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Öffentlicher Schutz nachrichten | Njus Deutchland

Radfahrer nach Unfall in Beiertheim-Bulach schwer verletzt

Öffentlicher Schutz die neue welle

Karlsruhe (pm/cmk) Ein Fahrradfahrer wurde am Montagmorgen im Karlsruher Stadtteil Beiertheim-Bulach schwer verletzt, als er von einem Auto erfasst wurde.Rücksichtsloses Verhalten die Ursache?Gegen 10.45 Uhr war ein Radfahrer in der Bannwaldallee in
'Karlsruhe (pm/cmk) Ein Fahrradfahrer wurde am Montagmorgen im Karlsruher Stadtteil Beiertheim-Bulach schwer verletzt, als er von einem Auto erfasst wurde. Rücksichtsloses Verhalten die Ursache? Gegen 10.45 Uhr war ein Radfahrer in der Bannwaldallee in Beiertheim-Bulach unterwegs, als er von einem Auto erfasst und zu Boden geschleudert wurde. Der Zweiradfahrer fuhr offenbar ohne auf den Verkehr zu achten aus einem Radweg auf die Straße, teilten die Polizeibeamten vor Ort mit. Der Schwerverletzte wurde mit einem Rettungswagen in eine Klinik transportiert.'

Wahnsinnstat in Voerde - Bahnsteig-Mord: 31-jähriger Iraker stürzte sich auf Täter und hielt ihn fest

Öffentlicher Schutz Focus

Neue Erkenntnisse zum tödlichen Bahnsteig-Angriff in Voerde (Nordrhein-Westfalen): Nach FOCUS-Online-Informationen stürzte sich ein 31-jähriger Iraker auf den mutmaßlichen Mörder von Anja N. und fixierte ihn. Damit verhinderte er womöglich noch
'Neue Erkenntnisse zum tödlichen Bahnsteig-Angriff in Voerde (Nordrhein-Westfalen): Nach FOCUS-Online-Informationen stürzte sich ein 31-jähriger Iraker auf den mutmaßlichen Mörder von Anja N. und fixierte ihn. Damit verhinderte er womöglich noch Schlimmeres. Die Polizei hält den mutmaßlichen Täter für \'tickende Zeitbombe\'.Von FOCUS-Online-Reporter Göran Schattauer'

Rollstuhlfahrer stürzt bei Spazierfahrt und löst Rettungsaktion aus

Öffentlicher Schutz Tonight News

Mit einem Hubschrauber hat die Polizei in Nordrhein-Westfalen einen gestürzten Rollstuhlfahrer gefunden. Der Mann sei mit seinem elektrischen Rollstuhl zwischen Feldern bei Werl spazieren gefahren und auf unebener Strecke umgekippt, teilte die
'Mit einem Hubschrauber hat die Polizei in Nordrhein-Westfalen einen gestürzten Rollstuhlfahrer gefunden. Der Mann sei mit seinem elektrischen Rollstuhl zwischen Feldern bei Werl spazieren gefahren und auf unebener Strecke umgekippt, teilte die Polizei am Sonntag mit. Daraufhin war er nicht mehr bewegungsfähig, konnte mit seinem Handy aber seine Ehefrau benachrichtigen. Er ist erst 14 Jahre alt: Teenie im Rollstuhl begeistert das Netz mit Comedy-Auftritt Sie suchte zunächst erfolglos selbst nach ihrem Mann, alarmierte dann jedoch die Polizei. Diese rückte am Samstagnachmittag mit mehreren Streifenwagen und einem Hubschrauber aus. Nach kurzer Zeit fanden sie den Mann unverletzt und brachten ihn zu seiner Ehefrau.'

Tragödie in Japan: 33 Tote bei mutmaßlichem Brandanschlag im japanischen Kyoto

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Bei einem mutmaßlichen Brandanschlag auf ein Filmstudio in der japanischen Stadt Kyoto sind 33 Menschen ums Leben gekommen. Der mutmaßliche Täter soll Benzin vergossen und 'Sterbt!' gerufen haben.
