{{ 'Go back' | translate}}
Njus logo

Unternehmer nachrichten | Njus Deutchland

German News – RSC Energia erhielt eine Auszeichnung für Personalentwicklung

Unternehmer DE NewsKitchen

Quelle: Russia Federal Space # RKK Energia # hauptsächlich 28.05.2019 13: 08 Das Unternehmen Energia erhielt eine Auszeichnung für die Entwicklung der Personalkapazität. In Moskau wurde die Preisverleihung für die Gewinner des jährlichen Wettbewerbs
'Quelle: Russia Federal Space # RKK Energia # hauptsächlich 28.05.2019 13: 08 Das Unternehmen Energia erhielt eine Auszeichnung für die Entwicklung der Personalkapazität. In Moskau wurde die Preisverleihung für die Gewinner des jährlichen Wettbewerbs „Russian Business Leaders: Dynamics, Efficiency, Sustainability – 2018“ der Russischen Union der Industriellen und Unternehmer durchgeführt . RSC Energia (Teil der Roscosmos State Corporation) gewann den ersten Platz in der Nominierung „Für die Entwicklung der Humanressourcen“. Sowohl kleine als auch große Unternehmen nahmen am Wettbewerb teil. Die Führer der russischen Wirtschaft wurden in verschiedenen Kategorien bewertet: für die dynamische Entwicklung des Geschäfts, das beste Projekt für Importsubstitution, Umweltverantwortung, Beitrag zur sozialen Entwicklung der Gebiete, hochwertige Berichterstattung auf dem Gebiet der nachhaltigen Entwicklung, für Erfolge auf dem Gebiet der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Arbeitnehmer.RSPP Präsident Viktor Shokhin Das Unternehmen erhielt eine wohlverdiente Auszeichnung, die den hohen Organisationsgrad der Berufsausbildung und die Schaffung von Bedingungen für die Motivation der Mitarbeiter hervorhob. Er betonte auch, dass die Hauptaufgabe des Wettbewerbs nicht nur darin besteht, die besten Unternehmen im Bereich der Unternehmensverantwortung herauszustellen, sondern auch zu zeigen, dass es vielen Unternehmen möglich ist, hohe Ergebnisse zu erzielen. Die Ziele des Allrussischen Wettbewerbs RSPP “Führer der russischen Wirtschaft: Dynamik, Verantwortung, Nachhaltigkeit” sind die Förderung der nachhaltigen Entwicklung von Unternehmen das den langfristigen wirtschaftlichen Interessen der Russischen Föderation entspricht, die Definition von sich dynamisch entwickelnden Unternehmen für das Jahr auf der Grundlage von wirtschaftlichen, sozialen und wirtschaftlichen ologicheskih ihre Leistung und die Ergebnisse spiegeln Fortschritte im Hinblick auf die Ziele der nachhaltigen Entwicklung OON.V Im vergangenen Jahr RSC „Energia“ dank der RSPP als bestes Unternehmen der Region Moskau für herausragenden Beitrag zur sozioökonomischen Entwicklung der Region erhalten hat, die Erhaltung und Entwicklung der Humanressourcen. MIL OSI'

Abenteuer Mount Everest: 'Man kann sich einen Berg nicht erkaufen'

Unternehmer n-tv.de - Startseite

Mehr als 5000 Menschen standen bereits auf dem Gipfel des höchsten Bergs der Erde. Dominik Müller bietet Touren auf den Mount Everest an. Er weiß um die Ambitionen seiner Kunden und um das Risiko, beim Ausflug auf das Dach der Welt sein Leben zu
'Mehr als 5000 Menschen standen bereits auf dem Gipfel des höchsten Bergs der Erde. Dominik Müller bietet Touren auf den Mount Everest an. Er weiß um die Ambitionen seiner Kunden und um das Risiko, beim Ausflug auf das Dach der Welt sein Leben zu verlieren.'

