Je nach Reifen ~ 10,1 – 10,5 kg. Was ist dein persönliches Highlight an deinem Bike der Woche? Die Lefty? Leicht, steif und so smoooth. Was will man mehr? # Aufgrund seines Körperbaus fährt NoPain-NoGain am L-Rahmen einen 100er Vorbau mit möglichst viel Drop. - Dank 8 cm Sattel-Überhöhung bekommt er trotz sehr langer Arme und Beine so keine Rückenschmerzen. # Beim Aufbau wurde auf viel Wert auf Funktion gelegt, so finden sich teure Teile nur an Stellen wo diese einen Mehrwert bieten und sonst eher Bodenständiges. # Auf dem Hausberg, dem Kandel: genau 1000 hm und 8 km von zuhause entfernt. Die Teststrecke für das Material von NoPain-NoGain. Wie fährt sich das Rad? Das Rad liegt wie ein Brett und tritt sich mit „gelockten“ Federelementen noch sehr gut bergauf. Da sie jedoch nicht 100% zu sind, sondern nur „stark überdämpft“ hat man auch bergauf Vorteile durch bessere Traktion und mehr Komfort auf langen Marathons. Ich war lange vehementer Hardtail-Verfechter, aber mittlerweile nehme ich sogar für sehr kletterintensive Marathons (z.B. Sella Ronda) das Fully, da ich damit einfach schneller bin. Ich kann dann einfach im Sitzen konstanter und gleichmäßiger Druck auf’s Pedal bringen. Zudem macht es einfach Spaß, auch bergab Plätze gut zu machen. Wie bist du zum Mountainbiken gekommen? Hmmm, gute Frage. 1994 ist auch eine Weile her, wie es genau dazu kam, weiß ich ehrlich gesagt gar nicht mehr. Irgendwann stand ich halt mit einem Dreigangrad im Wald … Mountainbiken als Lifestyle / die Industrie – deine Sicht. Ich bin eigentlich immer sehr gut informiert, aber ich wäge sehr genau ab, was für mich sinnvoll ist und was nicht. Ich war in der südbadischen Rennszene einer der ersten mit dem Trekkingrad (was ich mir anhören durfte!), aber Boost habe ich z.B. noch immer nicht im Keller. Du und die Internet Bike Community – wann und wie bist du zu uns gekommen und was verbindest du mit dem IBC? Ich glaube schuld ist bikehumanumest. Aber auch das ist schon laaange her. ;) Ich mag den Haufen gleichgesinnter Bekloppter hier. Es gibt immer wieder Anregungen, Ideen und Hilfe. Auch wenn den einen oder anderen Post einfach besser überliest. # Beim M3 Marathon bewies das Cannondale Scalpel auf 130 km und 4500 hm seine Stärken. Technische Daten: Cannondale Scalpel MJ 2016 Rahmen: Scalpel 29 Team L Gabel: Cannondale Lefty Carbon XLR 100 mm FullSprint Dämpfer: Monarch XX 165×38 FullSprint Steuersatz: Cannondale SI Bremsen: SRAM Guide RS 160 mm / 160 mm Vorbau: Leonardi Racing Johnny SI -20 Grad 100 mm Lenker: Syntace Carbon Low10 700 mm Griffe: Esi Felgen: Specialized Roval SL 32 Loch Naben: Soul Kozak / DT Swiss 240s 6 Reifen: Verschiedene, im Moment Maxxis Aspen 2.25 vo: TR hi: Exo Kurbel + Innenlager: SRAM XX1/X9 Stages mit Wheelsmfg Threaded PF30 Kettenblatt / Kettenblätter: Absolut Black 34 Oval (für kranke Alpen Marathons 30Z) Kettenführung / Umwerfer: nada Schalthebel: SRAM XX1 Schaltwerk: SRAM GX mit LEONARDI RACING Max Speed Pulley Umlenkrolle Pedale: Shimano XTR 9000 Kette: SRAM X1 Kassette: e13 TSR+ 9-46 Sattel: Specialized Power Pro 143 mm Sattelstütze: PRC 400 mm Sattelklemme: Cannondale Über das Bike der Woche Ihr habt auch ein Bike, das sich bestens in die ehrenhafte Riege der „Bikes der Woche“ einfügen kann? Dann lest euch die Regeln für folgendes Album durch und ladet ein Bild in selbiges hoch. Viel Erfolg! Hier zu den Regeln:  fotos.mtb-news.de/p/1290006  / Das Album findet ihr hier:  mtb-news.de/s/55943 . Die 20 letzten Bikes der Woche findet ihr hier:  Bike der Woche: Cannondale Scalpel von IBC-User NoPain-NoGain Bike der Woche: Specialized Stumpjumper von IBC-User Iquilibrium Bike der Woche: MWORX 24/26″ Kinderbike von IBC-User GrazerTourer Bike der Woche: Salsa Deadwood SUS 29+ von IBC-User oli_muenchen Bike der Woche: Pole Machine von IBC-User staubiker Bike der Woche: Specialized Chisel von IBC-User Gefahradler Bike der Woche: Nicolai ION G16 von IBC-User beetle Bike der Woche: Agresti Titan XC-Trail von IBC-User Affekopp Bike der Woche: Santa Cruz Tallboy von IBC-User arthur80 Bike der Woche: Pivot Firebird von IBC-User Mach6 Bike der Woche: All City Log Lady von IBC-User kona2602 Bike der Woche: Rocky Mountain Vertex von IBC-User PDW Bike der Woche: Alutech Cheaptrick von IBC-User ollo Bike der Woche: Evil The Following MB von IBC-User LucaLNB Bike der Woche: Specialized Stumpjumper von IBC-User S-WorksVali Bike der Woche: Aurora Parkbike von IBC-User DerMechaniker Bike der Woche: Transition Sentinel von IBC-User caribooyj Bike der Woche: Ellison Y-Frame von IBC-User SYN-CROSSIS Bike der Woche: Salsa Dos Niner von IBC-User flying-meikel Bike des Jahres 2018: Wählt eurer Lieblings-Bike der Woche! Alle Bikes der Woche? Hier klicken ! Der Beitrag Bike der Woche: Cannondale Scalpel von IBC-User NoPain-NoGain erschien zuerst auf MTB-News.de .'