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Yoga und Meditation nachrichten | Njus Deutchland

TMX meets Yoga (Journal) – Waden

Yoga und Meditation Yoga World

Heute gibt es einen neuen Teil unserer Serie TMX meets Yoga (Journal). Dazu hat sich TMX mit dem YOGA JOURNAL und der Yogalehrerin Shida Pourhosseini zusammengetan und eine Praxis-Strecke entwickelt, die dir jeden Sonntag zeigt, wie du Krankheits-
'Heute gibt es einen neuen Teil unserer Serie TMX meets Yoga (Journal) . Dazu hat sich TMX mit dem YOGA JOURNAL und der Yogalehrerin Shida Pourhosseini zusammengetan und eine Praxis-Strecke entwickelt, die dir jeden Sonntag zeigt, wie du Krankheits- und Schmerzsyndrome von Fuß bis Schulter lindern kannst. Wenn du die Einleitung verpasst hast und dich nun fragst, was ein TMX Trigger ist und was er mit Yoga zu tun hat, kommst du hier zum Beitrag von letzter Woche. Während wir in dem auch verstärkt auf Probleme mit den Füßen eingegangen sind, liegt der Fokus heute auf den Waden . Probleme mit den Waden Von den Füßen tasten wir uns nun etwas weiter nach oben zu den Waden. Mit TMX Yoga kannst du deine überschüssige myofasziale Spannung minimieren und deine Bewegung endlich wieder ausschöpfen. Hier bietet sich die 3er-Methode an: Triggern – Mobilisieren während triggern – Mobilisationsübung aus dem Yoga . Dazu triggerst du deine myofasziale Kette von Fußballen bis Kniekehle kontinuierlich ab. Das verbessert deine Bewegungsfreiheit, die du dann mit stabilisierenden Yoga-Übungen festigen kannst. Die Asanas gehen nun gezielt auf Achillessehnenschmerzen, Wadenproblematiken und Bewegungseinschränkungen im Sprunggelenk eingehen. Schon gespannt auf nächste Woche? Da werden wir auf Knieprobleme eingehen und dir zeigen, wie du allgemeinen Kniebeschwerden, Läuferknie, Schmerzen an oder auch unterhalb der Kniescheibe in den Griff bekommen kannst. Der Beitrag TMX meets Yoga (Journal) – Waden erschien zuerst auf Yoga World - Home of Yoga Journal .'

Playlist für dein nächstes (Home-)Yoga-Retreat

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Für die Glücklichen unter uns, bei denen dieses Jahr noch ein Yogaurlaub ansteht, haben wir eine ganz besondere Playlist. Sie stimmt auf die kommende Zeit ein, kann beim Packen oder auf der Reise gehört werden. Wenn du dir unsicher bist, welches
'Für die Glücklichen unter uns, bei denen dieses Jahr noch ein Yogaurlaub ansteht, haben wir eine ganz besondere Playlist. Sie stimmt auf die kommende Zeit ein, kann beim Packen oder auf der Reise gehört werden. Wenn du dir unsicher bist, welches Yoga-Retreat zu dir passt, haben wir hier haben wir ein paar Tipps, die dir auf der Suche helfen. Das Yoga-Retreat für Daheimgebliebene  Doch auch wenn so bald keine Reise geplant ist, kann die Playlist laufen und Freude bereiten. Oft sagt man ja, in den eigenen vier Wänden ist es am Schönsten. Wie wäre es mit einem Yoga-Retreat für zuhause? Jivamukti-Yogalehrerin Gabriela Bozic teilt ihre ganz persönlichen Tipps, wie man ein „All Inclusive“-Kurzretreat zuhause veranstalten kann. Ob mit Freunden oder alleine, das passt besonders gut in die bevorstehende Herbstzeit, in der man es sich doch so gemütlich machen kann. Genau dafür eignet sich diese Playlist. Übrigens: Vielleicht willst du uns aber auch selbst mal deine Lieblings-Playlist zusammenstellen? Dann melde dich unter redaktion@yogajournal.de, auf Facebook oder Instagram bei uns. Wir freuen uns, von dir zu hören. Mehr Playlists findest du hier . Der Beitrag Playlist für dein nächstes (Home-)Yoga-Retreat erschien zuerst auf Yoga World - Home of Yoga Journal .'

Yogalehrerin Selen: Das Yoga Journal Covermodel im Interview

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Die Yogalehrerin Selen, unser Covermodel für das aktuelle Yoga Journal, hat uns schon beim ersten Treffen überzeugt: Sie ist klein, zart und voller Liebe und Licht. Die Münchnerin mit orientalischen Wurzeln beschreibt sich selbst als “Hippie im
'Die Yogalehrerin Selen, unser Covermodel für das aktuelle Yoga Journal, hat uns schon beim ersten Treffen überzeugt: Sie ist klein, zart und voller Liebe und Licht. Die Münchnerin mit orientalischen Wurzeln beschreibt sich selbst als “Hippie im Herzen”. In Zukunft werden wir noch enger mit ihr zusammenarbeiten, zum Beispiel wird sie für euch kleine “How to”-Yogavideos produzieren. Grund genug für uns, euch Selen näher vorzustellen. Liebe Selen, wie und wo begann deine eigene Yogareise? Als Alles in meinem Leben einmal Kopf stand und alle vermeintlichen Konstanten wegbrachen, da fand ich Halt in Yoga, wieder Halt in mir. Als ich Alles neu zu ordnen vermochte, halfen mir diese unterschiedlichen Werkzeuge, mich wieder mit mir zu verbinden, im Annehmen zu üben, zu heilen. Durch Zufall landete ich im Patrick Broome Yoga Studio in München. Der Vibe hat sofort gepasst und dies ist der Ort an dem meine Yogareise begann. Als ich dann tiefer eintauchen wollte war es auch mein Lehrer Patrick, der mich in der Entscheidung zur Yogalehrerausbildung bestärkt hat, dafür bin ich ihm heute noch sehr dankbar. War er es auch, der dich zu deinem eigenen Stil inspiriert hat? Meine Yogapraxis setzt sich aus verschiedensten Elementen meiner Lehrer zusammen. Es sind diese Momente die sich stimmig anfühlen, die Verbundenheit und Wachstum schaffen, sowohl auf körperlicher als auch emotionaler Ebene, so setzen sich die Puzzle-Stücke langsam zusammen. Nur was ich selbst erfahre, kann ich authentisch weiter geben. Und das schöne ist, die Reise geht immer weiter. Und deine Reise hat dich zu “Free Flow Yoga” geführt. Was genau muss man sich darunter vorstellen? Kennst du diesen Moment, wenn du ein Lied hörst, tanzt und dann die Augen schließt? Alles verbindet sich Klang, Bewegung, Atem, Beat für Beat immer tiefer. Das ist es. Pure Magie. Ich glaube an fließende, intuitive Bewegung die Jeder von Natur aus schon in sich trägt. Alles in und um uns herum ist im stetigen Fluss, das ganze Leben in Transition. Im Flow zu praktizieren ist für mich Meditation in Bewegung, lässt das kraftvoll dynamische wieder in Weichheit übergehen und verbindet mich so immer wieder am intensivsten mit meinem Wesenskern. Es ist wohl auch die Bewegungsform die mir am meisten entspricht, schon früh tanzte ich Ballett, meine Mama war Ballerina. Inspirierende Lehrer wie Young-Ho Kim (Inside Flow) und Simon Park ( Liquid Flow ) entfachten meine Liebe zum Flow immer stärker. Meine Flow Klassen sind geprägt von dynamisch kraftvollen Elementen, die sich immer wieder in Weichheit betten, das ganze jedoch entschleunigt und fließend gepaart mit intuitiven Elementen. Ich nenne es liebevoll “Free Flow Yoga”. Aus dem Kopf zurück ins Fühlen um Einklang zu finden, Verbundenheit zu schaffen: Mit uns selbst und so zu anderen – Mensch, Tier und Umwelt. Free Flow ist also wie eine Arzt Tanz, richtig? Dann spielt Musik für dich sicher auch ein große Rolle oder? Musik ist mein ständiger Begleiter und untermalt immer die Stimmung in der ich mich gerade befinde. Jede Phase bekommt ihre Playlist . Und auch in meinen Yogaklassen läuft Musik. Gerade zum Flow kann sie gut eingesetzt ein noch tieferes Erlebnis schaffen. Privat schlägt mein Herz stark für Indie und Rockmusik: Jimi Hendrix, Guns n’ Roses, Kings of Leon, Natural Child. Hah, es gibt zu viele gute Bands. Auch der Name den du dir gegeben hast, klingt wie nach Musik: Moonchild. Woher kommt diese Liebe zum Mond? Mein Name Selen bedeutet Mond und diese Liebe war schon immer da. Der Mond zieht mich magisch an und fasziniert mich in all seinen Phasen. Und so sehr ich auch ein Sonnen- und Sommermensch bin, sind es doch die weichen, ruhigen Eigenschaften des Mondes die mir entsprechen. Darum durfte dieses Symbol in meinem Logo auch nicht fehlen. Auch der Name meiner Webseite “Chasing Rivers” spiegelt ein Lebensgefühl wieder: Das ist eine Mischung aus Wanderlust und freiem Spirit, dem Klang des Herzen voran im Fluss (Flow) des Lebens. Und die Liebe zum Hippie-Dasein? Ist das auch dein Lebensgefühl? Ich glaube dass Liebe der Schlüssel zu Allem ist. Und wer verkörpert (freie) Liebe besser als Hippies, oder?! Wenn es diese Zeitmaschine gäbe, würde ich mich straight in die Zeit von Woodstock beamen – der Spirit, die Musik, Klamotten – ah, das muss elektrisierend gewesen sein. Jeder sollte mehr Hippie in sich tragen – Love is the answer. Möchtest du das auch deinen Schülern vermitteln? Ja, dass es sich lohnt den Herzensweg zu gehen um dein volles Potenzial zu leben. Was wünscht du dir von der gegenwärtigen Yoga-Community. Mehr Liebe weniger Ego. Noch mehr Infos über die Yogalehrerin Selen findest du auf ihrer Webseite . Der Beitrag Yogalehrerin Selen: Das Yoga Journal Covermodel im Interview erschien zuerst auf Yoga World - Home of Yoga Journal .'