Antisemitische Bedrohungen: Zentralrat: Lage hat sich «wirklich verschlechtert»

Unternehmer STERN.DE RSS-Feed - Der Tag im Überblick

Die Zahl antisemitischer Straftaten ist bundesweit stark gestiegen. Wer eine Kippa trägt, setzt sich mancherorts einem Risiko aus. Das darf nicht so bleiben, fordern Vertreter der Juden hierzulande.
'Der Zentralrat der Juden prangert eine wachsende Zahl antisemitischer Bedrohungen und Gewalttaten hierzulande an. «Insgesamt neige ich nicht zum Dramatisieren, doch die Lage hat sich insgesamt wirklich verschlechtert», sagte Verbandspräsident Josef Schuster der «Welt am Sonntag». Das aggressive politische Klima wirke sich aus. «Wir fühlen uns von den Sicherheitsbehörden zwar ausreichend geschützt, aber es wird Zeit, dass sich in der Gesellschaft der Wind wieder dreht.» Seine Warnung fällt zusammen mit einem umstrittenen Rat des Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung, Felix Klein, Juden sollten besser nicht jederzeit und überall in Deutschland die Kippa tragen. Zu der Empfehlung sagte Schuster der Deutschen Presse-Agentur : «Es ist seit längerem eine Tatsache, dass Juden in einigen Großstädten potenziell einer Gefährdung ausgesetzt sind, wenn sie als Juden zu erkennen sind.» Darauf habe er bereits vor zwei Jahren hingewiesen, sagte er. «Es ist daher zu begrüßen, wenn diese Situation auch auf höchster politischer Ebene mehr Aufmerksamkeit erfährt.» Die Bekämpfung des Antisemitismus müsse sich die ganze Gesellschaft zu eigen machen, betonte er. «Es ist höchste Zeit.» 2018 war die Zahl antisemitischer Straftaten bundesweit stark angestiegen. Der jüngste Jahresbericht zur politisch motivierten Kriminalität wies 1799 Fälle aus, 19,6 Prozent mehr als 2017. Der Antisemitismusbeauftragte Klein sagte der Deutschen Presse-Agentur, er habe mit seiner Aussage aufrütteln wollen. «Mit meinem provozierenden Statement, ich könne - anders als früher - Juden nicht empfehlen, überall und zu jeder Zeit in Deutschland eine Kippa zu tragen, wollte ich bewusst eine Debatte über die Sicherheit der jüdischen Gemeinschaft in unserem Land anstoßen. Natürlich bin ich der Auffassung, dass es nirgendwo in Deutschland No-Go-Areas für Juden oder Angehörige von anderen Minderheiten geben darf.» Politik und Gesellschaft müssten die Fehlentwicklungen erkennen, auf die er hingewiesen habe, und dürften diese keinesfalls hinnehmen, so Klein weiter. «Ich möchte, dass wir den Kampf gegen Antisemitismus als Aufgabe für uns alle begreifen.» Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hatte es «nicht hinnehmbar» genannt, wenn Juden ihren Glauben in Deutschland verstecken müssten. «Der Staat hat zu gewährleisten, dass die freie Religionsausübung ohne Einschränkungen möglich ist.» Auch der Beauftragte der bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, Ludwig Spaenle, erklärte: «Es darf keine No-Go-Areas in Deutschland für Jüdinnen und Juden geben.» Ähnlich äußerte sich NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) im WDR: «Ich kann Jüdinnen und Juden nur ermuntern, sich nicht einschüchtern zu lassen und stattdessen stolz und erhobenen Hauptes durch Deutschland zu gehen - selbstverständlich auch mit Kippa.» Die Kippa, eine kleine kreisförmige Mütze, wird von jüdischen Männern als sichtbares Zeichen ihres Glaubens traditionell den ganzen Tag lang getragen. Der Zentralrat der Juden hatte selbst auch vom Tragen der Kippa in Teilen von Großstädten abgeraten. Der Publizist Michel Friedman bezeichnete die Äußerungen Kleins als Offenbarungseid des Staates. Er sagte der Deutschen Presse-Agentur, der Staat müsse gewährleisten, dass Juden sich überall angstfrei zu erkennen geben können.'