'Tragödie in Japan: 33 Menschen sind bei einem vermuteten Brandanschlag auf ein Filmstudio für Anime-Filme in der Stadt Kyoto ums Leben gekommen, 36 Menschen seien in Krankenhäuser eingeliefert worden, wie die Nachrichtenagentur AFP und japanische Medien berichten. Zunächst war von 13 Toten die Rede gewesen, später von 24. Etwa zehn weitere Tote seien auf den Treppen des zweiten Stockwerks entdeckt worden, eine Leiche sei in der ersten Etage gefunden worden, sagte ein Feuerwehrsprecher AFP.  Laut dem japanischen Sender NHK habe die Feuerwehr fünf Stunden gebraucht, um den Brand zu löschen. 35 Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr waren im Einsatz.  Die japanische Nachrichtenagentur Kyodo berichtet, dass sich zu dem Zeitpunkt, als der Brand ausbrach, rund 70 Menschen in dem Gebäude aufgehalten hätten. Laut Polizei hätten Zeugen einen Mann gesehen, der \'Sterbt!\' geschrien und dann das Feuer gelegt habe, so Kyodo. Es seien außerdem mehrere Messer gefunden worden. Die Zeitung \'Asahi Shimbun\' und NHK berichten, der 41-jährige Tatverdächtige habe Benzin oder eine andere brennbare Flüssigkeit verteilt und diese angezündet. Er wurde laut den Berichten verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Sein Motiv ist noch unklar. Japan: Vater tötet Sohna aus strenger Erziehung_18.14 Augenzeugen: Explosionen und schwarzer Rauch Anwohner berichteten, dass sie mehrere Explosionen gehört hätten und schwarzen Rauch aus dem Gebäude haben aufsteigen sehen. Später seien Menschen in Decken aus dem Gebäude getragen worden. Fernsehbilder zeigen ein komplett ausgebranntes Gebäude. Eine Augenzeugin berichtete Kyodo: \'Eine Person mit versengtem Haar lag da und es gab blutige Fußabdrücke.\' Mehrere Anwohner und Augenzeugen halfen den Opfern, berichtet die \'Asahi Shimbun\'.  Das betroffene Filmstudio gehört zu \'Kyoto Animation\'. Das 1981 gegründete Anime-Studio produziert unter anderem die bekannte Anime-Serie \'K-On!\'. Die Filmstudios gaben zunächst keine Erklärung ab. Eine Mitarbeiterin gab an, das Unternehmen verfolge die Entwicklung der Lage. Andere Zeichentrick-Firmen äußerten sich entsetzt und sicherten Unterstützung zu. Japan ist weltweit für seine Anime-Filme bekannt. 28-Tote und Verletzte bei Messerangriff in Japan-6041771741001 In Japan sind Gewaltverbrechen vergleichsweise selten. Dort werden Brandanschläge, wo viele Menschen in Holzhäusern leben, hart bestraft. Sogar die Todesstrafe kann drohen. Im Mai ging ein Mann in der Nähe von Tokio mit Messern auf eine Gruppe Schulmädchen los und tötete zwei Menschen. Vor drei Jahren wurden bei einem Amoklauf in einem Heim für Behinderte 19 Menschen erstochen. Hinweis: Dieser Artikel wurde aktualisiert.  Quellen: Nachrichtenagentur   Kyodo , \'Asahi Shimbun\' , NHK , Nachrichtenagenturen AP , AFP und DPA'

Nachrichten aus Deutschland: Dachdecker schießt sich Nagel ins Bein

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Quierschied: Jugendliche schlagen Alarm – Feuerwehr rettet zwei Frauen +++ Düsseldorf: Technische Panne sorgt für Kofferchaos +++ Dittenheim: Gleitschirmflieger tödlich verunglückt +++ Herford: Jugendliche randalieren auf Campingplatz +++ Suhl:
'München: Bauarbeiter schießt sich Nagel ins Bein Einen schmerzhaften Arbeitstag hatte ein Dachdecker am Mittwoch in München. Der Mann sei auf dem Dach eines vierstöckigen Gebäudes mit Sanierungsarbeiten beschäftigt gewesen, teilte die Feuerwehr mit. Dabei habe er sich mit einem Drucklufnagler einen Nagel in den Oberschenkel getrieben. Da der Arbeiter nicht mehr über das Gerüst nach unten gehen konnte, musste er vom Rettungsdienst auf dem Dach versorgt werden. Anschließend habe die Feuerwehr den Mann über eine Drehleiter schonend nach unten gebracht, von wo aus er ins Krankenhaus gefahren worden sei. Quelle: AFP Aachen: Frau hört fremde Stimmen im Haus und ruft Polizei Wegen fremder Stimmen in ihrer Wohnung hat eine Mieterin in Aachen die Polizei alarmiert. Die ältere Frau schrieb die Geräusche in der Nacht zum Mittwoch Einbrechern zu, wie die Ordnungshüter berichteten. Die Beamten konnten jedoch am \'Einsatzort\' schnell Entwarnung geben: Die Anruferin hatte lediglich vergessen, in ihrem Wohnzimmer das Fernsehgerät auszuschalten. \'Kann passieren\', heißt es im Polizeibericht. Die herbeigerufenen Beamten beruhigten die erschrockene Frau und spendeten ihr Trost. Quelle: AFP Aschaffenburg: Mann erschleicht sich hunderte Krankenhausübernachtungen Ein wohnsitzloser 28-Jähriger soll sich in den vergangenen Jahren durch erfundene Erkrankungen mehrere hundert Krankenhausübernachtungen erschlichen haben. Allein in Nordrhein-Westfalen habe der Mann binnen drei Jahren mehr als 400 Mal in unterschiedlichen Krankenhäusern übernachtet, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch in Aschaffenburg mit. Dadurch soll er sich Leistungen im Wert von mehreren hunderttausend Euro erschlichen haben. Der Mann flog den Angaben zufolge im April im unterfränkischen Erlenbach am Main auf. Er habe sich dort unter dem Vorwand, bei einem Arbeitsunfall eine Kopfverletzung erlitten zu haben, ins Krankenhaus aufnehmen lassen. Außerdem habe er behautet, als Mitarbeiter der Deutschen Bahn Versicherungsnehmer bei der Unfallversicherung Bund und Bahn zu sein, womit eine Kostenübernahme gesichert sei. Tatsächlich habe der 28-Jährige eine Nacht in dem Krankenhaus verbracht, am anderen Tag einem Patienten das Handy gestohlen und dann verschwinden wollen. Polizisten konnten ihn aber noch auf dem Klinikgelände festnehmen. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass der Tatverdächtige offenbar im gesamten Bundesgebiet mit dieser Masche unterwegs war. In den meisten Fällen habe er die Kliniken nach dem Frühstück wieder verlassen. Immer wieder soll er auch Gegenstände entwendet haben. Die Ermittlungen zu den weiteren Tatorten dauern noch an. Der Mann  befindet sich wegen Betrugs- und Diebstahlsverdacht in Untersuchungshaft. Quelle: AFP Quierschied: Jugendliche retten 61-Jähriger das Leben Drei Jugendliche sind am Dienstag wohl zu Lebensrettern geworden. Einer von ihnen bemerkte am späten Abend einen ausgelösten Rauchmelder in einem Haus der Gemeinde Quierschied (Saarland), wie die Polizei mitteilte. Der 14-Jährige klingelte mehrfach, um die Hausbewohner zu warnen. Weil ihm niemand öffnete, riefen die Jugendlichen die Feuerwehr. Die öffnete die Tür mit Gewalt und rettete eine schlafende 61-Jährige aus der bereits verqualmten Wohnung im Obergeschoss. Eine 59 Jahre alte Frau und ihr Hund wurden aus dem Erdgeschoss ins Freie gebracht. Nach ersten Erkenntnissen könnte angebranntes Essen im Backofen die Ursache für den Brand gewesen sein. Quelle: DPA Düsseldorf: Technische Panne sorgt für Koffer-Chaos Weil zwischenzeitlich fünf von sieben Gepäckbändern ausgefallen sind, standen am Mittwoch hunderte Koffer von Passagieren in der Abfertigungshalle des Flughafens Düsseldorf. Auf der Homepage des Airports wurde bestätigt, dass am Morgen über mehrere Stunden nur eine begrenzte Anzahl Gepäckstücke überprüft und verladen werden konnte. Grund sei eine technische Störung gewesen. \'Experten arbeiten mit Hochdruck an der Wiederinbetriebnahme des Anlage\', heißt es dort weiter. In Nordrhein-Westfalen sind seit Montag Sommerferien. Der Flughafen Düsseldorf gilt als wichtigster internationaler Knotenpunkt in Deutschlands