5-Elemente-Bowl: Tias und Surya Littles Lieblingsrezept

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Tias Little kombiniert buddhistische Achtsamkeit mit Hatha-Yoga nach Iyengar und Pattabhi Jois. Gemeinsam mit seiner Frau Surya leitet er seit vielen Jahren die Schule Prajna Yoga in Santa Fe. Zum Glück hat uns das Paar sein leckeres Lieblingsrezept
'Tias Little kombiniert buddhistische Achtsamkeit mit Hatha-Yoga nach Iyengar und Pattabhi Jois. Gemeinsam mit seiner Frau Surya leitet er seit vielen Jahren die Schule Prajna Yoga in Santa Fe. Zum Glück hat uns das Paar sein leckeres Lieblingsrezept verraten: eine 5-Elemente-Bowl mit Reis, Mangold, Tofu und Noriblättern. “Wir versuchen, uns so zu ernähren, dass Prana , Lebenskraft, ins Fließen kommt. Ganz besonders spürbar wird das bei diesen Bowls, seit einiger Zeit unser liebstes Abendessen. Sie schmecken nicht nur toll, sondern beinhalten auch alle fünf Elemente: Der braune Reis steht für die Erde, im Wasser garen Reis und Mangold, Feuer bringt das Wasser zum Kochen, Luft und Äther stecken in den vielen feinen und herzhaften Aromen und schenken dem Gaumen Leichtigkeit.” ( Tias und Surya Little ) Zutaten für die 5-Elemente-Bowl (ergibt 4 Portionen) 1 Tasse brauner Rundkornreis 1⁄2 TL Meersalz 175 g fester Tofu 1⁄2 Tasse Kokosöl 1 kleiner Mangold , geputzt, in Streifen geschnitten Saft von 1⁄2 Orange Saft von 1⁄4 Zitrone 1 EL Rohrzucker 1 EL Sojasauce 1 EL Mirin (japanischer Reiswein) 1 EL brauner Reisessig 1 Avocado, Fruchtfleisch in Scheiben geschnitten 2 Frühlingszwiebeln, fein geschnitten 2 Blätter gerösteter Nori, in Streifen geschnitten 2–4 EL Sesamkörner, geröstet So bereitest du die 5-Elemente-Bowl von Tias Little zu 1 Koche den Reis nach Packungsangabe gar. In der Zwischenzeit legst du den Tofu auf ein Brett und presst ihn mit einer schweren Platte 15–30 Minuten lang aus. Anschließend schneidest du ihn in Streifen und brätst ihn in dem heißen Kokosöl auf jeder Seite 3–4 Minuten lang knusprig braun. 2 Dämpfe den Mangold kurz und stelle ihn beiseite. Lasse die Zitrussäfte mit dem Zucker in einem kleinen Topf 1 Minute köcheln , dann nimmst du den Topf vom Herd, rührst Sojasauce, Mirin und Essig ein und lässt die Mischung nochmals 2 Minuten lang etwas einkochen. 3 Vermenge den etwas abgekühlten Reis mit der Sauce und verteile ihn auf die Bowls. Richte Tofu, Mangold, Avocado, Frühlingszwiebeln, Nori und Sesam darauf an. Fertig ist deine leckere 5-Elemente -Bowl. Übrigens:  Noch mehr leckere vegane Rezpete findest du auf  veganworld.de . NÄHRSTOFFE PRO PORTION: 640 Kalorien + 31 g Fett (davon 17 g gesättigt) + 87 g Kohlenhydrate + 11 g Ballaststoffe + 15 g Eiweiß +667 mg Natrium Der Beitrag 5-Elemente-Bowl: Tias und Surya Littles Lieblingsrezept erschien zuerst auf Yoga World - Home of Yoga Journal .'

Montags-Mantra: Entscheidungsfreu(n)de

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Entscheidungen: Manche blicken ihnen zuversichtig entgegen und fassen schnell einen Entschluss. Andere quälen sich durch schlaflose Nächte, schreiben für jede Option eine Pro-Contra-Liste und leiden an chronischem Aufschiebeverhalten. Jeder trifft
'Entscheidungen: Manche blicken ihnen zuversichtig entgegen und fassen schnell einen Entschluss. Andere quälen sich durch schlaflose Nächte, schreiben für jede Option eine Pro-Contra-Liste und leiden an chronischem Aufschiebeverhalten. Jeder trifft Entscheidungen unterschiedlich und bezieht Intuition und Logik in verschiedenem Maße mit ein. Die Qual der Wahl beginnt somit häufig mit einem innerlichen Kampf zwischen Herz und Kopf. Gefühl oder Verstand? Wie wir uns aus dem Bauch heraus entscheiden, ist meist schwer in Worte zu fassen. Es fühlt sich einfach richtig an. Ab und an mischt sich an diesem Punkt der Verstand ein, zieht die Notbremse und prüft den Entschluss auf Vernunft. Lassen wir uns zu sehr von Emotionen leiten, kann es passieren, dass wir komplett gegen die Wand laufen. Doch auch reine Kopfentscheidungen sind durch Angst , Zweifel und äußere Einflüsse manipulierbar und verleiten dazu, uns an Sicherheit und Kontrolle festzuklammern. Aber müssen wir überhaupt entscheiden, ob wir eher Kopf- oder Gefühlsmensch sind? Entscheidungsfreunde kommen im Team Die Natur hat uns ein wertvolles System für solche Zweifel geschenkt: Wir alle sind mit Herz und Kopf gesegnet – wieso nicht beide in ein Team stecken? Auf dein Herz zu hören, heißt nicht, dass du es von deinem Verstand abkoppelst. Lasse rationales Denken und Intuition zusammenfließen und es entsteht eine unschlagbare Kombination. Die gute Nachricht: Entscheidungsfreude kannst du wie Muskeln trainieren. Bereite der Unentschlossenheit ein Ende und schalte erst den Kopf ein, erkunde die Logik und setze dich über Hürden wie äußere Einflüsse und Ängste hinweg. Gib die Info danach ans Herz weiter und überlasse ihm die Entscheidung. Das schafft Balance zwischen Gefühl und Ratio. Verbringe Zeit mit dir Problematisch ist häufig, dass wir in einem stressigen Alltag keinen Zugang zu unserer Gefühlswelt finden. Wie viel Zeit verbringst du bewusst mit dir selbst? Nur wer sich hin und wieder eine Auszeit gönnt, kann sich verstärkt auf sein Herz zu konzentrieren. Wo bin ich, wo will ich hin? Was macht mich aus und was treibt mich an? Für all diese Fragen brauchst du einen Moment der Stille, um in dich hineinzuhorchen. Hier findest du Tipps, wie du deine Gedanken sortieren und klarer denken kannst. Und wenn es doch mal schief geht: Lieber lernst du aus einer Fehlentscheidungen, als keine zu treffen und ewig an einer Stelle zu verweilen ohne dich weiterzuentwickeln. Wieso widmest du die nächste Yogastunde nicht dir selbst und fühlst die herzöffnenden Asanas ganz bewusst? Vielleicht fällt dir die nächste Entscheidung dann schon leichter. Think with your heart, feel with your mind! Der Beitrag Montags-Mantra: Entscheidungsfreu(n)de erschien zuerst auf Yoga World - Home of Yoga Journal .'

