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Tauscht Bradley Cooper Model Irina Shayk gegen Lady Gaga?

Prominente B.Z. Berlin

Eigentlich waren Schauspieler Bradley Cooper (44) und Topmodel Irina Shayk (33) DAS Traumpaar Hollywoods – bis Anfang des Jahres. Denn seit der Oscar-Verleihung im Februar läuft es zwischen den beiden angeblich alles andere als traumhaft.
'Eigentlich waren Schauspieler Bradley Cooper (44) und Topmodel Irina Shayk (33) DAS Traumpaar Hollywoods – bis Anfang des Jahres. Denn seit der Oscar-Verleihung im Februar läuft es zwischen den beiden angeblich alles andere als traumhaft.'

Schauspielkarriere: 'Game of Thrones' und 'Bodyguard': Wie Richard Madden zum Star wurde

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Der Schauspieler Richard Madden steht auf der Liste der 100 einflussreichsten Menschen des Jahres. Er wundert sich immer noch, wie er dahin gekommen ist.
'\'Das ist alles ganz schön verrückt\', sagt Richard Madden und reißt seine Augen auf. Es ist noch gar nicht lange her, dass er den Golden Globe für seine Rolle in der Serie \'Bodyguard\' gewonnen hat, einen Preis, der wie eine Eintrittskarte in die große Welt des Filmruhms wirkt. Jetzt sitzt Madden in einem Londoner Hotel und sagt, dass er sich überwältigt fühle von dem Erfolg. Er erzählt, dass bei der Verleihung in Beverly Hills seine Eltern aus Schottland dabei gewesen seien. \'Sie waren völlig hin und weg von dem ganzen Spaß dort. Alle genießen diesen unfassbaren Trip.\' 17-\'Rocketman\' feiert Premiere in Cannes-6038046451001 Madden ist ein zurückhaltender Typ, sein starker schottischer Akzent lässt ihn manchmal schroff wirken, dann lächelt er. Er antwortet schnell und knapp, hält kurz inne, als ob er innerlich prüfte, dass er auch nichts Falsches sagt. Diese Pressetage seien das notwendige Übel seines Berufs, witzelt er, doch die zahlreichen Foto-Shoots, die er auf seinem Instagram -Account teilt, lassen vermuten, dass er das alles nicht so unangenehm findet. Richard Madden als \'ewiger Romeo\' Sein Erfolg sei immer in Wellen gekommen, sagt Madden. Und diese, die \'Bodyguard\'-Welle, die nach der BBC-Serie über ihn rollte, sei die erste, mit der er wirklich umgehen könne. Mit zwölf Jahren spielte er schon seine erste Hauptrolle in einer Serie. Madden sagt, das habe ihn ganz schön fertiggemacht, fast drei Jahre Fehlzeiten in der Schule, wenige Freunde. Doch obwohl er ein schüchterner Teenager voller Selbstzweifel gewesen sei, war das Schauspielen der einzige Beruf, den er sich vorstellen konnte. Gleich nach der Schauspielschule engagierte ihn das \'Globe Theatre\' in London für die Rolle des Romeo in Shakespeares Klassiker. h19998708_1092663359 Von da der Durchbruch in die Serien-Welt: Insgesamt 22 Folgen hielt Madden in \' Game of Thrones \' durch, fünf Jahre vergingen von der Pilotfolge bis zur \'Roten Hochzeit\', bei der auch seine Figur, der König des Nordens, Robb Stark, dem Massaker zum Opfer fiel. Lange kämpfte Madden mit dem Image des \'ewigen Romeos\', wie er es nennt, halb im Scherz und halb bitter, das ihm Rollen wie die des Märchenprinzen in Disneys \'Cinderella\' eingetragen hat. Die Rolle in \'Bodyguard\', die er annahm, ohne das vollständige Drehbuch zu kennen, schien da eine Chance der Befreiung: vom makellosen Schönling hin zum traumatisierten Ex-Soldaten. \'Ich habe versucht, zu springen und mich was zu trauen\', sagt er. David Budd, der Held der Serie, ist ein Verletzter, ein gebrochener Kämpfer, der die Innenministerin beschützen soll und darin versagt. Für Madden war es eine seiner intensivsten Rollen, sagt er. Als er die ersten Episoden drehte, wusste er selbst nicht, wer dieser Budd am Ende sein würde: Opfer oder Täter. Eine komplexe Figur mit genauso viel Schatten wie Licht, grob und verletzlich. \'Ich wusste nicht, ob die Leute das annehmen werden.