bevölkerungsreichsten Bundesland. Im Mai wurden dort knapp 2,3 Millionen Passagiere gezählt. Quelle: Düsseldorf Airport Dittenheim: Gleitschirmflieger beim Landeanflug abgestürzt Unweit von Dittenheim ist am Dienstag ein Gleitschirmflieger tödlich verunglückt. Wie die Polizei am Mittwoch berichtete, stürzte der Mann am Nachmittag aus bislang noch unbekannter Ursache während der Landung unkontrolliert zu Boden. Trotz Reanimationsmaßnahmen durch Notarzt und Rettungsdienst verstarb der Mann noch an der Unfallstelle. Der Luftunfallsachbearbeiter der Polizeiinspektion Rothenburg ob der Tauber übernahm noch vor Ort die Ermittlungen. Die Staatsanwaltschaft Ansbach ordnete die Sicherstellung des Gleitschirms an. Quelle: Polizeipräsidium Mittelfranken Nachrichten aus Deutschland von Dienstag, 16. Juli:    Herford: Jugendlichen randalieren auf Campingplatz Polizeieinsatz auf einem Campingplatz in Herford (Nordrhein-Westfalen): Dort waren am späten Montagabend betrunkenen Jugendliche durch ihr lautes und bedrohliches Verhalten aufgefallen. Wie die Polizei berichtete, fuhren die acht jungen Männer im Alter zwischen 16 und 18 Jahren mit einem Auto immer wieder um den Zeltplatz und tranken Alkohol. Als sie sich auf einem Spielplatz erbrachen, baten benachbarte Urlauber um Ruhe. Daraufhin eskalierte die Situation. Laut Polizei bedrohte ein 18-Jähriger eine 39-jährige Mutter aus Borchen mit einem Elektroschocker. Anschließend drohte er den Anwesenden, sprang in seinen Wagen und fuhr mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit in seinem VW Passat über den Zeltplatz. Ein Zeuge alarmierte die Polizei. Die Beamten beschlagnahmten den Wagen und nahmen den jungen Mann in Gewahrsam. Die übrigen Jugendlichen mussten sich einem Alkoholtest unterziehen und bekamen einen Platzverweis. Quelle: Polizei Herford Polizei birgt toten Radfahrer aus dem Rhein und sucht Zeugen Am frühen Montagabend hat die Polizei in Jestetten eine Leiche aus dem Rhein geborgen. Bei der toten Person handelt es sich um einen 71-jährigen Radfahrer, das Rad des Mannes wurde unweit des Rheinufers zwischen Altenburg und Jestetten gefunden. Die Ermittlungen zur genauen Todesursache laufen derzeit noch an. Im Zuge der Ermittlungen bittet die Polizei Freiburg nun um Mithilfe aus der Bevölkerung. Wem der Radfahrer am Rheinufer am Montag aufgefallen ist, oder wer sonstige sachdienliche Hinweise beitragen kann, wird gebeten, sich beim Verkehrskommissariat Waldshut-Tingen unter der Rufnummer 07751 89630 zu melden.  Suhl: Rentner geht auf Sanitäter los Ein Rentner ist bei einem Rettungseinsatz im thüringischen Suhl auf die Sanitäter losgegangen. Wie die Polizei berichtete, waren die Einsatzkräfte mit Blaulicht und Martinshorn zu einem medizinischen Notfall gerufen worden. Vor Ort war ein 77-jähriger Anwohner über die Geräuschbelästigung durch die Sirenen an den Rettungsfahrzeugen so erbost, dass er sich lautstark darüber beschwerte, die Sanitäter beschimpfte und beleidigte. Darüber hinaus schubste er die Rettungsassistenten und hielt sie so fast zwei Minuten davon ab, zu ihrem eigentlichen Einsatzort zu gelangen. Der Senior bekommt nun eine Anzeige unter anderem wegen Beleidigung. Quelle: Polizei Thüringen Pirmasens: Arbeiter will rollenden Lkw aufhalten und wird verletzt Schwerer Unfall im rheinland-pfälzischen Pirmasens. Dort hatte sich am Morgen gegen 8.30 Uhr ein Pritschen-Lkw selbständig gemacht. Zwei Arbeiter versuchten laut Polizei, den Wagen zu stoppen. Wohl beim Versuch in das Führerhaus zu springen, wurde der 45-jährige Firmeninhaber an den Beinen so schwer verletzt, dass der Rettungshubschrauber alarmiert werden musste. Sein 29-jähriger Angestellter wurde leicht verletzt. Der Lastwagen kam schließlich mit dem Führerhaus freischwebend an einer Hausecke zum Stehen.  