TMX meets Yoga (Journal)

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Der Büroalltag oder auch manche Sportarten bringen Verspannungen und faszialen Verklebungen mit sich. In unserer neuen Serie TMX meets Yoga (Journal) zeigen wir dir jeden Sonntag, dass du deine Beschwerden nicht einfach hinnehmen musst und wie du
'Der Büroalltag oder auch manche Sportarten bringen Verspannungen und faszialen Verklebungen mit sich. In unserer neuen Serie TMX meets Yoga (Journal) zeigen wir dir jeden Sonntag, dass du deine Beschwerden nicht einfach hinnehmen musst und wie du sie in den Griff bekommst. Rollst du noch oder triggerst du schon? Die Faszienrolle hat schon vor einiger Zeit ihren Weg zum Yoga gefunden. Beim Faszienyoga rollen sich Yogis in den Studios auf der harten Rolle, die dabei hilft die Haltung zu verbessern und Verspannungen zu lösen. Wenn es aber um Verspannungen im Muskel geht, gibt es nun eine bessere Methose diese zu lösen. Triggern zum Beispiel. TMX hat die Eigenbehandlung von muskulären und faszialen Verspannungen revolutioniert. Dort wo die Faszienrolle scheitert, setzt TMX an. Verspannungen besiegt es, indem es mehr als nur die muskuläre Oberfläche erreicht und durch einen tiefen, punktuellen und langanhaltenden Druck die myofaszialen Verspannungen löst. TMX und Yoga Diese Serie erklärt dir, wie man TMX im Yoga einsetzen kann um effektiver zu üben , Krankheitssymptome zu lindern und die Mobilität zu steigern . Langes Sitzen oder ein einseitiges Training führen öfter mal zu Verspannungen. Die Muskeln fühlen sich fest an und die Faszien verkleben. Regeneration und die nötigen Pausen für den Körper kommen hier oft zu kurz. Aus der Kombination von TMX Trigger und Yoga kannst du aktiv etwas für deine Rekonvaleszenz tun. TMX hat sich mit dem YOGA JOURNAL und der Yogalehrerin Shida Pourhosseini zusammengetan und eine Praxis-Strecke entwickelt, die dir jeden Sonntag zeigt, wie du Krankheits- und Schmerzsyndrome von Fuß bis Schulter lindern kannst. Probleme mit den Füßen Wir fangen ganz unten an und starten unsere erste Folge mit den Füßen. Mit TMX Yoga kannst du deine überschüssige myofasziale Spannung minimieren und deine Bewegung endlich wieder ausschöpfen. Hier bietet sich die 3er-Methode an: Triggern – Mobilisieren während triggern – Mobilisationsübung aus dem Yoga . Dazu triggerst du deine myofasziale Kette von Fußballen bis Wade kontinuierlich ab. Hierdurch verbessert sich deine Bewegungsfreiheit, die du dann mit stabilisierenden Yoga-Übungen festigen kannst. Danach kommen wir zum TMX Yoga, welches unter anderem bei Fersensporn, Plantarfaszitis, Hallux valgus, Hallux rigidus (Großzehenarthrose) oder Fußfehlstatiken angewendet werden kann. Wir genau das geht zeigen wir dir im Video. Gewinne einen von 3 TMX Originalen Du bist neugierig geworden und hast Lust, selbst zu triggern und TMX Yoga anhand der Videos ausuprobieren? Vom 12. – 18. August verlosen wir 3x TMX Trigger. Fülle einfach das Formular mit deinem Namen, deiner E-Mail Adresse und dem Betreff “TMX” aus. Wenn du möchstest, kannst du noch eine kleine Nachricht dazu packen und schon bist du im Lostopf. Die Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel findest du hier. [contact-form-7] Der Beitrag TMX meets Yoga (Journal) erschien zuerst auf Yoga World - Home of Yoga Journal .'

Lieblingsrezept Sadie Nardini: Matcha-Donuts

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Sadie Nardini ist die Gründerin von Core Strength Vinyasa Yoga und Yoga Shred, außerdem singt sie singt in ihrer eigenen Rock-Band. Uns hat sie ihr Lieblingsrezept verraten, falls der Heißhunger auf Süßes kommt: Machta Donuts – vegan, glutenfrei und
'Sadie Nardini ist die Gründerin von Core Strength Vinyasa Yoga und Yoga Shred, außerdem singt sie singt in ihrer eigenen Rock-Band. Uns hat sie ihr Lieblingsrezept verraten, falls der Heißhunger auf Süßes kommt: Machta Donuts – vegan, glutenfrei und mit nur ganz wenig Fett. “Nachdem ich mit Yoga angefangen hatte, wurde mir klar, dass meine heiß geliebte wöchentliche Donuts-Orgie nicht mehr zu mir passte. Schließlich lautet mein Motto ‘Fit and Fierce over 40’! Trotzdem brauche ich ab und zu etwas Süßes. Dieses unglaublich leckere Rezept der Food-Bloggerin Leah Boston ist genau mein Ding: vegan, gluten- und fast fettfrei und obendrein noch voll ultra-gesundem, antioxidant wirkendem Matcha-Grüntee!” (Sadie Nardini) Zutaten für 12 Matcha-Donuts 3 + 3 EL Mandeldrink 14 Medjool-Datteln, entsteint und grob gehackt 1 1⁄2 Tassen glutenfreies Mehl 1 EL Tapioka-Stärke 1 EL + 1⁄2 TL Matcha-Pulver 2 TL Backpulver 1⁄2 TL + 1 Prise Zimt 1 EL Zitronensaft 1 + 1⁄2 TL Vanilleextrakt 1 Tasse Puderzucker 1 Tasse Kokosflocken Kokosöl zum Einfetten Und so bereitest du Sadie Nardinis Lieblingsrezept zu 1 Heize den Ofen auf 175 °C vor. Erhitze 3 EL Mandeldrink und lasse die Datteln 10 Minuten darin ziehen, bevor du beides zusammen im Mixer pürierst. 2 Mische Mehl, Stärke, 1 EL Matcha , Backpulver und 1⁄2 TL Zimt in einer Teigschüssel und drücke eine Vertiefung in die Mitte. Gib Dattelmischung, Zitronensaft und 1 TL Vanilleextrakt in die Vertiefung. Dann verarbeitest du alles mit dem Rührgerät zu einem glatten Teig. 3 Fette die Donut-Form mit dem Kokosöl ein und löffle den Teig hinein. Backe die Donuts 8–15 Minuten. Dann lässt du sie 5 Minuten auskühlen , bevor du sie aus der Form nimmst und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lässt. 4 Verrühre die restlichen 3 EL Mandeldrink mit dem Puderzucker, 1⁄2 TL Matcha, der Prise Zimt und dem 1⁄2 TL Vanille. Bestreiche die Donuts damit, streue die Kokosflocken darüber und lasse die Glasur fest werden. Und dann? Nur noch genießen … Übrigens:  Noch mehr leckere vegane Rezpete findest du auf  veganworld.de . NÄHRSTOFFE PRO DONUT: 214 Kalorien + 3 g Fett (davon 2 g gesättigt) + 46 g Kohlenhydrate +3 g Ballaststoffe + 2 g Eiweiß + 148 mg Natrium Der Beitrag Lieblingsrezept Sadie Nardini: Matcha-Donuts erschien zuerst auf Yoga World - Home of Yoga Journal .'

Playlist der Woche: Marcel Clementi

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Hey! Mein Name ist Marcel Clementi und ich bin internationaler Yogalehrer, zurzeit wohnhaft in Tirol. Für YOGA JOURNAL habe ich meine Lieblingsplaylist zusammengestellt, mit der ich gerne unterrichte, aber auch total oft selbst praktiziere. Die
'Hey! Mein Name ist Marcel Clementi und ich bin internationaler Yogalehrer, zurzeit wohnhaft in Tirol. Für YOGA JOURNAL habe ich meine Lieblingsplaylist zusammengestellt, mit der ich gerne unterrichte, aber auch total oft selbst praktiziere. Die Lieder eignen sich super für eine entspannte Stunde, wie zum Beispiel für einen Gentle Flow, Yin Yoga oder Deep Stretching. Viel Freude damit! Über mich Ich reise um die Welt, um meine Workshops, Events und Retreats zu veranstalten. Was ich an Yoga so sehr liebe, ist die Kombination aus Kraft, Flexibilität, Atem und Bewegung. Mehr über mich findest du auf Instagram @marcelclementiyoga . Dort teile ich mein tägliches Leben, meine Reisen mit Yoga, Tipps und Tricks für deine Praxis, leckere Rezepte und vieles mehr! Auf YouTube findest du auch kostenlose Yogastunden mit mir. Der Beitrag Playlist der Woche: Marcel Clementi erschien zuerst auf Yoga World - Home of Yoga Journal .'

