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Viele Tote nach Luftangriff: Assad-Truppen zerstören Klinik in Idlib

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Die Rebellenhochburg Idlib bleibt das Hauptziel der syrischen Regierungstruppen. Die Luftangriffe treffen auch immer wieder medizinische Einrichtungen und Zivilisten. Bei der jüngsten Attacke sterben mindestens 27 Zivilisten, unter ihnen auch viele
'Die Rebellenhochburg Idlib bleibt das Hauptziel der syrischen Regierungstruppen. Die Luftangriffe treffen auch immer wieder medizinische Einrichtungen und Zivilisten. Bei der jüngsten Attacke sterben mindestens 27 Zivilisten, unter ihnen auch viele Kinder.'

Star, Dandy, schwieriger Typ: Promi-Geburtstag vom 29. Mai 2019: Helmut Berger

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Luchino Visconti machte ihn zum Filmstar, vom Ruf als einst schönster Mann der Welt zehrte er lange. Danach folgten Skandale und der Absturz. Nun wird Helmut Berger 75 Jahre alt - und bleibt ein Rätsel.
'Helmut Berger ist kein einfacher Mensch. Das sagt der Schauspieler über sich selbst - und in einer neuen Doku liefert er auch den Beweis. Er zeigt in dem Film viel Humor, viel Selbstkritik, aber auch diese etwas unberechenbare, abgehobene, streitsuchende Seite, die sich in der öffentlichen Darstellung über ihn in den vergangenen Jahren durchgesetzt hat. Berger war in den 1960er und 1970er Jahren ein europäischer Star, genoss Ruhm und Partys, stürzte aber nicht zuletzt durch Alkoholeskapaden gewaltig ab und landete im RTL-Dschungelcamp . «Dieser Dschungel, der verfolgt mich, als wenn ich nicht noch anderes gemacht hätte», sagt Berger in dem neuen Film. Nun wird er 75 Jahre alt, und der Ruf des abgestürzten Künstlers hält sich beharrlich. Bettina Vorndamme wollte eigentlich genau daran arbeiten. Im Internet sah sie die Skandalauftritte des Österreichers und war überzeugt: Dem einstigen Star muss geholfen werden. Sie nahm Kontakt zu Berger auf, lud ihn zu sich aufs Land nach Niedersachsen ein und unterstützte ihn, wo sie konnte. Die Tochter, Filmemacherin Valesca Peters, machte daraus eine Dokumentation. Der Schauspieler gibt in dem kürzlich erschienenen Film viel über sich preis - Gutes wie Schlechtes. Bekannt wurde Berger mit seinen Rollen in «Die Verdammten» (1969) und «Ludwig II.» (1972), für ersteren wurde er 1970 für den Golden Globe als bester Nachwuchsschauspieler nominiert. Bei beiden Filmen führte Luchino Visconti Regie. Der 38 Jahre ältere Italiener hatte Berger entdeckt, er wird sein Lebensgefährte und «Vaterersatz». Visconti stirbt 1976 und Berger stürzt in eine Krise. Es folgen ein Selbstmordversuch, Alkoholexzesse, ein dekadenter Lebensstil, aber kaum noch neue große Rollen. Berger sagt, dass er sich nach Visconti niemals mehr in jemanden verliebt habe. Beruflich wie privat bleibt der große Aufschwung stets aus, Berger zehrt zunehmend von seiner Vergangenheit und dem Prädikat des einst «schönsten Mannes der Welt», als der er mal das Cover der Zeitschrift «Vogue» zierte. Statt mit schauspielerischen Leistungen macht er mehr mit Auftritten in Talkshows von sich reden. «Ich bin total versackt», erklärt er schließlich 1996 in Harald Schmidts damaliger Sat.1-Show. Die ganz große Aufmerksamkeit wird ihm tatsächlich erst wieder zuteil, als er 2013 ins RTL-Dschungelcamp zieht. Aus gesundheitlichen Gründen steigt er bereits nach wenigen Tagen wieder aus, doch plötzlich kennen ihn auch jüngere Menschen. Besonders zuträglich für sein Image war der Auftritt aber sicher nicht. «Es ist mir scheißegal», sagt Berger der Filmemacherin Peters, als sie ihn fragt, was andere wohl über ihn denken. Berger schützt sich selbst - oder ist er einfach nur abgehoben und selbstverliebt? Seine öffentlichen Auftritte sind zu unterschiedlich, um darauf eine klare Antwort zu geben. Zuletzt noch stritt er sich vor Gericht mit dem Regisseur Andreas Horvath, der ihn im Dokumentarfilm «Helmut Berger, Actor» bei der Selbstbefriedigung gezeigt hatte. «Bloßstellend und herabsetzend» seien einige Szenen gewesen, so der Vorwurf. Kurz vor seinem 70. Geburtstag 2014 berührte Berger derweil mit einem eher stillen Auftritt: Zittrig und gesundheitlich angeschlagen zeigte er sich zur Weltpremiere von «Saint Laurent» auf dem roten Teppich des Filmfestivals von Cannes. 2018 folgte dann in hohem Alter sein Theaterdebüt: An der Volksbühne Berlin spielt Berger an der Seite von Ingrid Caven einen Baron der Barockzeit. Ob dieses Engagement ohne die Unterstützung des Doku-Teams möglich gewesen wäre, darf bezweifelt werden. Und so bleibt die Frage, welches Bild sich von Berger irgendwann einmal in den Erinnerungen der Menschen festsetzen wird. Bettina Vorndamme hat ihr Fazit bereits gezogen: «Er ist nicht wie wir. Es wird immer so sein, dass wir ihn nicht verstehen können.»'