\' Sie haben: In Großbritannien war \'Bodyguard\' im Herbst 2018 mit bis zu elf Millionen Zuschauern die erfolgreichste BBC -Serie seit mehr als zehn Jahren – über Netflix kamen weltweit viele weitere Millionen dazu. h19998688_1092663361 Mittlerweile verbringt Madden immer mehr Zeit in Los Angeles. Dort lebe man selbstbestimmter, findet er, anders als in London, wo er von einem Event zum nächsten geschubst werde. \'Ich will das nächste Kapitel selbst in die Hand nehmen.\' Eine Agenda habe er nicht, sagt Madden, und doch sei er stolz darauf, Teil einer neuen Generation Hollywood zu sein. Eine, in der Machtspiele und Missbrauch vorbei sein sollen. Er selbst ist mit zwei Schwestern aufgewachsen: \'Respekt gegenüber Menschen, egal, welches Geschlecht sie haben, ist wirklich keine Raketenwissenschaft.\' Hungrig, nicht ehrgeizig Madden will für ein Hollywood ohne alte Klischees stehen, für eine Glitzerwelt, in der auch Tiefgang erlaubt ist. Nun soll auch darüber gesprochen werden, was hinter den Fassaden passiert. h19998681_1092664107 Das amerikanische Magazin \'Time\' hat Madden jüngst zu einem der 100 einflussreichsten Menschen des Jahres gekürt. Der Regisseur und Shakespeare-Experte Kenneth Branagh, mit dem Madden bei \'Cinderella\' zusammengearbeitet hat, lobt ihn dort für seine Disziplin. Madden sei härter mit sich selbst als mit allen andern, findet Branagh. \'Die Anspannung hört nie auf\', antwortet Madden auf die Frage, ob der Golden Globe Award ihm ein Gefühl der Sicherheit gegeben habe. Bei Dreharbeiten kann er nicht abschalten, er steigert sich in seine Rollen, will besser sein, authentischer, stellt sich selbst infrage. Nach \'Game of Thrones\' war seine Sorge, von nun an immer dieser Robb Stark zu sein, dann dachte er, er komme aus der Märchenprinz-Rolle nicht mehr raus. Er sagt, das sei so, weil ein Schauspieler eigentlich nicht viel mehr tun könne, als auf das richtige Drehbuch, auf den richtigen Job zu warten. Erst dann gehe das Abenteuer los, ein wilder Ritt, der irgendwann wieder endet. \'Egal, wie groß der Erfolg ist, denke ich immer, dass jeder Job der letzte sein könnte. Das nervt. Aber es hält mich am Laufen.\' h19999067_1092663372 Madden meint von sich, er sei hungrig, aber nicht ehrgeizig. Seine neue Rolle in \'Rocketman\', einem Film über das Leben von Elton John, war für ihn ein Sprung weg vom \'Bodyguard\'. Eben noch hatte er die britische Nation gerettet; nun gibt er den Bösewicht im Leben eines ihrer größten Stars. Er spielt John Reid, die erste Liebe und den späteren Manager von Elton John. Einen Mann, der sich zum Finsterling entwickelt. Treffen konnte er diesen Reid nicht, um sich auf die Rolle vorzubereiten. Viele Gespräche mit Elton John sowie mit Weggefährten aus der damaligen Zeit mussten ausreichen. Die Geschichten, die er über Reid gehört habe, seien alle unterschiedlich gewesen, erzählt Madden. Diese Figur zu spielen sei ein neues kaltes Wasser gewesen. Außerdem musste Madden in dem Musical-Film singen und tanzen, \'etwas, das für mich nicht ganz natürlich ist, eher total beängstigend\'. Streben nach Glück Mit 32 Jahren steht Richard Madden nun in der ersten Reihe der Schauspielwelt. \'Ich habe die meiste Zeit meiner Zwanziger damit verbracht, im Selbstaufruhr zu sein, immer mehr zu wollen\', sagt er. Das Ziel für dieses Lebensjahrzehnt sei, so glücklich zu sein wie nur möglich. Sich etwas zu trauen, selbstbewusst zu sein und nach Glück zu streben, anstatt sich immer nur wie ein Getriebener zu fühlen. Ein bisschen sieht man ihm an, wie er am Erfolg dieses Plans zweifelt, wenn er hinzufügt: \'Das ist zumindest das, was ich versuchen will.\' Dieser Artikel ist dem aktuellen stern entnommen: Rocketman Elton John Trailer'