Meditationspraxis: Negative Gedanken willkommen heißen

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Sogar negative Gedanken haben in der Meditationspraxis ihren Sinn: Sie sind Botschaften, die dir helfen können, zu mehr innerem Frieden zu finden. Gedanken sind unsichtbar, ungreifbar und flüchtig und doch haben sie die Macht, den Lauf unseres
'Sogar negative Gedanken haben in der Meditationspraxis ihren Sinn: Sie sind Botschaften, die dir helfen können, zu mehr innerem Frieden zu finden. Gedanken sind unsichtbar, ungreifbar und flüchtig und doch haben sie die Macht, den Lauf unseres Lebens zu beeinflussen. Tag für Tag ziehen bis zu 70.000 Gedanken durch den menschlichen Geist. Diese beeindruckende Zahl hat ein Labor für neurologische Bildgebung an der University of Southern California ermittelt. Gedanken spiegeln unsere Gefühle Was uns oft nicht bewusst ist: Gedanken gehen fast immer auch mit Gefühlen einher. Das kann Hoffnung und Verbundenheit sein, aber ebenso Angst oder der Eindruck von Isolation. Manche Gedanken lassen uns glauben, wir seien zu großen Dingen fähig, andere überzeugen uns davon, so überfordert und hilflos zu sein, dass uns nie etwas gelingen wird. Und genau das bestätigen wir uns dann auch häufig. Der Erfinder und Automobilpionier Henry Ford hat dieses Phänomen auf eine griffige Formel gebracht: “Egal ob Sie denken, ‘ich kann’ oder ‘ich kann nicht’ – es stimmt.” Gedanken beeinflussen unseren Körper Diese fast unheimliche Kraft der Gedanken beruht zum Großteil auf den körperlichen Reaktionen, die sie verursachen: Sie bewirken nämlich die Ausschüttung von bestimmten Hormonen, die das Nervensystem beeinflussen. Wenn du zum Beispiel denkst, du würdest bedroht (etwa weil du glaubst, ein Einbrecher dringt gerade in deine Wohnung ein), dann setzt dein Körper Cortisol frei. Ein Stresshormon, dass dich in die Lage versetzen soll, die Flucht zu ergreifen oder dich dem Kampf zu stellen. Umgekehrt würden die Gedanken, die dir durch den Kopf gehen, während du ganz entspannt mit deiner Katze schmusst, deinen Körper veranlassen, Oxytocin und Serotonin zu produzieren. Das sind Wohlfühlhormone, die es dir ermöglichen, dich in Sicherheit zu wiegen, dich zu entspannen und zu regenerieren. Negative Gedanken zulassen erfordert Mut Daraus folgt: Wenn man in der Lage ist, sein Denken zum Positiven hin zu verändern , dann bewirkt das körperliche Reaktionen, die einem insgesamt zu mehr Optimismus und Verbundenheit verhelfen können. Das klingt simpel, aber es ist leider gar nicht so einfach, seine Gedanken willentlich zu verändern: Es erfordert sogar unglaublich viel Konzentration, Entschlossenheit – und Mut. Sich seinen negativen Gedanken zu stellen, ist in etwa so, als ob dir mitten im Wald ein Wolf begegnet: Im ersten Moment willst du instinktiv die Flucht ergreifen. Aber stattdessen darfst du nicht zurückweichen, du musst der vierbeinigen Bedrohung ruhig ins Auge sehen und möglichst viel Selbstbewusstsein ausstrahlen. Sieh deiner Angst ins Auge In dem Moment, wo du nämlich die Beine in die Hand nimmst, wird ein Raubtier – und genauso ein beängstigender Gedanke – mit ziemlicher Sicherheit die Verfolgung aufnehmen. Besonders Gedanken wie “Ich bin unfähig” oder “Ich habe Angst” verfolgen uns in der Regel so lange, bis wir kehrtmachen und ihnen ins Auge sehen. Und genauso, wie es sinnlos ist, vor einem Rudel Wölfe davonzulaufen, kann man es sich auch sparen, vor seinen Gedanken zu flüchten – sie holen einen sowieso ein. Die beste Verteidigung besteht also darin, bereit zu sein. Meditationspraxis hilft dir deine Gedanken anzunehmen Dabei helfen bestimmte Techniken: Auf dieselbe Weise, wie ein Outdoor-Überlebenstraining dich für die Begegnung mit wilden Tieren wappnet, lehrt dich die Meditation, dich deinen Gedanken zu stellen und auch dann ruhig zu bleiben, wenn deinen Geist heftige und überwiegend negative Vorstellungen umtreiben. Wenn du jetzt nicht gleich davonläufst, lernst du, deine Gedanken zu beobachten, anstatt sofort auf sie zu reagieren. Das gibt dir Zeit, mit deinem Atem zu arbeiten und den Sturm in Geist und Herz im wahrsten Sinne des Wortes “auszusitzen”. Auf diese Weise erlaubt es dir die Meditation mit etwas Übung, jeden Gedanken als einen Botschafter wahrzunehmen, der dir wertvolle Informationen darüber liefert, wie du jeweils am besten reagierst – also so, dass du zu mehr Harmonie mit dir selbst und deiner Umgebung findest. Schenke dir Mitgefühl und Herzenswärme Wenn dich während der Meditationspraxis zum Beispiel negative Gedanken quälen wie “Ich bin nicht genug” oder “Ich kann mir nicht helfen”, dann kannst du lernen, diese Gedanken als ein Signal wahrzunehmen, das dir sagt: Stopp! Was kann ich tun, damit ich mich künftig als wertvoll oder tatkräftig empfinde? Diese Umkehr beginnt damit, dass du dir selbst mit mehr Mitgefühl und Herzenswärme begegnest: Wenn du zum Beispiel mal wieder denkst, du seist nicht liebenswert, dann halte inne und schenke dir selbst die liebevolle Gewissheit, dass du alles so gut machst, wie es dir in diesem Moment möglich ist. Gelingt es dir, diese Botschaften wirklich zu hören und dir zu Herzen zu nehmen, dann werden negative Gedanken allmählich verblassen. Sie haben ihre Aufgabe als Botschafter erfüllt und müssen dich nicht länger verfolgen und ermüden. Ich nenne diese Praxis “Gegenteilige Gedanken willkommen heißen”. Diese Methode bewahrt dich zuverlässig davor, dich immer tiefer in den Morast negativer Gedanken hinein zu wühlen. Gleichzeitig hilft sie dir, sowohl negative als auch positive Gedanken, Bilder und Erinnerungen immer deutlicher als Botschafter wahrzunehmen, die nur einen einzigen Zweck verfolgen: Dich zu unerschütterlichem inneren Frieden zu führen. Auch interessant für deine Meditationspraxis: Bevor du deine Gedankenwelt mit Hilfe von Meditation ordnest, solltest du erst versuchen, deine eigene Intention zu finden . Dr. Richard Miller ist Gründungsvorsitzender des Integrative Restoration Institute ( irest.org ), Mitbegründer des internationalen Verbands für Yogatherapeuten, Arzt und Autor und beschäftigt sich für uns mit dem Thema Meditationspraxis. Der Beitrag Meditationspraxis: Negative Gedanken willkommen heißen erschien zuerst auf Yoga World - Home of Yoga Journal .'

Yogalehrerin Jessamyn Stanley: “Yoga ist für alle!”