Der verunglückte Lkw kam an einer Hausecke zum Stehen © Polizei Pirmasens Quelle: Polizei Pirmasens Wörrstadt: Mann transportiert Couchtisch ungesichert auf Autodach Ein kurioser Fall für Polizeibeamte aus Wörrstadt in Rheinland-Pfalz. Ein 66-Jähriger hat seinen Couchtisch auf einer viel befahrenen Bundesstraße transportiert - auf dem Dach seines Smarts, gesichert mit einer durchs Seitenfenster gestreckten Hand. Sowas haben wir noch nicht gesehen, das hat Seltenheitswert\', sagte ein Polizeisprecher am Dienstag über den Vorfall in Rheinland-Pfalz.  Der Kleinwagen war den Beamten am Montagnachmittag auf der Bundesstraße 420 bei Wörrstadt in der Nähe von Mainz aufgefallen. Aus dem Kofferraum hätten zwei rustikale Schranktüren herausgeragt, auf dem Dach sei der Tisch gewesen - nicht etwa durch auf einem Dachgepäckträger verzurrt, sondern nur auf einer Wolldecke abgelegt. Der Fahrer sei allein unterwegs gewesen und habe während der Fahrt mit der linken Hand den Tisch gesichert, sagte ein Sprecher. Der sei wohl auch nur deswegen nicht heruntergefallen, weil er recht schwer sei. Der Fahrer sei sich keiner Schuld bewusst gewesen, sagte der Sprecher. \'Wie soll ich es denn sonst machen?\', habe er gefragt. Er habe den Tisch abladen müssen und ein Bußgeld bekommen. Der Autofahrer hatte den Couchtisch lediglich mit seiner Hand durch das geöffnete Seitenfenster gesichert (roter Kreis). © Polizei Rheinland-Pfalz Quelle: dpa Amberg: Nach tödlichem Fehlschuss auf Mann in Auto steht Jäger vor Gericht Weil ein Schuss aus seinem Gewehr den Beifahrer in einem Auto getötet haben soll, muss sich ein Jäger im bayerischen Amberg vor Gericht verantworten. Sichtlich bewegt schilderte der Angeklagte zum Prozessauftakt am Dienstag das Geschehen aus seiner Sicht. Die Staatsanwaltschaft legt dem Mann fahrlässige Tötung zur Last. Demnach leitete der Angeklagte im August 2018 in Nittenau bei Regensburg eine Jagd, bei der mehrere Jäger Wildschweine aus einem Maisfeld treiben wollten. Dabei soll der 46-Jährige einen Schuss abgegeben haben, der durch die Seitenscheibe eines vorbeifahrenden Autos schlug und den 47-jährigen Beifahrer traf. Das Opfer sackte auf dem Beifahrersitz sofort zusammen, der 61 Jahre alte Fahrer des Wagens konnte ihm nicht mehr helfen. Quelle: dpa Pforzheim: 14-Jähriger widersetzt sich Festnahme Ein 14-Jähriger hat sich im baden-württembergischen Pforzheim in der Nacht zum Sonntag nach einer Auseinandersetzung gegen seine Festnahme zur Wehr gesetzt. Wie die Polizei berichtet, war der Jugendliche zuvor in einen verbalen Streit verwickelt, \'bei dem auch Messer geführt wurden\'.  Ein Zeuge hatte den Streit, der sich in der Nähe des Polizeireviers zutrug, persönlich auf der Wache gemeldet. Als die Beamten am Ort des Geschehens eintrafen, rannte die Gruppe weg. \'Bei der Verfolgung konnte der 14-jährige Beschuldigte festgehalten werden\', teilen die Beamten mit. Er leistete bei seiner Festnahme Widerstand, spckte laut Bericht einen Polizisten an und beleidigte ihn und dessen Kollegin \'aufs Übelste\'. Ein Test ergab einen Promillewert von 0,6. Bis zur Abholung durch die Eltern kam der Teenager in Gewahrsam.  Quelle: Polizei Pforzheim Darmstadt: Diebe ernten Nutzhanf im Wert von 50.000 Euro Offensichtlich fachkundige Diebe haben in Hessen Nutzhanf im Wert von etwa 50.000 Euro geerntet. Wie das Polizeipräsidium Südhessen am Dienstag in Darmstadt mitteilte, verschafften sich die Diebe in der Nacht zum Montag Zutritt zu einer Plantage in Geinsheim und ernteten eine Fläche von 15 bis 20 Quadratmetern ab.     