Cannes 2019: Antonio Banderas ist der beste Schauspieler

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Überraschung bei der Verleihung der Goldenen Palme in Cannes: Quentin Tarantino ging leer aus. Antonio Banderas wurde bester Schauspieler.
'Große Überraschung bei der gestrigen Verleihung der Goldenen Palme bei den Filmfestspielen in Cannes . Als bester Schauspieler wurde der Spanier Antonio Banderas (58) für seine Rolle in dem Pedro-Almodóvar-Streifen \'Leid und Herrlichkeit\' ausgezeichnet. Darin spielt Banderas einen schwulen Regisseur, der auf sein holpriges Leben zurückblickt. Den Preis als beste Schauspielerin räumte Emily Beecham (35) ab, die in der deutschen Co-Produktion \'Little Joe\' der Österreicherin Jessica Hausner eine Wissenschaftlerin verkörpert. Der Hauptpreis, also die Goldene Palme , für den besten Film ging zum ersten Mal in der Geschichte der Filmfestspiele überraschend nach Südkorea. Regisseur Bong Joon-ho (49) freute sich über die Auszeichnung für seinen Thriller \'Parasite\'. Den Großen Preis der Jury räumte die tragische Liebesgeschichte \'Atlantics\' der französischen Regisseurin Mati Diop (36) ab. Der in weiten Teilen als Favorit gehandelte Star-Filmemacher Quentin Tarantino (56), der mit seinem Film \'Once Upon a Time.. in Hollywood\' mit Brad Pitt (55) und Leonardo DiCaprio (44) in den Hauptrollen am Wettbewerb teilnahm, ging hingegen komplett leer aus.'

Kim Kardashian: Cameo-Auftritt in Musikvideo von Paris Hilton

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Eigentlich war es allen klar, aber jetzt ist es offiziell: Kim Kardashian ist im Musikvideo zu Paris Hiltons neuem Song zu sehen..
'Lange Zeit herrschte zwischen Paris Hilton (38) und Kim Kardashian (38) Funkstille. Vor kurzem gab es dann jedoch eine erfreuliche Nachricht: Die beiden sind endlich wieder Freundinnen - und zwar pünktlich zur Veröffentlichung des Liedes \'Best Friend's Ass\'. Darin besingt das blonde It-Girl den Hintern ihrer besten Freundin. Angeblich soll es sich dabei um Kim handeln. Jetzt gibt es das Musikvideo zum Song und der Clip verschafft Gewissheit. Denn tatsächlich ist die vierfache Mutter darin zu sehen - wenn auch nur kurz. In der ersten Minute sowie am Ende des Videos erscheint Kardashian in einem silbernen Kleid für wenige Sekunden und lächelt leicht süffisant in die Kamera. Bei dem Titel kam Hilton aber auch fast nicht drum herum, ihre wiedergewonnene Freundin beziehungsweise das wohl bekannteste Po-Wunder mit ins Boot zu holen.'