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Ein Yoga, das zum Konsumartikel für dünne, weiße Akademikerinnen verkommt? Jessamyn Stanley hat es so satt! Wortgewandt und charismatisch verkündet die Yogalehrerin und spirituelle Vordenkerin, dass Yoga für alle ist – und zeigt uns selbstbewusst,
'Ein Yoga, das zum Konsumartikel für dünne, weiße Akademikerinnen verkommt? Jessamyn Stanley hat es so satt! Wortgewandt und charismatisch verkündet die Yogalehrerin und spirituelle Vordenkerin, dass Yoga für alle ist – und zeigt uns selbstbewusst, wie sie das meint. Nenne Jessamyn Stanley bitte nicht Yogini! Das ist der selbstbewussten 31-Jährigen sehr wichtig und sie ist allen dankbar, die diese Bitte berücksichtigen. Auch mir macht sie das bei unserer ersten Begegnung gleich klar – obwohl es noch etwas dauern wird, bevor sie mir erklärt, warum das so wichtig ist. Schließlich ist die US-Amerikanerin aus North Carolina seit einiger Zeit eine Frontfrau der amerikanischen Yogaszene, also theoretisch sehr wohl eine Yogini. Aber Jessamyn kämpft mit den Folgen ihrer wachsenden Bekanntheit. Sie hat sich noch nicht recht daran gewöhnt, dass Leute sie plötzlich im Bioladen, am Flughafen, auf Ämtern oder auch einfach auf der Straße ansprechen. “Sind Sie nicht diese Yogalehrerin aus der Tampon-Werbung?”, heißt es oft, seit sie als Testimonial für einen amerikanischen Menstruationsartikel-Hersteller auftrat. “Hey, bist du nicht diese Yogini von Instagram?” Manchmal fühlt sie sich davon nicht nur überrumpelt, sondern fast etwas erdrückt. Zwar postet sie fleißig und teilt gerne auch Fotos, auf denen sie in Unterwäsche komplizierte Asanas zeigt, trotzdem spürt sie eine gewisse Zerrissenheit zwischen den Ego-Streicheleinheiten, die Social Media mit sich bringt, und dem Yoga-Lifestyle, den sie eigentlich versucht zu leben. Denn der passt so gar nicht zusammen mit der fast schon hysterischen Bewunderung, die ihr zuweilen entgegenschlägt. Jessamyn scheut kein Tabu Diese Frau hat die Kraft, die Yogaweltauf den Kopf zu stellen – und dabei geht es um sehr viel mehr als Body-Positivity. Innerhalb weniger Jahre hat Jessamyn jede Menge Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Das Forbes Magazine berichtete über sie, USA Today, Brigitte und natürlich auch Yoga-Zeitschriften und Webseiten wie diese. 2018 ist sie sogar zur Yogaexpertin der New York Times avanciert . Derzeit nimmt sie die zweite Staffel ihres Podcast “Jessamyn Stanley Explains It All” auf, außerdem plant sie eine Web-Serie, in der sie tabubehaftete gesellschaftliche und politische Themen aufgreifen will, darunter etwa die Legalisierung von Marihuana oder die Nachteile der Monogamie. Ihr erster Gast wird die Yogalehrerin Dana Falsetti sein, die wie Jessamyn Stanley selbst in der Body-Positivity-Bewegung aktiv ist. Eine dicke, schwarze Frau, die Asanas zeigt? Dass ihr so viel Aufmerksamkeit zuteil wird, wundert diesen energiegeladenen neuen Stern am Yoga-Himmel inzwischen überhaupt nicht mehr: Eine dicke, schwarze Frau, die Asanas zeigt? Das gibt einfach ein allzu ungewohntes, wenn nicht gar schockierendes Bild ab. Besonders in den USA, wo Yoga, so drückt sie es selbst aus, “tief verwurzelt ist in der weißen Oberschicht”. Wobei es in Deutschland und überhaupt in Westeuropa kaum anders aussieht. Unverblümt kritisiert Stanley die weit verbreitete westliche Form von Yoga, den damit verbundenen Druck und das Body-Shaming, denen, wie sie es nennt, “patriarchale, an Weißen orientierte Beauty-Standards” zugrunde liegen. Medialer Kreuzzug: Yoga für jeden Körper Sich selbst bezeichnet sie konsequent nicht etwa als “kurvig” oder “plus-size”, sondern als “fett”. Zum Beispiel in ihrem 2017 erschienenen Buch “Every Body Yoga” oder auf ihrem Instagram-Account, wo sie vor einiger Zeit bekannte: “Es ist seltsam, plötzlich das fette Kind zu sein, mit dem sich die dünnen Kinder anfreunden wollen.” Indem sie sich das Wort “fett” zu eigen macht, nimmt sie es denen weg, die andere damit beschämen wollen. Unerschrocken und im wahrsten Sinn mit vollem Körpereinsatz zieht sie in einen medialen Kreuzzug. Ihr Ziel: die üblichen Erwartungen an einen “Yogakörper” auf den Kopf zu stellen und damit Menschen Mut zu machen , die sich normalerweise nicht als Teil des Yogakosmos sehen würden. “Oh, Yoga ist auch was für Dicke?!” Jessamyn Stanleys Körper zieren inspirierende Zitate, darunter das ihres Idols, der taub-blinden US-Autorin Helen Keller: “Das, was ich suche, ist nicht da draußen, sondern in mir.” Aber natürlich hat Jessamyn Stanley ihren Instagram-Account nicht gestartet, um das Aushängeschild einer “Yoga für Fette”-Bewegung zu werden. Sie war schlicht auf der Suche nach Feedback für ihre Yogapraxis, mit der sie 2011 begonnen hatte. Wie viele andere Yoganeulinge fühlte auch sie sich nie wirklich wohl in den typischen Kursen. Meistens verdrückte sie sich in die hinterste Ecke und wünschte sich, unsichtbar zu sein. Genau das Gegenteil von dem, wofür sie heute steht! Damals hatte sie gerade ein Kunstmanagement-Studium beendet, war unsicher und fühlte sich irgendwie verloren. Yoga tat gut, vor allem nachdem sie beschloss, den Studios den Rücken zu kehren und innerhalb ihrer eigenen vier Wände weiterzuüben. Dabei nutzte sie die US-Ausgaben des YOGA JOURNALs sowie Internet-Kurse von Kathryn Budig und Amy Ippoliti. Ihre Fortschritte dokumentierte sie online, in der Hoffnung auf Hilfestellungen und Anregungen. “Allerdings bekam ich kaum echtes Feedback. Vielmehr kommentierten die Leute immer wieder: ‘Oh mein Gott, ich wusste gar nicht, dass Yoga auch was für Dicke ist!’ Mich wunderte das anfangs, denn warum sollte es das denn nicht sein? Dicke machen schließlich die ganze Zeit irgendwelche Dinge, die auch Dünne tun!” Menschen wollen echte Vorbilder So erkannte Stanley langsam die Chance, der Welt ihre Vorstellung von “echtem Yoga” mitteilen zu können – mitsamt den Narben, den Unsicherheiten und allem Drum und Dran. Im März 2015 absolvierte sie eine 200-Stunden-Ausbildung zur Yogalehrerin in Asheville, North Carolina. Zuvor hatte das People Magazine einen großen Bericht über die, wie sie sich selbst nennt, “fat femme” (in etwa: “dicke, feminine Lesbe”) veröffentlicht. Darin sprach Jessamyn unter anderem darüber, wie sie das Geld für ihr Teacher Training über Crowdfunding generieren wollte. “ Ganz offensichtlich braucht es jemanden wie mich”, argumentierte sie, “die Leute lechzen nach einer Lehrerin, die aussieht wie sie – oder zumindest nicht so aussieht wie alle anderen. ” Jessamyn wollte nie Yogalehrerin werden Der Erfolg gab ihr schnell Recht. Doch während wir so bei Churros und Latte in ihrer Wohnung in Durham sitzen, wo sie mit ihrer Partnerin und drei Katzen wohnt, erzählt sie mir, dass sie ursprünglich nie Yogalehrerin werden wollte. “Viele Leute haben mich gebeten, es zu tun – aber ich habe lange nicht verstanden, warum ausgerechnet ich die sein sollte, die unterrichtet.” Stattdessen empfahl sie ihren Fans Lehrer, mit denen sie selbst gute Erfahrungen gemacht hatte . Erst als ihr Vater, der ihre Yoga-Ambitionen zunächst mit Skepsis betrachtet hatte, ihr anbot, bei der Finanzierung der Ausbildung zu helfen, nahm sie sich selbst endlich ernst. “Meine Eltern haben 3000 Dollar nicht einfach so herumliegen”, erklärt sie. “Dass mein Papa so einfühlsam war und merkte, wie wichtig es für mich war, gab mir irgendwie das Gefühl, dass da höhere Mächte im Spiel sind und es einfach so sein sollte.” Übrigens: Auch Tao Porchon-Lynch mischt die Yogaszene auf. Mit weit über 90 ist sie die älteste Yogalehrerin der Welt. Weniger eine Karriere als eine Mission Laut Jessamyn lässt sich ihr Leben ziemlich gut einteilen in eine Zeit vor der Lehrerausbildung und eine danach: “Während der Ausbildung hatte ich einige Erlebnisse, die meiner Seele sozusagen geholfen haben, auszubrechen und sich zu befreien. Plötzlich bemerkte ich, wie viel ich verdrängt hatte, und dass Unterrichten für mich der Weg war, Yoga wirklich zu leben und so viel Licht wie möglich dorthin zu bringen, wo die Welt noch dunkel, hässlich und kompliziert ist – und das kann natürlich abfärben auf die Leute, die dort leben. Darum geht es beim Unterrichten nämlich wirklich für mich: Es ist weniger eine Karriere als eine Mission. Ein ‘Call to Action’ sozusagen. Etwas, das dem Leben Sinn gibt.” Auch Yogastar Kathryn Budig ist von Jessamyn begeistert “Als ich mit der Ausbildung fertig war, hatte ich das Gefühl: ‘Okay, nun ist es an der Zeit, dass ich die Leute erreiche, die mich darum gebeten haben, sie zu erreichen.'” Und das tut sie! Fast jedes Wochenende ist Jessamyn Stanley auf Achse, um dort zu lehren, wo man sie ruft, wo Schüler hungrig sind nach ihrer Spontaneität, Ehrlichkeit und ihrem frechen Unterrichtsstil . “Sie hat eine unglaublich authentische, erfrischende und witzige Art, die ich sehr an ihr bewundere”, lobt Yogastar Kathryn Budig . “Ich glaube, wir erreichen langsam ein Zeitalter, in dem Menschen weniger Plattitüden hören wollen und sich stattdessen Ehrlichkeit wünschen. Und Jessamyn verkündet ihre Botschaften schnörkellos und pur.” “Yoga ist für alle!” Mit ihren Texten und Podcasts erreicht Jessamyn Menschen, die noch nie einen Fuß ins Yogastudio gesetzt haben. Jessamyn Stanleys Hauptziel ist es, dass mehr Menschen mit den unterschiedlichsten Körpern sich in Yogaklassen trauen – auch die, denen bislang vielleicht gar nicht bewusst war, wie gut ihnen Yoga tun würde. Dafür müssten wir nur alle endlich begreifen und leben, was Yoga eigentlich im Kern ausmacht. “ So viele wagen sich bislang nicht in Yogakurse, weil sie darin die einzige Schwarze sind, der einzige Mann, die größte oder dickste Frau, der einzige Hauptschüler oder was auch immer. Das gibt ihnen das Gefühl, nicht dazuzugehören, und das ist so traurig, denn Yoga ist für alle !” Mittlerweile ist auch Stanleys App “The Underbelly” auf den Markt . Damit will sie ihre Yogaklassen für alle zugänglich machen, die über ein Smartphone oder einen Computer verfügen. Ihr ist klar, dass auch der Kauf einer App schon ein gewisses Privileg darstellt, doch sie bekennt: “Auch ich habe natürlich Rechnungen zu zahlen.” Mehr Sein als Schein An unserem letzten gemeinsamen Tag frage ich sie nach den Tattoos, die ihre Arme zieren. Eines davon ist das Staatsmotto von North Carolina: “Esse quam videri”, ein lateinischer Spruch, der so viel heißt wie “Mehr Sein als Schein”. Das Motto drückt genau das aus, wofür sie steht. Sage Rountree, die Mitinhaberin der Carolina Yoga Company, an der Jessamyn Stanley eine Weile unterrichtet hat, bringt es auf den Punkt: “ Ihr geht es nicht darum, wie jemand oder etwas aussieht oder darum, sich in die fotogenste Pose zu werfen. Sie will wirklich echt sein und nicht ein makelloses Bild entwerfen, das möglichst echt wirkt.” Und genau das ist auch der Grund, warum Stanley nicht gerne Yogini genannt wird. Echte Yogis und Yoginis, so ihre Überzeugung, leben in einem permanenten Zustand der Losgelöstheit – von materiellem Besitz, Sorgen, Vorurteilen. Nichts, was sie mit sich selbst in Verbindung bringt: “Es wäre vermessen und wirklich seltsam, würde ich behaupten, dass ich einen Weg gefunden habe, mich von solchen Bindungen zu lösen”, gibt sie zu. Aber hey – sie arbeitet daran! Mehr Info: jessamynstanley.com Die Autorin: Lindsay Tucker ist Redakteurin bei der US-Ausgabe des YOGA JOURNAL, doch sie schreibt auch für Hochglanzmagazine wie Glamour und Allure – Jessamyn hätte auch darin einen Platz. Der Beitrag Yogalehrerin Jessamyn Stanley: “Yoga ist für alle!” erschien zuerst auf Yoga World - Home of Yoga Journal .'