Die Polizei fahndet nach einem Auto mit Hamburger Kennzeichen, das in der Nähe beobachtet wurde. Nutzhanf wird nicht für Arzneien oder als Rauschmittel eingesetzt, sondern etwa für Textilien, Hanföl oder Trinkhanf. Quelle: AFP Geschwenda: Öffentlichkeitsfahndung im Zusammenhang mit totem Säugling Zur Klärung der Identität eines im April tot aufgefundenen Säuglings bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Ebenfalls hoffen die Ermittler auf Informationen hinsichtlich der Identität der Kindsmutter und stellt folgende Frage: \'Wer kennt Frauen, die zwischen 2017 und 2018 schwanger waren, aber kein Kind mehr haben?\' Darüber hinaus veröffentlichten die Beamten Bilder von Kleidungsstücken und hoffen auf Angaben dazu. Die Bilder und Kontaktinformationen sind unter dem untenstehenden Link abrufbar.  Quelle: Polizei Thüringen Aschheim: Polizei sucht Bewaffneten Die Münchner Polizei sucht weiterhin nach einem möglicherweise bewaffneten Mann, der angeblich an einem Hotel im Vorort Aschheim gesehen worden ist. \'Wir müssen das einstufen und sind auf der Suche nach Zeugen\', sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Bei dem Mann könne es sich auch um jemanden handeln, der eine Schusswaffe führen dürfe. Es gebe aber noch keinerlei Hinweise auf eine mögliche Tat. Nun sollten alle Menschen befragt werden, die in dem Hotel oder in der Nähe etwas gesehen haben könnten.  Ein Mitarbeiter des Hotels hatte die Beamten am Montag alarmiert, weil er vor dem Gebäude einen Mann mit Schusswaffe und Maske gesehen haben will. Die Polizei räumte das Gebäude in einem Industriegebiet und durchsuchte es bis zum Abend. Die Angaben des Zeugen seien \'sehr konkret und sehr glaubhaft\' gewesen. Im Einsatz waren rund 130 Beamte, darunter Spezialeinsatzkräfte (SEK) und ein Hubschrauber.  Auf die Frage, ob das verhältnismäßig war, antwortete der bayerische Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Peter Schall: \'Man weiß bei diesen Einsätzen nicht, wie es sich entwickelt, ob es Schmarrn ist oder ein Wichtigtuer.\' Daher müsse die Polizei auf Nummer sicher gehen. Nachdem die gesuchte Person in dem Hotel nicht zu finden war, habe man auch die Gegend absuchen müssen. Quelle: dpa Nachrichten aus Deutschland von Montag, 15. Juli:    Pirmasens: 20-Jährige will Auto mit gedruckten Blüten bezahlen Eine junge Frau ist am Freitag in einem Autohaus festgenommen worden, nachdem sie versucht hatte, ein Auto mit Falschgeld zu bezahlen. Wie die Polizei Pirmasens und die Staatsanwaltschaft Zweibrücken mitteilten, hatte die 20-Jährige 15.000 Euro in bar dabei, die sich schnell als Blüten herausstellten. Demnach handelte es sich um simple Kopien von 50- und 100-Euro-Noten, die die Frau offenbar am heimischen Tintenstrahldrucker erstellt hatte. Dort fanden Beamte weitere Fälschungen im Wert von 13.000 Euro. Laut Polizei steckte im Drucker noch ein frischer Ausdruck falscher Banknoten.  Quelle: AFP Oldenburg: Männer befriedigen sich in Fast-Food-Restaurant gegenseitig Vor den Augen von mindestens zwei kleinen Kindern haben am Wochenende in einem Fast-Food-Restaurant zwei Männer ihre Hosen heruntergelassen und sich gegenseitig befriedigt. Eine alarmierte Polizeistreife traf die 34 und 44 Jahre alten Oldenburger ohne Hose an einem Tisch sitzend an. Besucher des Restaurants berichteten den Beamten demnach von den sexuellen Handlungen der Männer. Beim Feststellen der Personalien bemerkten die Polizisten, dass die Verdächtigen alkoholisiert waren. Einer der beiden musste zu Boden gebracht und fixiert werden, nachdem er sich geweigert hatte, seinen Ausweis zu zeigen und den Beamten gegenüber aggressiv wurde. Weil sexuelle Handlungen vor Kindern den