Großbritannien: Verhaltensforscher: Unverheiratete Frauen ohne Kinder sind am glücklichsten

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Von wegen Frauen bräuchten einen Ehemann und Kinder zum Glücklichsein. Der Verhaltensforscher Paul Dolan sagt genau das Gegenteil: Unverheiratete Frauen ohne Kinder seien am glücklichsten. Doch es gibt ein Problem: das Stigma.
'Das Klischee hält sich hartnäckig: Eine unverheiratete Frau ohne Kinder muss, vor allem wenn sie älter als 35 ist, unglücklich sein. Der renommierte britische Verhaltensforscher Paul Dolan kommt nun aber zu einem ganz anderen Schluss. Ihm zufolge sind unverheiratete Frauen ohne Kinder nicht nur glücklicher als verheiratete Frauen mit Kindern, sie bilden sogar die glücklichste Bevölkerungsgruppe. Darüber schreibt Dolan in seinem neuesten Buch \'Happy Ever After\', in dem er aus unterschiedlichen Studien zu dem Thema zitiert. Seine Erkenntnisse stellte der Professor für Verhaltensforschung an der \'London University of Economics\' außerdem am vergangenen Samstag beim Hay Festival für Kunst und Literatur in Wales vor. Dort widersprach er laut dem \' Guardian \'  ebenso vehement der bisher in der Wissenschaft geltenden These, verheiratete Menschen seien allgemein glücklicher.  Laut Dolan gilt dies nur dann, \'wenn ihr Ehepartner im Zimmer ist, wenn sie gefragt werden, wie glücklich sie sind\'. Verhaltensforscher: \'Eine Ehe zahlt sich nur für Männer aus\' Eine Ehe würde sich höchstens für Männer auszahlen. Diese sind dann laut dem Professor ausgeglichener. Und: \'Sie gehen weniger Risiken ein, verdienen mehr Geld und leben länger.\' Warum Tinder so langweilig ist_12.30 Für Frauen gelte das nicht, dennoch muss der Forscher eine Einschränkung machen. Obwohl es Frauen glücklicher mache, keine Kinder zu haben, könnten sie dadurch am Ende trotzdem unglücklicher sein als Frauen mit Kindern. Denn das Stigma, das kinderlosen und unverheirateten Frauen anhaftet, ließe sich nicht so leicht loswerden.   Zur Verdeutlichung bat Dolan die Gäste des Festivals sich vorzustellen, eine alleinstehende 40-jährige Frau zu treffen, die keine Kinder hat. Viele würden wohl gleich denken: \'Was für ein Jammer!\' und sagen: \'Vielleicht triffst du eines Tages den richtigen Mann und es wird sich ändern.\' Dolans Warnung lautet: \'Nein, vielleicht trifft sie den falschen Mann und das wird sich ändern. Vielleicht trifft sie einen Mann, der sie weniger glücklich und gesund macht und stirbt früher.\' Quelle:   \'Guardian\' Band Trailer'