Plus Size Yoga: Body Positivity-E-Book von Amiena Zylla

Yoga und Meditation Yoga World

Yoga passt zu jedem Körper! Das weiß auch Yogalehrerin Amiena Zylla und hat deshalb einen kostenlosen Ratgeber entwickelt. Das E-Book zum Thema Plus Size Yoga richtet sich an Anfänger und wir stellen dir eine Übung daraus vor.  Im E-Book “Yoga für
'Yoga passt zu jedem Körper! Das weiß auch Yogalehrerin Amiena Zylla und hat deshalb einen kostenlosen Ratgeber entwickelt. Das E-Book zum Thema Plus Size Yoga richtet sich an Anfänger und wir stellen dir eine Übung daraus vor.  Im E-Book “Yoga für jeden Körper – Der Guide mit praktischen Übungen für Deine Gesundheit” stellt Amiena Zylla die auf Hatha Yoga basierenden Yogastile und ihre Hintergründe kurz vor, zeigt einfach zu erlernende Yoga Übungen und erläutert, welche Übungen welche Bereiche des Körpers trainieren. Der kostenlose Ratgeber soll Frauen dazu motivieren, hier und jetzt mit Yoga zu starten – ganz egal, ob Plus Sizer, Anfänger, schwanger, Golden Age, fit oder körperlich eingeschränkt. Das Motto: Yoga ist für jeden Körper und jede Figur! Der Guide enthält auch Tipps, welche Übungen trotz Beschwerden oder Einschränkungen machbar sind. Vor allem aber will er ein Teil der Body Positivity-Bewegung sein und Frauen zu mehr Selbstliebe und Selbstakzeptanz verhelfen. Beispiel: Yoga für einen starken Bauch Als kleinen Einblick stellen wir euch hier eine Mini-Practice aus dem E-Book vor. Boot 1 • Lege dich auf den Rücken. • Platziere deine Hände am Hinterkopf; die Ellbogen sind geöffnet. • Hebe deine Beine zu einem 90 Grad Winkel hoch und flexe deine Füße. • Hebe deinen Oberkörper hoch, bis du nur noch den unteren Rand Deiner Schulterblätter am Boden spürst. • Der untere Rücken liegt fest am Boden auf. • Halte 6-8 Atemzüge. Planke • Komme in den Vierfüßlerstand. • Deine Hände sind unter den Schultern, deine Knie unter den Hüftgelenken. • Strecke deine Beine nacheinander nach hinten aus, bis dein Körper eine Linie bildet. • Halte 6-8 Atemzüge. Boot 2 • Stelle im Sitzen deine Beine hüft- bis schulterbreit auf. • Strecke deine Arme nach vorne aus. • Lehne dich mit einem geraden Rücken zurück; das Gewicht ist hinter deinen Sitzknochen. • Ziehe die Schulterblätter etwas zusammen. • Halte 6-8 Atemzüge Plus Size Yoga Expertinnen im Interview Plus Size Yoga, Fat Yoga, Big Yoga, X-Large Yoga oder Curvy Yoga – Die Bezeichnungen für diese relativ neue Yogabewegung sind vielfältig. Immer mehr Frauen starten mit Yoga, die sich zuvor aufgrund von Vorurteilen, Scham oder fehlendem Selbstwertgefühl nicht getraut haben. Die Curvy Yoga-Bewegung holt auch sie ab. So gibt es bereits sogenannte X-Large Yoga Kurse. Plus Sizer fühlen sich dort oftmals wohler und freier als in gängigen Kursen. Davon können auch Charlotte Kuhrt, Jessie-Diaz Herrera, Birgit Feliz Carrasco und Stella Sieger ein Lied singen. Die Plus Size Yoga Expertinnen erzählen im Interview von ihren Erfahrungen zum Thema Body Positivity, Plus Size Yoga und ihrem persönlichen Weg zu mehr Selbstliebe. Die Autorin des E-Books Amiena Zylla Amiena Zylla ist ausgebildete Tänzerin, Tanz-, Sport- und Bewegungspädagogin sowie Pilates- und Yogalehrerin und unterrichtet heute in ihren beiden Studios in München . Sie besitzt über 24 Jahre Unterrichtserfahrung. Amienas Credo ist es, den Menschen, die zu ihr finden, ein Gefühl von Freiheit auf der Yogamatte zu vermitteln und mit ihnen eine gute Zeit zu verbringen. Und wenn Amiena keine Kurse gibt, arbeitet sie als Model, schreibt Ratgeber zu ihren Themen, ist als Expertin in verschiedenen TV-Formaten und Magazinen unterwegs und glückliche Mama. Der Beitrag Plus Size Yoga: Body Positivity-E-Book von Amiena Zylla erschien zuerst auf Yoga World - Home of Yoga Journal .'