Tatbestand des sexuellen Missbrauchs erfüllen können, wurden weitere Ermittlungen eingeleitet. Quelle: Polizei Oldenburg Braunschweig: Mann lässt aus Wut Luft aus Rettungswagen Weil er sich von einem Rettungseinsatz mitten in der Nacht gestört fühlte, hat ein Mann in Braunschweig bei einem Krankenwagen die Luft aus einem Reifen gelassen. Der Anwohner habe sich durch den laufenden Motor in seiner Nachtruhe gestört gefühlt, teilte die Polizei am Montag mit. Deshalb sei der 56-Jährige zu dem Wagen gegangen, habe ein Ventil geöffnet und die Luft abgelassen. Ein Mitarbeiter des Rettungsdienstes bemerkte das und drängte den wütenden Mann zur Seite. Dennoch musste ein zweiter Rettungswagen angefordert werden, um den Patienten in Notlage versorgen zu können. Seinem genervten Nachbar droht nun ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung und Verdachts der Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel.  Quelle: DPA Uhyst: Tank leer – Mann schiebt Auto auf der Autobahn Wer sein Auto liebt, der schiebt. Nachdem ihm auf der Autobahn der Sprit ausgegangen war, hat ein Mann am Wochenende auf der A4 in Sachsen sein Auto aus einer Baustelle geschoben und dabei einen zehn Kilometer langen Stau verursacht. Wie die Polizei am Montag mitteilte, blieb der 43-Jährige auf einem einspurigen Abschnitt der A4 bei Uhyst liegen, stieg daraufhin aus und schob seinen Wagen aus der Baustelle heraus. Sein Beifahrer hatte sich der Polizei zufolge von einem anderen Autofahrer zu einer nahe gelegenen Tankstelle mitnehmen lassen, um einen Benzinkanister zu füllen. Ein Bußgeld muss der \'Autoschieber\' nicht befürchten. \'Hätte der Mann das nicht gemacht, wäre sein Auto ein Unfallrisiko gewesen. Außerdem habe er mit dem Wegschieben möglicherweise einen noch längeren Stau verhindert, so die Polizei. Ganz ohne Denkzettel kommt er aber nicht davon. Solange er nicht dagegen vorgehe, müsse er die Kosten für den Polizeieinsatz tragen. Das fällige Verwarngeld in Höhe von 25 Euro habe er bereits gezahlt, erklärte ein Polizeisprecher. Quelle: DPA Melsbach: Seltene Tausendfüßer suchen Häuser heim Tausende Tausendfüßer suchen derzeit Häuser in Melsbach bei Koblenz heim. Einem Experten zufolge ist es eine ursprünglich aus Südostasien stammende Art. Ein Anwohner sprach am Montag von einer \'Riesen-Plage an der Hauswand\'. Er habe versucht, sein Haus abzudichten und die 20 bis 25 Millimeter langen Tierchen mit dem Staubsauger zu bekämpfen. Doch es kämen von außen immer neue nach. Da helfe auch kein Kammerjäger mit Ausräuchern. Zuvor hatten unter anderem SWR und \'Rhein-Zeitung\' darüber berichtet. Mit dem Klimawandel habe die Invasion in Melsbach nichts zu tun, weil sie normalerweise in Deutschland draußen keinen Winter mit auch nur einem einzigen Tag Frost überlebten, erklärte Thomas Wesener vom Zoologischen Forschungszentrum Alexander Koenig in Bonn. Die Tierchen in Melsbach hätten womöglich an einem nahen Mulchplatz oder einem anderen geschützten Ort überwintern und sich stark vermehren können. Wesener betonte, dass Tausendfüßler nützliche Tierchen seien, die wie Regenwürmer abgestorbenes Holz und Laub in Humus verwandelten. Quelle: dpa Garmisch-Partenkirchen: 36-Jähriger stürzt im Wettersteingebirge in den Tod Ein 36-jähriger Wanderer ist am Sonntag im Wettersteingebirge tödlich verunglückt. Der Mann aus Garmisch-Partenkirchen war laut Polizei mit seinem 28-jährigen Begleiter auf dem Weg von der Schachenhütte zum Frauenalpl als er im weglosen Gelände ins Rutschen kam und rund 100 Meter in die Tiefe stürzte. Arzt und Bergwacht fanden den Verunglückten auf einem Schuttband – konnte ihm aber nicht mehr helfen. Mit einem Rettungshubschrauber bargen sie den Toten und brachten auch seinen Begleiter ins Tal.  