Montags-Mantra: Mauer oder Brücke

Yoga und Meditation Yoga World

Das Leben wird oft auch als Weg bezeichnet. Und im Grunde genommen, ist es ja auch genau das. Eine ständige Entwicklung, die nicht immer geradlinig und einfach ist. Jeder Weg ist auch mal kurvig, steil oder steinig. Jeder Weg verändert sich ständig
'Das Leben wird oft auch als Weg bezeichnet. Und im Grunde genommen, ist es ja auch genau das. Eine ständige Entwicklung, die nicht immer geradlinig und einfach ist. Jeder Weg ist auch mal kurvig, steil oder steinig. Jeder Weg verändert sich ständig und nimmt auch mal eine unerwartete Biegung. Doch warum sollte das schlimm sein? Schlimm wäre es, wenn wir schon genau wüssten, wie unser Weg verlaufen wird. Welchen Antrieb hätten wir, weiterzugehen, wenn wir ohnehin schon wüssten, was auf uns zukommt? Wir würden unangenehme Pfade fürchten oder auf erfreuliche Situationen so schnell zueilen, dass wir den Weg dazwischen vernachlässigen würden. Denn auch die schlechten Zeiten gehören dazu. Steckst du gerade in einer schwierigen Phase, gibt das Leben dir nur die Möglichkeit, daraus zu lernen. Jede Krise und jedes Problem bringt auch eine neue Erfahrung mit sich, an der du wachsen kannst und die dich stärken wird. Lasse dich also nicht von Steinen auf deinem Weg abbringen. Es liegt an dir, ob du daraus eine Mauer oder eine Brücke baust. Gehe einfach weiter, bleibe achtsam und nehme all das Kostbare auf, was das Leben zu bieten hat. Schließlich hat jeder nur einen Weg. Der Beitrag Montags-Mantra: Mauer oder Brücke erschien zuerst auf Yoga World - Home of Yoga Journal .'

Gewinnspiel: Online-Yoga! Wir testen LIA`s YOGAMAT.

Yoga und Meditation Yoga World

Um es ganz klar vorneweg zu sagen: Ja, es kann. Als wir auf LIA’s YOGAMAT stießen, wurden wir neugierig. Das Online-Yoga Programm verspricht: personalisierte Yogavideos inklusive persönlicher Betreuung. Unsere Redaktion hat sich LIA’s YOGAMAT mal
'Um es ganz klar vorneweg zu sagen: Ja, es kann. Als wir auf LIA’s YOGAMAT stießen, wurden wir neugierig. Das Online-Yoga Programm verspricht: personalisierte Yogavideos inklusive persönlicher Betreuung. Unsere Redaktion hat sich LIA’s YOGAMAT mal genauer angesehen – und war positiv überrascht. Wer Yoga praktizieren will, richtig praktizieren will, sollte dies in einem Studio mit einem gut ausgebildeten Yogalehrer tun – so weit, so gut. Allerdings macht mein Alltag mir da gerne mal einen Strich durch die Rechnung. Ich bin zweifache Mama und arbeite in Teilzeit. Da mein Partner erst relativ spät nach Hause kommt, ist die Alltagsorganisation mein Ding. Wenn die Zwerge abends im Bett sind, bin auch ich reif für die Couch. Mich dann noch für Yoga aufraffen? Schwierig. Morgens beginnt mein Tag um 6 Uhr und dann gleich mit Vollgas. Wie und wann soll ich da noch entspannt Yoga üben? Vor allem, wenn das nächste Yogastudio mindestens eine halbe Stunde entfernt ist? Online-Yoga als Kompromiss im Alltagsstress? Da scheint Online-Yoga natürlich eine recht praktische Lösung zu sein – es lässt sich unkompliziert in den Alltag einbauen. Man kann zu jeder Tages- und Nachtzeit loslegen und muss nicht erst das Haus verlassen. Der Nachteil: kein professioneller Lehrer, der meine Bedürfnisse kennt und Hilfestellung bietet. Und genau hier hat Lia ihre Lücke gefunden. Die Yogalehrerin (Hatha Yoga, Prenatal Yoga, Yoga Therapie) bietet auf LIA’s YOGAMAT Online-Yoga an. Dabei stimmt sie die einzelnen Sessions auf jede ihrer Kundinnen ab. Ein Yogastudio mit persönlichem Kontakt, kann das natürlich nicht ersetzen. Aber um in stressigen Zeiten daheim einen Ausgleich zu finden und individuelles Yoga zu praktizieren ist es tatsächlich ganz wunderbar. Das liegt vor allem an Lia selbst. Persönliche Betreuung im Fokus Denn sie ist von Tag 1 persönlich greifbar und engagiert. Wer sich über die Webseite anmeldet, füllt zunächst einen kleinen Fragebogen aus: Darin wird vorab geklärt, wie lange man Yoga praktiziert, was man sich erwartet, wann man am liebsten übt etc … Kurz nachdem ich die Fragen beantwortet hatte, bekam ich eine WhatsApp von Lia, wann wir denn mal telefonieren könnten. Das Gespräch war sehr entspannt, nett und offen . Es ging unter anderem darum, wann ich am liebsten übe, wie mein Alltag aussieht, ob ich bestimmte Bereiche meines Körpers stärken möchte. Aber auch, ob ich bestimmte Asanas bevorzuge und was ich mir von den Sessions erwarte. Meine Session: Fühle mich super Vier Tage später konnte ich innerhalb meines eigenen Bereiches auf Lias Webseite zwei Videos abrufen. Die Videos stehen dann 2 Wochen zur Verfügung. Ein kurzes Intro, indem Lia mir erklärte, worauf sie geachtet hat und wie die Session aufgebaut ist. Und dann ging es auch schon los: Die Session war wirklich genau auf meine Bedürfnisse zugeschnitten und ich habe mich durchgehend super betreut gefühlt. Lia spricht die Videos nach, das heißt: Sie nimmt erst die Session auf und legt dann später das Audio drüber. So kann sie auf verschieden Aspekte noch intensiver eingehen, wie etwa die richtige Atmung . Definitiv ein Vorteil gegenüber dem parallel mitsprechen. Hier hab ich mich tatsächlich persönlich abgeholt gefühlt. Das Einzige was mir persönlich noch gefehlt hat: ein wenig Musik. Schöne Alternative wenn die Zeit knapp ist Während der ganzen Zeit erkundigte sich Lia regelmäßig via WhatsApp wie es mir geht, wie mir die Session gefallen hat, ob ich gut damit klar komme und so weiter. Also eine wirklich tolle persönliche Betreuung. Von meiner Seite aus also eine klare Empfehlung für alle, die gerade mal keine Zeit haben ins Yogastudio zu gehen. Dabei richtet sich das Angebot sowohl an absolute Anfänger, fortgeschrittene Yogis und auch schwangere Frauen. Lias Slogan: “Mach Yoga, das zu dir passt” trifft es also ziemlich genau. Fazit nach drei Sessions Online-Yoga: Obwohl ich Lia nie getroffen habe, fühlt sich die Session sehr persönlich an. Mein Problembereich Schultern und Nacken fühlen sich definitiv lockerer und entspannter an. Besonders gut fand ich, dass Lia auch kleine Mini-Übungen fürs Büro erklärt. Neugierig geworden? Dann schaut doch mal auf www.liasyogamat.com vorbei. Gewinnspiel Online-Yoga: Sessions bei LIA’S YOGAMAT Hast du auch Lust bekommen das Online-Yoga-Programm von Lia zu testen? Dann bist du hier genau richtig. Wir verlosen 12 Sessions für LIA’S YOGAMAT: 6 x YOGA TREAT à 20 min. 4 x YOGA BLISS à 35 min. 2 x  3er Serie à 3x 20 min. Bitte im Kontaktformular auch angeben, welche Session dich besonders interessiert. Wir wünschen Dir viel Glück. Teilnahmeschluss ist der 8. August 2019. [contact-form-7] Hier geht’s zu den Teilnahmebedingungen . Über Lia: Lia praktiziert seit mehr als zehn Jahren Yoga. Sie ist aus- und fortgebildet und zertifiziert in Hatha Yoga, Prenatal Yoga und Yogatherapie. Die zweifache Mutter und pendelt zwischen Hamburg und Bali. Der Beitrag Gewinnspiel: Online-Yoga! Wir testen LIA`s YOGAMAT. erschien zuerst auf Yoga World - Home of Yoga Journal .'

Lieblingsrezept Kathryn Budig: American Sandwich

Yoga und Meditation Yoga World

Kathryn Budig hat sich in den letzten Jahren immer mehr von der Vorzeige-Yogini zur innovativen Küchenfee gewandelt. Uns hat sie ihr Lieblingsrezept verraten: American Sandwich mit Karotten-Speck – lecker, deftig und vegan. “Mein Vater stammt aus
'Kathryn Budig hat sich in den letzten Jahren immer mehr von der Vorzeige-Yogini zur innovativen Küchenfee gewandelt. Uns hat sie ihr Lieblingsrezept verraten: American Sandwich mit Karotten-Speck – lecker, deftig und vegan. “Mein Vater stammt aus Nebraska und liebt die deftige amerikanische Küche. Seit er vom Arzt die strikte Order bekam, auf Rind- und Schweinefleisch zu verzichten, ist es meine Mission, ihm vegane Rezepte schmackhaft zu machen. Mit diesen Sandwiches ist mir das restlos gelungen. Ich finde, die würzigen Karottenstreifen schmecken tausendmal besser als industriell hergestellter Speckersatz. Man kann sie übrigens auch sehr gut im Voraus zubereiten, dann ist das Sandwich im Handumdrehen fertig.” ( Kathryn Budig ) Zutaten für das vegange American Sandwich Kathryns veganes Sandwich 3 große Karotten 2 EL Kokosöl 2 TL Whiskey 2 EL vegane Worcester-Sauce 2 TL scharfe Grillsauce 2 EL Ahornsirup 1⁄2 TL geräucherte Meersalzflocken 3 EL vegane Mayonnaise 1 Zitrone 6 Scheiben Vollkorntoast 1 große Tomate, in feine Scheiben geschnitten 1 Avocado, Fruchtfleisch in feine Scheiben geschnitten 3 große Salatblätter Und so bereitest du Kathryn Budigs Lieblingsrezept zu 1 Heize den Ofen auf 200 °C vor. In der Zwischenzeit schneidest du mit einem Gemüseschäler “Speckstreifen” von den Karotten herunter. 2 Kokosöl in einem kleinen Topf erhitzen. Halte einen Deckel schräg darüber, wenn du nun den Whiskey dazugießt und 30 Sekunden darin zischen lässt. Dann gießt du die Mischung in eine Schale und verquirlst sie mit den beiden Saucen und dem Ahornsirup. In dieser Marinade dürfen die Karottenstreifen 5-10 Minuten ziehen. 3 Jetzt legst du die Streifen auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech aus und streust die Salzflocken darüber. Danach schiebst du sie für 10-15 Minuten in den heißen Ofen. Wenn die Oberseite leicht gebräunt ist, nimmst du das Blech heraus, wendest die Streifen, bestreichst sie mit der restlichen Marinade und backst sie erneut etwa 5-10 Minuten , bis sie knusprig, aber nicht allzu dunkel sind. 4 Verrühre in einer Schale die Vegannaise mit Saft und geriebener Schale der Zitrone. Streiche die Mischung auf die getoasteten Brotscheiben und belege die Sandwiches mit Tomaten, Salat, Avocado und Karotten. Schon kannst du dein leckeres veganes Sandwich genießen. Übrigens: Noch mehr leckere vegane Rezpete findest du auf veganworld.de . NÄHRSTOFFE PRO PORTION: 463 Kalorien + 27 g Fett (davon 10 g gesättigt) + 49 g Kohlenhydrate + 6 g Ballaststoffe + 7 g Eiweiß + 804 mg Natrium Der Beitrag Lieblingsrezept Kathryn Budig: American Sandwich erschien zuerst auf Yoga World - Home of Yoga Journal .'

Playlist für Yogakinder

Yoga und Meditation Yoga World

Wenn Yoga und Meditation ein wichtiger Teil deines Lebens sind, liegt es Nahe, dass du diese Begeisterung auch mit deinen Kindern teilen möchtest. Doch funktioniert das denn? Aber klar. Hier gibt es eine Meditationsübung für Kinder, die nicht gut
'Wenn Yoga und Meditation ein wichtiger Teil deines Lebens sind, liegt es Nahe, dass du diese Begeisterung auch mit deinen Kindern teilen möchtest. Doch funktioniert das denn? Aber klar. Hier gibt es eine Meditationsübung für Kinder, die nicht gut einschlafen können und zu Ängsten neigen . Und auch die Asana-Praxis kann aus mehr, also nur ein paar lustigen Tier-Asanas bestehen. Anregungen, wie genau du eine Yogastunde zuhause gestalten kannst, gibt es hier . Und auch in unsere Playlist der Woche findest du Yogageschichten, Meditationslieder, Achtsamkeits- und Atemübungen . Viel Spaß beim Tanzen, Ausruhen und Üben. Weitere Yoga-Playlists findet ihr hier. Der Beitrag Playlist für Yogakinder erschien zuerst auf Yoga World - Home of Yoga Journal .'

Meditation für Kinder: So kommen auch kleine Räuber zur Ruhe

Yoga und Meditation Yoga World

Meditation für Kinder? Funtkioniert das denn? Aber natürlich! Die folgende einfache Übung von Yogalehrerin Kate Holcombe eignet sich ganz besonders für Kinder zwischen 6 und 10 Jahren, die zu Ängsten neigen und nicht gut einschlafen können. Sobald
'Meditation für Kinder? Funtkioniert das denn? Aber natürlich! Die folgende einfache Übung von Yogalehrerin Kate Holcombe eignet sich ganz besonders für Kinder zwischen 6 und 10 Jahren, die zu Ängsten neigen und nicht gut einschlafen können. Sobald die Meditation deinem Kind vertraut ist, kann es sie auch ganz eigenständig durchführen – egal ob im Bett oder neben dir auf der Yogamatte, im Auto oder auf dem Schulweg. Setze oder lege dich mit deinem Kind an einen ruhigen, entspannenden Platz. Halte deine Anleitung möglichst simpel und sprich langsam und ruhig. Lassen deine Kinder bewusst den Atem spüren Rege dein Kind an, die Augen zu schließen, eine Hand auf seinen Bauch zu legen und durch die Nasenlöcher zu atmen. Richte seine Aufmerksamkeit darauf, wie sich der Bauch unter der Hand mit der Einatmung sanft hebt und mit der Ausatmung ebenso sanft wieder senkt. Zu Beginn können sechs bis zwölf bewusste Atemzüge ausreichen. Mit der Zeit steigert ihr das –  je nach Bereitschaft deines Kindes auf bis zu 5 Minuten.  Vielleicht unterstützt  du dein Kind mit Anregungen wie dieser: “Spür mal, wie ruhig dein Atem jetzt ist. Kannst du in dir drin einen ganz friedlichen Ort wahrnehmen?” Erfahrenere Kinder kann man dazu anleiten, die Ausatmung im Vergleich zur Einatmung behutsam zu verlängern. Das aktiviert den Parasympathikus weiter und triggert eine noch tiefere Entspannung.  Kinder brauchen deine Geduld  Am wichtigsten bei der Meditation für Kinder: Hab Geduld, auch wenn dein Kind bei den ersten Versuchen noch zappelig ist. Bald wird es von selbst nach diesem Ritual verlangen. Eine Mama aus unserer Redaktion übte die Meditation zum Beispiel immer beim Zubettgehen als Einschlafritual: “Zu Beginn schafften meine zwei Jungs nur drei kurze Atemzüge – und auch die nur unter Zappeln. Bereits nach fünf Tagen wurden sie deutlich ruhiger dabei. Nach einiger Zeit, begannen sie das Ritual eigenständig im Bett zu üben. Unser nächster Ziel: Die kleine Meditation/Atemübung bei Wutanfällen einsetzen.” Übrigens gilt das Gleiche auch in Sachen Yoga und Kinder : Sie finden ihren eigenen Weg zu Asana und Spiritualität. Warum das so ist und wie du sie auf diesem Weg unterstützen kannst, liest du in unserem Artikel: Yoga mit Kindern – Gemeinsam üben weckt das Interesse Der Beitrag Meditation für Kinder: So kommen auch kleine Räuber zur Ruhe erschien zuerst auf Yoga World - Home of Yoga Journal .'