Quelle: DPA Recklinghausen: Unbekannte klauen Meerschweinchen Unbekannte haben am Wochenende mehrere Meerschweinchen aus einem Tierpark in Recklinghausen (Nordrhein-Westfalen) geklaut. Wie die Polizei mitteilte, sollen die Tierdiebe in der Nacht zum Sonntag über einen Zaun auf das Gelände des Tierparks gelangt sein und danach das Gehege der Nager aufgebrochen haben. Wie viele Tiere die Täter mitnahmen, war zunächst unklar. Eine Überwachungskamera soll bei dem Einbruch fünf Verdächtige gefilmt haben. Die Polizei sucht derzeit nach möglichen Zeugen. Quelle: DPA Kempten: Traktor überrollt zwei Kinder – beide tot Bei einem Unfall mit einem Traktor sind am Wochenende in der Nähe von Balderschwang im Allgäu zwei Kinder ums Leben gekommen. Der zehn Jahre alte Junge und ein 13 Jahre altes Mädchen aus Österreich waren in einem Transportcontainer an der Front des Traktors mitgefahren, wie die Polizei in der Nacht mitteilte. Vermutlich wegen einer Bodenunebenheit fielen die Kinder aus dem Container und wurden von dem Traktor überrollt.   Die beiden hatten am Samstagabend zusammen mit zwei weiteren Kindern ebenfalls aus Österreich auf einer Alpe eine Ausfahrt gemacht. Der Unfallort im schwäbischen Landkreis Oberallgäu liegt direkt an der Grenze. In der Ladeschaufel saßen die beiden später getöteten Kinder und ein 12-jähriges Mädchen, das unverletzt blieb, aber schwerst traumatisiert ist. Am Steuer des Traktors saß ein 13-jähriger Junge, offenbar der Sohn des Besitzers der Alpe. Ermittler aus Bayern und Österreich waren nach dem Unfall bis in die Nachtstunden im Einsatz. Ein Polizist inspiziert den Traktor, aus dem am Samstag zwei Kinder herausgeschleudert und danach überrollt wurden © Benjamin Liss Quelle: dpa  Bergkamen: Mann fällt mit Pistole über Mädchen her – Täter flüchtig Ein unbekannter Sexualtäter, der im Ruhrgebiet mit einer Pistole über eine 15-Jährige hergefallen sein soll, ist weiter auf der Flucht. \'Die Fahndung läuft. Wir hoffen darauf, dass sich noch Zeugen melden\', sagte ein Polizeisprecher am Montagmorgen. Die Jugendliche war der Polizei zufolge am Samstagabend in Bergkamen bei Dortmund auf dem Weg vom Bahnhof nach Hause von einem Unbekannten angegriffen und sexuell missbraucht worden. Nach Polizeiangaben schlug der Täter der 15-Jährigen vermutlich mit einer Pistole mehrfach auf den Kopf. Der Mann soll \'äußerst brutal\' vorgegangen sein. Das Opfer sei weiter im Krankenhaus, sagte der Polizeisprecher am Montagmorgen. Die Ermittler suchen nach einem rund 30 Jahre alten und etwa 1,80 Meter großen Mann. Der Täter habe kurze Haare, sei mit einer dunklen Jogginghose bekleidet gewesen und habe mit osteuropäischem Akzent gesprochen. Quelle:   Polizei Unna Westerstede: Mann will E-Lok mit eigenem Auto abschleppen Um seinen Fehler beim Rangieren einer E-Lok zu reparieren, wollte ein Fahrdienstleiter in der Nacht auf Montag sein eigenes Auto zu Hilfe nehmen. Wie die Polizei berichtete, hatte der 61-Jährige die Lok versehentlich auf ein Nebengleis ohne Oberleitung geleitet. Statt eine Diesel-Lok zum Abschleppen anzufordern, entschloss er sich demnach, sein eigenes Auto in die Gleise zu fahren, um die falsch geparkte Lok auf ein Gleis mit Oberleitung zu ziehen. Dabei geriet er mit allen Rädern zwischen die Bahnschwellen und fuhr sich fest. Nun benötigte er selbst einen Abschleppwagen. Gefahr für den Zugverkehr bestand laut Polizei nicht, da um diese Zeit kein Verkehr mehr herrschte. Quelle: Polizeiinspektion Oldenburg Nachrichten aus Deutschland aus der Woche vom 8. bis 14. Juli 2019 lesen Sie hier:  Nachrichten aus Deutschland - KW27_10.00'